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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Auftritt

Heavy Trip

Headbangen … bei Heavy Metal denk ich sofort an Schweden, Dänemark und Finnland… Wikingerlanges Haar, schrammelige Gitarren und grölende Laute, die irgendwie „Musik“ abgeben.

Wenn man genauer hinhört, entdeckt man ziemlich bald eine zarte Liebe zu diesen durchdringenden Tönen und – sofern es nicht ausschließlich Geschrei ist, sondern hier und da etwas Melodisches abgespielt wird – zählt diese Musikrichtung bald zu den öfters gehörten Stücken in der hauseigenen Playlist.

Seitdem ist „Heavy Metal“ bei mir irgendwie finnisch.

Heavy Trip ist nicht etwa irgendeine Band-Doku, sondern das klamaukbehaftete Beispiel eines „Blödheini-Films“, der für ziemlich viel Furore sorgt und im Kinosaal kein Auge trocken bleiben lässt. Tatsächlich ist man hier weit entfernt von Seriösität, Anstand und moralischen Werten und haut auf deutsch gesagt einfach mal richtig mächtig auf die zwölf. Dabei zählen Dummheit, Übertreibungen, und skurrile Momente, die immer wieder von boshaftem Humor untermalt werden und rein gar nichts mit political correctness zu tun haben.

Und damit macht dieser Film zwischen „wahren Begebenheiten“, tiefgründigem Arthouse-Kino und anspruchsvoller Kostümlektüre als geistige Entspannung zwischendurch richtig Laune.

.kinoticket-Empfehlung: Befreit euren Geist … und habt einfach mal wieder ausgelassen Spaß im Kino: Bitterböser Humor, Galgen-Klamauk und das tief-dunkle, finnische Böse in einem Film über Heavy Metal und seine nicht ganz ernstzunehmende Genre-Politik dazu.

Macht Spaß, ist herrlich politisch-unkorrekt und spiegelt einfach mal die pure unterhaltsame Blödheit wider.

Nachspann
❌ braucht nicht abgewartet zu werden, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 10. Januar 2019

Original Title: Hevi reissu
Length: 90 Min.
Rated: FSK 12

Der Junge muss an die frische Luft

Der Junge muss an die frische Luft

© 2018 Warner Bros. Ent.

Dass Hape Kerkelings Buch demnächst auf die Leinwand kommt, haben ja bereits einige .trailer zahlreich angedeutet. Dass Julius Weckauf den jungen Hape spielt, haben auch viele schon sehnlich herbeigewartet … und nun ist der Film endlich im Kino!

Und ja, man hat in der Vorschau bereits gemerkt, dass der Cast-Operator hier einen Meistercoup gelandet hat und mit der Auswahl des Jungen DEN Volltreffer des Jahrhunderts gemacht!

Ganz ehrlich? Ich wünsche mir derzeit grad nichts sehnlicheres, als dass der Kleine einfach nochmal die Laufbahn von Hape einschlägt und wir ihn in der Form einfach nochmal ins Fernsehen bekommen! Wahnsinn! Der spielt einfach mal alles und jeden dermaßen an die Wand, dass es nur so kracht!

Und demnach waren meine Erwartungen vor dem Film bereits extrem hoch. Man spürt, welch gefühlvolle Kraft nebeneinander gepaart mit Humor und Tragik in diesem Stück eine große Rolle spielen werden… und bangt ein wenig, weil der Plot nahezu danach schreit: “So war er als Kind … so entwickelt er sich … um dann in seinem “ersten großen Auftritt” zu gipfeln”.

Und genau das passiert eben … nicht!

Ein weiterer der Punkte, die mich im Kino ungemein gefreut haben. Es ist nicht alles Freude-Sonnenschein, es ist kein völlig auf eine Seite gebügeltes Werk, man zielt nicht auf seine “Und so war er als Kind und da kommt das alles her” ab, man erwähnt manche Dinge einfach gar nicht und muss einige seiner Auftritte selbst kennen, um die Andeutungen überhaupt zu verstehen – und liefert damit ein wunderbar einfühlsames Porträt eines Lebens ab.

Und: Dieser Film ist beides – super lustig und gleichzeitig mega dramatisch und beides ist sehr eng beieinander. Da reinzugehen mit der Erwartung, jetzt hier DEN Comedy-Brüller geliefert zu bekommen, ist in meinen Augen genauso falsch, wie davon auszugehen, dass es da überhaupt nichts zu lachen gibt – beides ist nicht der Fall.

.kinoticket-Empfehlung: Wesentlich besser als erwartet mit einer Performance von Julius Weckauf, der einfach alles und jeden absolut an die Wand spielt und den Kinobesuch allein wert ist!

Wenn irgendwer was Problematisches daran entdecken möchte, dann finde ich nur die falschen Erwartungen, wer hier unbefangen ran geht, erlebt einen vollkommen wunderschönen Film, der einen mitreißt und viel mehr abliefert, als der .trailer verspricht.

Nachspann
❌ muss man nicht abwarten, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 27. Dezember 2018

Original Title: Der Junge muss an die frische Luft
Length: 100 Min.
Rated: FSK 6

Cold War – Der Breitengrad der Liebe


© 2018 Neue Visionen

 

Cold War – Kalter Krieg, Russland, unverständliche Sprache, Vodka und eine uns völlig fremde Kultur, die so fern dessen ist, was in Europa und im westlichen Teil der Welt stattfindet, dass man quasi schon das kalte Schaudern kriegt, wenn man das Wort allein liest und auf den Film schon mal vorab keinen Bock hat.

“Der Breitengrad der Liebe” – hört sich ebenfalls nach nem schmalzigen Titel der neuen Baronin-Sissy-Filme an, also ist die gesamte Fraktion der Nicht-Schnulzgestörten auch aus dem Zielpublikum weg… Was bleibt? Kucken wir lieber was anderes.

Und nun soll es meine Aufgabe sein, euch allen einen Arschtritt zu verpassen, auf dass ihr in den Sälen in eben jenem Film landet?

Schritt eins war die Platzierung in meiner Top 5 of the Week: Dort kommen tatsächlich die Filme rein, auf die ich so stolz bin respektive die so gut sind, dass ich es selbst als quälende Herausforderung ansehe, auf den regulären Kinostart zu warten, um sie mir endlich noch 2-3x ansehen zu können.

Und da rauf hat es dieser Film geschafft! Vergesst also das Russlandgequatsche. Vergesst den kalten Krieg. Vergesst sämtliche Assoziationen, die ihr mithilfe des Plakats vornehmen könntet: Sie sind allesamt gnadenlos falsch!

Was euch hier erwartet ist ein Reigen voller blühender Kunst und brachialer Intelligenz, die zu einem formschön-vollendeten Werk zusammengebündelt wurde und im Vorbeigleiten die Schönheit einer ganzen Kultur offenbart: Zu Zeiten des kalten Krieges! Allein für diese Perversion sollte man ein .kinoticket lösen.

Man verliert sich nicht in slawischer Manier, man sieht keine neunmalklugen Hitler-Bilder oder ergießt sich im trist-schnöden Grau der lasziv vollzogenen künstlerischen Härte eines untergehenden Landes, sondern fokussiert sich auf etwas, womit ganz sicherlich niemand das Wort “Krieg” in Verbindung bringen würde.

Und glaubt mir, wenn ich euch sage, dass dieses Phänomen so ergreifende Wirkung zeigt, dass es eine Schande wäre, wenn Filme wie dieser im Sumpf der Masse an Filmen untergehen, nur weil nicht Disney als Präsenter oben drauf steht.

 

.kinoticket-Empfehlung: Sämtliche Assoziationen zu jedem Wort aus dem Titel sind falsch: Es gibt nämlich nur eine richtige Reaktion => Reingehen!

Cold War spricht eine glamouröse Sprache und zeugt von hohem Niveau, das es mit Leichtigkeit fertig bringt, die verborgensten Winkel der Seele zu packen und mit Schönheit zu umspülen. Auch, wenn man es nicht glauben mag: Nach diesem Film ist man verliebt in selbigen. Also geht unbedingt rein!

 

Nachspann
❌ nicht abwarten, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 22. November 2018

Original Title: Zimna Wojna
Length: 89 Min.
Rate: FSK 12

A Star is Born

A Star is Born: einer der Filme, auf den mein Umfeld zur Zeit gerade sehnsüchtig wartet. Viele sehen den .trailer und zerschmelzen, sobald Lady Gaga ihren Mund aufmacht und singt.

Cool. Und ja, auch ich hatte zeitweise dabei Gänsehaut, auch wenn ich dem medialen Hype, der um diese Frau gemacht wurde, unlängst nichts abgewinnen kann.

Als Kinokenner hat man natürlich so seine lieben Bedenken, wenn der Hauptdarsteller gleichzeitig auch Regisseur eins Films ist: Ungeschriebenes Gesetz Nr. X: Sowas geht in der Regel komplett in die Hose.

Fakt 1: Bradley Cooper ist ne unglaublich coole Socke, der schauspielern einfach drauf hat.

Fakt 2: Lady Gaga kann singen.

Fakt 3: Die beiden sind ein unglaublich gutes Team, was diesen Plot angeht.
Und die Bedenken werden … wahr :/ – was allerdings weniger schlecht ist, als ihr jetzt vielleicht denkt.

Der Punkt ist: Der Film ist da. Er hat alle Komponenten, die ein Film braucht und schmeißt sie alle in einen Topf. Sprich: Nichts davon ist wirklich schlecht. Nur die Komposition, das “Umrühren beim Kochen” und zusammenstellen der einzelnen Single-Parts, wie ein Koch es tut, wie ein Dirigent es tut … oder eben: wie ein Regisseur es tut – das fehlt. Da geht Cooper ein wenig der Arsch auf Grundeis.

Sprich: Das Ding hat keinen richtigen Plot, erzählt aber trotzdem eine Geschichte und alle Bausteine, die da so auf dem Boden liegen, sind für sich allein total schön und gemütlich, herzerweichend und geil. Und darum hat man beim Film absolut kein schlechtes Gefühl, fühlt sich verlassen oder ähnliches, sondern der Sound umspült trotzdem die Herzen und: Wenn beide (!!!) den Mund aufmachen und singen, dann löst sich der Boden unter euch allen auf und ihr schwebt in Sphären, von denen ihr vorher nichts wusstet! Die Songs sind alle !!! unfassbar geil und berühren die Herzen!
Allein dafür: .kinoticket lohnt!

.kinoticket-Empfehlung: Die Songs!!!!!!!!!!!!!!

Kurz gefasst: Bradley Cooper ist kein Regisseur, sondern Schauspieler, der Film beinhaltet aber trotzdem alles, um die Menschen mit den unglaublich geilen Songs wegzubashen. Der übliche “Weg” des Plots fehlt einfach ein wenig, die einzelnen Bausteine sind unsortiert aber dennoch unfassbar schön und den Besuch im Kino wert!

Achja: Sucht euch große Säle mit guten Boxen aus – davon lebt der Film!

Nachspann
✅ Ihr seid in einem Musikfilm. Und Nachspänne sind die Heimat von Musiksongs!

Kinostart: 4. Oktober 2018

Original Title: A Star is Born
Length: 136 Min.
Rated: FSK 12

Forever My Girl

Buchverfilmung: 98% derer, die das Originalwerk gelesen haben, fühlen sich also schon mal angepisst. Ich lese nichts, von dem ich glaube, dass es verfilmt werden könnte, um mir den Filmspaß nicht zu verderben, ergo hatte man mich spätestens nach 3 Minuten und dem ersten Song.
Ja, ich hab eine Schwäche für American Country Music und kann mich an unzählige Nächte erinnern, in denen ich eben jenen Klängen gelauscht habe und meine eigenen Vorstellungen davon hatte.
Und yes, die Umsetzung davon ist dermaßen bombastisch, dass einfach jeder davon begeistert sein muss – einfach, weil im Film dazu alles passt! Farben, Klänge, Publikum, Sound, Kamera, Technik im Hintergrund, Abmischung: Die Songs sind dermaßen geil, dass sie den Film fast allein schon retten.
Gleiches gilt für die Technisierung rund um den Film: Die Crew im Hintergrund hat großartige Arbeit geleistet – und zwar bis in die kleinsten Ecken: Selbst die Casting-Geschichte, die sich über Wochen hinzog, weil man tatsächlich sehr anspruchsvoll auswählen musste, hat hier erstklassige Arbeit geleistet und Leute auf die Bühne geholt, die man von außen vielleicht nicht gleich kennt, die aber in meinen Augen perfekt ausgewählt wurden, um ihren Rollen im Film zu entsprechen.
Mankos? Die Inhalte. Man mag sich über die Moral solcher Filme streiten und ich mag sie aufgrund meiner Spoilerfreiheit jetzt hier auch nicht einzeln zerpflücken und aufschlüsseln .. und meinetwegen, es ist okay, wenn man derart in eine Geschichte packen will und die Leute dazu “bekehren”, auch wenn alles in Love-Liebe und Schnulze ertrinkt.
(P.S: Don’t forget the songs: Die retten wirklich alles!!!)
Die Handlung an sich (Buchvorlage => Gebt also der Autorin die Schuld) ist allerdings derartig kitschig und unglaubwürdig, dass ich sehr gut verstehen kann, wenn dieser Film gemischte Kritiken vom Publikum erntet: Und die fielen in der Sneak Preview tatsächlich super ausgewogen aus – zu etwa gleichen Teilen gut / mittel / schlecht, was meiner Meinung nach absolut zu diesem Film passt, je nach Gewichtungsgrundlage.
Mein Kinobuddy meinte noch: “Warum verschleudert man so viel großartiges Potenzial an so einen mistigen Plot?” – und damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Wer sich wieder einmal richtig in einen Milchbubi verschießen will, oder die weibliche Riege voll auskosten, wer auf gemütlichen Südstaaten-Flair steht oder in Musikwelten abtauchen möchte ohne dabei den trockenen Knuspermüsli-Effekt einer Dokumentation ertragen zu müssen, wer abartig geile Songs genießen und in den erstklassigen Kinoboxen zum Besten gegeben haben möchte, der darf in den Film – und wird ihn lieben.
Wem’s um Story geht und wer da ein paar Ansprüche erhebt, wird gnadenlos enttäuscht und wer beides zu gleichen Teilen wertet, wählt am Ende eben “mittel”.
Ich bin gespannt, was ihr zu dem Titel sagen werdet, ich werde (ob der grandiosen Musik!!!) wohl noch einmal reingehen und mir die Show erneut antun … denn davon hätte ich gern unsäglich viel mehr!
 

.kinoticket-Empfehlung: Die Musik!!! So etwas großartiges, mitreißendes und absolut exzellent ausgeführtes gehört durch ein Kinobesuch belohnt!
Der Rest vom Film stimmt auch absolut, bis auf den tragenden Teil der Geschichte: Der ertrinkt im süffisanten Südstaaten-Heimatschmonzetten-Kleinbürgertum und kann von Plotversessenen wohl kaum wegignoriert werden.
Wer sich jedoch dafür entscheidet, den Film zu sehen, der sollte es solange tun, solange er im Kino läuft, danach ist auch der absolut rettende Teil der Musik “im Arsch”. Also sagt ja und geht ins Kino, oder lasst es ganz bleiben.

 
Nachspann
❌ abwarten lohnt nicht, man darf gerne rausspazieren.
Kinostart: 16. August 2018

Verpiss dich, Schneewittchen!

Bülent Ceylan ist mir noch bekannt aus den Zeiten, wo ihn noch niemand so richtig kannte, er völlig frisch war und durch etwas Originelles frischen Wind in die ermüdete deutsche Fernsehlandschaft gesprüht hat. Damals hab ich ihn wirklich gemocht und seine Sendungen und Auftritte extra eingeschalten.
Und wie es mit dem Erfolg so ist: Kaum wird man bekannter, kommen die Bosse aus ihren Sesseln hervorgekrochen und werfen mit Verträgen um sich, aus Hobby wird Verpflichtung, aus Genialität wird Wiederholung und irgendwann ächzt der größte Meister unter der Belastung, die der kommerzielle Erfolg mit sich im Handgepäck trägt.
Damals hat RTL ihn unter seine Fittiche genommen und als ich dann Jahre später beim Zappen mal wieder auf ihn gestoßen bin, war ich leicht schockiert. Nicht weiter schlimm, denn als Zuschauer hat man ja immer die Chance, einfach abzuschalten und jeden seiner Wege gehen zu lassen. Genau das hab ich vorerst auch getan.
Inzwischen enttäuscht von der fehlenden Informations- und Unterhaltungsstärke vom TV abgewendet ist mein neues Hobby bekanntermaßen auf die große Leinwand umgeschwungen und da begegnete mir doch kürzlich ein alter Bekannter mit seinem Kinodebüt wieder: Bülent Ceylan.
Mein Humorgeschmack ist das längst nicht mehr und obwohl Ceylan im Interview gesagt hat: “Wir wollen auch später noch mit Stolz auf unsere Arbeit zurückblicken”, ändert das meiner Meinung nach nichts an der Veränderung, die er als (Schauspiel)-Charakter hingelegt hat.
Wie ich immer so schön sage: Kein Film ist schlecht, nur das Publikum ist manchmal das falsche. Es gibt immer Abnehmer für diese Art von Humor und Unterhaltung und deshalb wäre es anmaßend von mir, zu behaupten, dass dieser Film Dreck ist. Da haben andere (Schein)Größen schon wesentlich schlechteres abgeliefert und sind damit richtig auf die Fresse geflogen. Ich denke, Ceylan hat schon recht mit dem, was er sagt: Er ist authentisch er selbst und lebt genau das, was er zu dieser Zeit jetzt verkörpert. Und ich persönlich glaube, dass auch seine Fans in ein paar Jahren noch mit Stolz auf das zurückblicken, was er in diesem Film geleistet hat – nur mein Geschmack ist es eben einfach absolut gar nicht.
Die Songs allerdings – das erkenne ich neidlos an – sind toll gemacht!
 

.kinoticket-Empfehlung: Wer seine TV-Sendungen liebt, wird an diesem Film genauso Gefallen finden und seinen Spaß haben.
Die Gags sind halt nicht immer der Brüller, sondern befriedigen ein ganz spezielles Publikum, zu dem ich mich diesmal so überhaupt nicht zähle, es aber niemandem absprechen möchte, diese Art des Entertainments zu genießen. Man sollte sich vorher eben einfach nur darüber im Klaren sein, dass dies hier gewollt nicht zum elitären Kreis gehört, sondern man sich ganz gezielt das Publikum vorausgewählt hat. Und denen liefert man genau das, was sie dann auch gerne sehen möchten.

 
Nachspann
Ist mit Outtakes gespickt, bleibt also ruhig bis ganz zum Schluss sitzen. 🙂
Kinostart: 29. März 2018

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