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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Bären

Willkommen im Wunderpark

Willkommen im Wunderpark

© 2019 Paramount Pictures Germany GmbH

Diesen Film habe ich sehr lange vor mir hergeschoben. Irgendwas hat mir jedweden Antrieb genommen, als die .trailer-Kampagne im Kino gelaufen und die Zuschauer auf das Projekt scharf gemacht werden sollten. Es ist halt wieder einer der typischen Animationsschinken, die man aus den Filmschmieden mittlerweile zuhauf kennt und die keinerlei nennenswerte Alleinstellungsmerkmale aufweisen können.

Und auch ein Lena auf dem Plakat hilft mir nicht zwingend dabei, mich jetzt mehr für den Streifen zu begeistern, im Gegenteil: Ich habe niemals verstanden, wofür diese Frau überhaupt berühmt geworden ist. Aber das ist meine persönliche Ansicht, da darf jeder denken, was er möchte.

Und nur, weil jetzt hier und da ein paar „lustige“ Szenen angeteasert werden, ist das noch lange keine Garantie, dass ich jetzt einen Kracher à lá Illumination auf den Tisch gepackt kriege. Daher rühren also meine tiefen Zweifel, was Willkommen im Wunderpark angeht.

Nun habe ich mich kürzlich eben doch in diesen Film gezwungen und mich mal etwas näher mit der Materie auseinandergesetzt: Vergebt mir, aber Begeisterung sieht anders aus.

Ja, hier werden ruhige Momente aufgefahren, tiefgründigere Elemente verbastelt, als anfangs erwartet und auch die Moral ist nicht von schlechten Eltern. Aber …

In meinen Augen besteht der Film dennoch nicht aus Elementen, die man so dermaßen abfeiern muss, dass sie ihn als zwingend alleinstehend brandmarken könnten. Und nur, weil Comedy auf dem Genrelabel steht, ist das für mich kein Grund, anders über ihn zu urteilen: Das hier ist in meinen Augen die komödiantische Blumhouse-Variante eines Films: Baukastensystem, was alles angeht: Plot, Charaktere, Viecher, Twists. Man liefert nichts neues – und lässt altes mit exzellenter Technik weiterhin brillant aussehen.

Für Mainstream-Unterhaltung reicht‘s – und genau der war im Kino längst nicht mehr anzutreffen. Das konnte man damals von den Minions nicht behaupten.

.kinoticket-Empfehlung: Schön, dass du da warst und ich mich nicht großartig über dich aufregen musste.

Hier fehlt der Drive, etwas Besonderes an den Tag zu legen, dass dieses Movie von allen anderen Animationsfilmen abhebt und ihn zu etwas Einzigartigem macht. Er ist nicht schlecht, technisch exzellent umgesetzt und birgt auch eine gute Moral, ist für mich aber viel zu sehr nach Baukasten-Schema-F aufgebaut, um mich wirklich zu begeistern.

Nachspann
❌ Muss man nicht abwarten, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 11. April 2019

Original Title: Wonder Park
Length: 86 Min.
Rated: FSK 0

Smallfoot

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© 2018 Warner Bros. Ent.

 
Ganz ohne Spaß: Smallfoot zählt zu den besten Kinderfilmen, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Und das hat viele Gründe.
Ich schaue ja sehr viel und habe mich zuweilen auch sehr tief in die Sphären des Kids-Cinema eingegraben und hier schon sehr viel Blödsinn und Mittelmäßiges vor die Augen gekriegt. Es gibt hier und da ein paar Ausnahmen, aber selbst von Disney gefällt mir vieles überhaupt nicht, was Kinderfilme angeht.
Smallfoot hat schon im .trailer gewissermaßen anklingen lassen, dass hier jetzt einiges anders läuft und der Film selbst ist einfach nur Bombe!
Der Humor ist erstklassig, zügig umgesetzt und triumphiert in vielen Szenen durch so ein Gagbombardement, dass die Kinder sich vor Lachen fast in die Hosen machen – und man selbst als zorniger Erwachsener langsam anfängt, seine Mundwinkel nach oben zu reißen und letztendlich einfach lachen muss. Diese Version, für die man sich hier entschieden hat, die Art Humor, ist megamäßig und geht einem zu keinem Zeitpunkt des Films in irgendeiner Form auf die Nerven oder langweilt durch Wiederholung oder Ausreizen verschiedener Gags. Wirklich erste Sahne!
Die Charakterzeichnung wurde hervorragend gemeistert. Die Männer sind nicht “männlich ohne Gnade” und die weiblichen Figuren nicht überweiblicht, sondern alles hat einen derartig realistischen Zusammenhang, dass man meinen könnte, alles wäre echt so. Hier braucht nicht von Inklusion, Genderneutralität oder dem ganzen Quatsch geredet werden, der Film ist in seiner “Gendersprache” einfach in Ordnung, weil er sich nicht drum schert, sondern einfach völlig normale Figuren nebeneinander stellt und sie ihre Geschichte spielen lässt.
Versteht das also nicht falsch: Der Film ist nicht “politisch korrekt” und achtet penibel auf möglichst unverletzliche Aussprache, im Gegenteil: Er ist einfach völlig normal. Alte Schule. Das ist ein riesiger Unterschied! Er schert sich nicht um diesen Mist, tritt dabei gleichzeitig aber niemandem auf die Schuhe, sondern umwärmt einen mit einer Portion Normalität, dass man sich wünscht, die restliche Welt wäre genauso.
Die Moral – wobei: Moral ist hier das falsche Wort, das hört sich schon wieder so geschichtsbuchmäßig an – also das “Lerneffekt-Dings” tut gut und rührt durch seinen unbescholtenen Defensivismus in der Unterschwelligen-Liga fast schon zu Tränen: Nicht, weil hier rührselige Komponenten in den Plot eingeflochten wurden, sondern weil das Teil so herrlich unterschwellig ist und man auch da – in einem Kinderfilm (!) – zeigt, wie es richtig gehen kann: Damit leistet der Streifen perfekte Erziehungsarbeit und flößt unterschwellig gute Werte, ethisches Verhalten und Normalität in die Kinderköpfe, die sich in 1-2 Generationen dann evtl. wieder zu normalen Menschen entwickeln und dem ganzen Wahnsinn da draußen ein Ende setzen.
Smallfoot ist also gewissermaßen das Venom für Kinder, in natürlicher FSK-Freigabe und ohne irgendjemandem Schaden zuzufügen. Weder visuell, noch sprachlich, noch zeichnerisch, noch irgendwelche Bio-Fanatiker unterstützend – das Ding ist einfach gesund und normal, heil und heilsam und pure Energie und Leben für groß und klein.
Und je länger ich darüber nachdenke, umso fester steht mein Entschluss: Das ist der beste Kinderfilm, den ich je in meinem Leben gesehen habe.
 

.kinoticket-Empfehlung: Einer der besten Kinderfilme, die es gibt – wenn nicht sogar DER beste schlechthin.
Der Humor ist großartig, die Charakterzeichnung perfekt, der ganze kranke Mist wurde außen vor gelassen und trotz seines absurden Themas glänzt dieser Film durch eine natürliche Normalität, die man fast überall da draußen grad nur vermisst.
Dieser stechende Dorn, der einem bei anderen Filmen oftmals begegnet, ist hier einfach nicht zu finden, obwohl ich die ganze Zeit danach gesucht habe: Das Ding hat mich vollkommen überzeugt und vom Hocker gerissen und ich werde sehen, dass ich es noch in die ein oder andere Wiederholungsvorstellung schaffe.

 
Nachspann
✅ voll süß gemacht und schön bis zum Ende hin durchanimiert, man braucht also nicht gleich aufspringen.
Kinostart: 11. Oktober 2018
Original Title: Smallfoot
Length: 96 Min.
Rate: FSK 0

Swiss Army Man

Ich habe mich auf diesen Film gefreut und extra nochmal eine 150 km Fahrt investiert, um ihn in der Sneak Preview zu sichten, denn meine Befürchtungen, dass dieser Titel anschließend niemals seine Jungfräulichkeit auf der Leinwand der Masse ablegen wird, sind begründet.
Swiss Army Man ist dem Fantasy Film Fest entnommen, wo er auch bereits gezeigt wurde, was dem globalen Zuschauer ungefähr die Richtung vorgeben könnte, in welche Bahnen man hier mit der Kamera schwenkt und welche Inhalte man zum Programm macht.
Ladies und Gentleman, ich präsentiere: Independent Kino.
Den berühmten Namen eines Harry Potter-spielenden Daniel Radcliffe oder dem aus Love & Mercy bekannten Darsteller Paul Dano ist wohl zu verdanken, dass der reichhaltigen Auswahl aller Fantasy Film Fest-Filme eben dieser entzogen wurde, vermutlich, weil man sich mit einem derart bekannten Schauspielrepertoire doch ein gewisses Maß an Zuschauern erhofft oder eben hier die besten Chancen zur Weiterverwertung dieses Stoffes sieht.
Eben diese zwei waren auch der Grund, weshalb ich mich unglaublich auf diese Performance gefreut habe, denn spielen können die Jungs. Radcliffe ist seiner Schule längst entwachsen und hat bereits in Die Frau in Schwarz bewiesen, dass er hartem Stoff gefeit ist und Dano ist für mich per se eine Schauspiellegende, der unglaublich viel Feingefühl und verborgene Überraschungen in sich trägt, die vielleicht in kommenden Jahren stückweise enthüllt werden könnten.
Und allem Gezeter zum Trotz erhebt sich hier ein Stück, das jedweder Beschreibung spottet und dem Zuschauer erstmal einwas nimmt: Alle Grenzen und Barrieren.
Hierbei trennt sich sofort die Spreu vom Weizen. Sobald dann das Blitzlichtgewitter der aufgehenden Saaltüre endlich vorrüber ist, bleiben diejenigen sitzen, die zu geizig oder zu neugierig sind, um herauszufinden, was aus dem Stoff, der dem Zuschauer anfangs wirklich extrem viel abverlangt, geworden ist.
Wenn ich sage, es werden alle Grenzen überschritten, dann meine ich damit alle Grenzen. Der Mensch wird auf das absolute Minimum reduziert und in Dimensionen geschickt, wo nichts mehr zählt als das nackte Überleben.
Zwischen all dem Hohn, dem Schmutz, der fäkalen Sprache und dem irrsinnigen Schwachsinn erhebt sich dann stückweise eine Philosophie, die dir permanent mächtig ins Gemächt tritt und dabei jedesmal die Bühne für den nächsten Schlag frei macht, den dir die grenzensprengenden Momente dieses Films unwiederbringlich immer wieder ins Gesicht donnern, damit du auch ja nie vergisst, außerhalb deiner sonst denkenden Barrieren zu bleiben.
Das fällt einem als Nichtkenner solcher Movies erstmal richtig schwer. Eigentlich fällt es den ganzen Film über schwer, aber der biegt sich dann immer wieder in versöhnende Kurven, so dass die Lust niemals genommen wird, man aber immer wieder außerhalb der Bahn durch den Dreck schlingert, statt sich in einer kitschigen Komödie wiederzufinden, die auch ein anständiges Studio genommen hätte.
Und da sind wir wieder bei den Vorteilen des Independent Kinos: Es gibt keine Ärsche, die auf ihren hohen Rössern thronen und den Regisseuren vorgeben, was geht und was nicht. Man will Grenzen überschreiten und tut es auch. Alles, was man dafür braucht, ist etwas Akku in den Kameras und Menschen, die bereit sind, eine derartige Performance abzulegen, die schauspielerisch mit Sicherheit mehr abverlangt, als alle Marvel-Superhelden gemeinsam in den Pott bringen.
Denn das können die beiden wirklich herausragend: Diese abartige Rolle spielen, in die sie hier gesteckt werden und mehr als überzeugend rüberbringen, was man im Drehbuch womöglich gemeint hat. Mit Mimik, Andersartigkeit und völligem Entarten so überzeugend zu demonstrieren, dass alles, was sich der Mensch als Verhaltensweise angeeignet hat, eigentlich eine Farce ist, über die man am Ende verstohlen selber lächeln muss, gehört für mich auf einen Thron, der nicht nur im Kino platziert sein sollte, sondern weit darüber hinaus Spekulationsstoff für hoch philosophische Diskussionen bietet.
Und genau das ist das marketingstrategische Problem: Swiss Army Man kriegt man niemals für ein Massenpublikum aufbereitet in ein Kino rein, bei dem der Saal dann auch voll wird und die Leute es frenetisch abfeiern, insofern man nicht auf Wunderwaffen wie das Fantasy Film Fest zurückgreift, wo all die Fans von Independent aus ihren Gruften steigen und ihre Filme endlich mal auf der großen Leinwand bestaunen dürfen.
Insofern wird sich dieses Werk wohl eher auf einem Dachboden mit DVD Player verkrochen seiner Wohltat rühmen und still und leise im heimlichen Kämmerlein geschaut werden, was diese Sneak angesichts eines wirklich relativ gefüllten Saals dann zu einer noch interessanteren Show macht als ohnehin schon.
Dass der Film niemals alle Menschen auf seine Weise berühren kann, ist von Anfang an ausgeschlossen. Wer jedoch akzeptiert, dass hier mit Themen gespielt, die auch in fünftausend Jahren noch nicht auf RTL diskutiert werden, dem wird ein unvergesslicher Kinoabend zuteil, der – vermutlich – mangels Vorstellungen sowieso nur im heimischen Wohnzimmer stattfinden wird. Hier wiederum lohnt sich ein Stück weit mitgebrachte Ernsthaftigkeit und der Wille, sich des Stoffes tatsächlich anzunehmen, denn dann hat man eine wunderbare Diskussionsgrundlage, auf der basierend man so einiges im Leben hinterfragen darf.
Das ist dann der Moment, aus dem neue Ideen entspringen, der Zeitpunkt der Geburt von Kreativität und großem Geist. Das ist der Moment, wo die Trance, in die uns die Medien, sozialen Netzwerke und der nie aufhörende Boom an Überschwemmung von Informationen geführt hat, endlich aufhört und vielleicht ein erster Gedanke einem ansonsten schmutzigen Geist entspringt, der das Feuer des Lebens neu entfacht.
Dass dazu ungewöhnliche Methoden notwendig sind, versteht sich ganz von selbst. Und Swiss Army Man ist ungewöhnlich. Unbestreitbar. Doch davon solltet ihr euch vielleicht besser selbst ein Bild machen. Die DVD-Regale warten auf euch.
 

.kinoticket-Empfehlung: Tja, jetzt einfach alles auf einen Punkt zu bringen, ist genauso schwierig, wie das Publikum über die ersten 15 Minuten zu führen.
Nach der Vorstellung vor dem breiten Publikum einer preisreduzierten Sneak Preview wird der große Ansturm wahrscheinlich sowieso ausbleiben, demnach ist es schwierig, dass anschließend noch Leute aus dem Saal rennen, denn es geht wohl kaum erst jemand rein.
Und das ist nicht nur traurig, sondern zeigt auch, warum das Independent Kino bislang keine großartigen Erfolge feiern durfte. Dass eben jene Machart von Filmkunst allerdings extrem wichtig ist, davon zeugt Swiss Army Man genauso wie von der Tatsache, dass man hier sehr wohl gewusst hat, was man tat, die wahren Absichten aber genial zwischen den Zeilen versteckt hält.
Und Menschen, die dafür den Türöffner gefunden haben, haben hier nicht nur ein Freudenfest, sondern eine rühmliche Orgie an dematerialistischen Eindrücken, die nicht nur aus der Realität holt, sondern einen auch nicht wieder in diese hinein lässt.
Was meine Person angeht: Gerne mehr davon.

 
Nachspann
bleibt weitere Sequenzen schuldig, nach der Abblende darf man also nach draußen tigern und sich wieder in geordneten Bahnen bewegen.

Picknick mit Bären

Robert Redford gehört mittlerweile einer Generation an, die man den Jugendlichen im Kino erklären muss, bei der sie dankend abwinkt und sich zur Seite dreht.
Exakt diese Tatsache spiegelte sich auch im Publikum von Picknick mit Bären wider: Lebensweisheit, wohin das Auge blickte. Es war definitiv spannend, im Kino mal mit Abstand der Jüngste zu sein, der den Saal belebte und den Geschehnissen auf der Leinwand folgte. Dabei ist die Story alles andere als schlecht und die samtig eingebauten Jokes durchaus liebenswert.
Man geht hier zurück aufs Klassische, ohne dabei dem Konservativismus zu verfallen. Man schickt das Alter zurück auf jugendliche Pfade und fordert mit viel Erzählfrische jede Menge Abenteuergeist ein, der – sofern man sich auf die Geschichte einlässt – durchaus seine unterhaltenden Reize bietet.
Als jemand, der sich dem Kino der 80er und 90er verschrieben fühlt und diese Dekade durchaus als sein geistiges zu Hause bezeichnet, hatte ich mit den Darstellungen dieses Films absolut keine Probleme, obgleich ich von anderen schon beim Trailer zu hören gekriegt habe, dass dieser Film definitiv nichts sei, was man sich anschauen müsste.
Gerade das altbackene, aber dennoch durchtriebene ist es, das hier den Spaßfaktor erhöht und den Zuschauer mit auf die Reise nimmt, weil genau damit der Unterschied zur CGI-überladenen Actionballade unseres Jahrzehnts generiert wird. Umgeben von der Bodenständigkeit der Hauptprotagonisten einen Plot in Szene zu setzen, der dennoch irgendwie die Rebellion fördert und aus dem Alltag auszubrechen versucht, empfinde ich als ein sehr viel gewagteres Experiment, als sich hinzusetzen und nach kapitalistisch-funktionierenden Filmformeln ein Glanzstück der Langeweile zu produzieren, das den Erfolgsprinzipien der großen Kassenschlager entspricht, dafür aber seine künstlerische Seele einbüßt.
Und die erlebt hier ihr großes Comeback, umgeben von Natur, lebhaften und gesunden Eindrücken und eben jenem Esprit, den wir alle während der 90er so geschätzt und geliebt haben.
 

.kinoticket-Empfehlung: Aqua‘s “Back to the 80s” darf man hier fast wörtlich nehmen, denn in herrlich-nostalgischem Flair taucht man in diesem Fall in das Kino vergangener Jahre ein, ohne dabei auf konservative Verstaubtheit zu stoßen.
Robert Redford und Nick Nolte liefern sich hier ein Charakter-Duell, das nicht nur verbal ausgetragen ihre Höhepunkte umgeben von der Schönheit der Natur feiert und dabei auf eine abenteuerliche Reise mitschleift, die die guten alten Werte von gesundem Geist anspricht.
Keine Witze unter der Gürtellinie, kein krampfhaftes Haschen nach Aufmerksamkeit und wirtschaftlicher Bedeutung, keine überdrehten Hyperdimensionen, um die Massen zu beeindrucken, sondern einfach nur gesundes, nostalgisches, erfrischend bodenständiges Kino nach Manier der 80er und 90er.

 
Nachspann
läuft ganz in Frieden bis zum Ende durch und offenbart währenddessen nichts außer Text. Rausspazieren ist also erlaubt.

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