.kinoticket-blog.de

wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Daniel Brühl

7 Tage in Entebbe

Daniel Brühl gilt als deutsches Schauspielwunder und tatsächlich erfreuten sich auch einige Kinonachbarn an meiner Seite, als sein Name auf der Leinwand auftauchte und man wusste: Dieser Film wird wieder richtig gut!
So manch einer beschwert sich zwar über die zunehmende Anzahl “wahrer Begebenheiten”, die derzeit wie am Fließband abgespult und durch die Ränge in den Filmtoplisten gezogen werden, Fakt ist aber: Es ist eine funktionierende Möglichkeit, heutige Generationen, die quasi mehr oder weniger im hermetisch abgeriegelten Whatsapp-Gruppendiskussions-Zirkel aufgewachsen sind, die Geschichte der Welt zu lehren und sie aus vergangenen Taten und Fehlern der Menschheit lernen zu lassen.
Nach der Vorstellung habe ich mit einigen gesprochen, die die Live-Aktivitäten damals noch im Fernsehen verfolgt haben und quasi “aus erster Hand” erzählen konnten, wie es war und dass dieser Film das auch unglaublich gut rüberbringt.
Das Thema ist ernst – brandheiß und mit unglaublicher Sorgfalt beleuchtet worden und die Kombination, mit der man hier an die Erzählweise herangeht, ist bislang einzigartig.
Ich glaube, nur sehr wenige, aufgeschlossene Menschen werden diesen Film in seiner Gänze begreifen und ihn als das Kunstwerk verstehen, dass er tatsächlich ist. Es gehört allein schon übermenschliche Körperbeherrschung dazu, das zu vollführen, womit man im Nachspann verwöhnt wird – und ich glaube, dass diese Art Darstellung von vielen einfach missverstanden wird, weil eben mal absolut keine Standarderwartungen ausgeführt und erfüllt werden, sondern man sich völlig neu mit geschichtlichen Ereignissen auseinandersetzen muss aus einer Warte heraus, die so manch einem vielleicht nicht von Anfang an schmeckt.
Und die Riege an Schauspielern vollführt hier wahre Wunder: Es wird so überzeugend, ehrlich und realitätsgetreu gespielt, dass wirklich keine Zweifel an der Echtheit der Erzählung bestehen und man sich sehr gut in die Lage dessen hineinversetzen kann, auch wenn mir das von “politischer Seite” manchmal etwas zu “plump” wirkte. Die Inszenierung an sich ist aber den Besuch auf jeden Fall wert!
 

.kinoticket-Empfehlung: Was einem hier vorgelegt wird, ist hochkarätige Kunst auf ganz hohem Niveau!
Die Geschichte ist tatsächlich passiert und wurde fürs Kino erzählbar aufbereitet und von einer Mannschaft erneut zum Leben erweckt, die ihre Arbeit wahrlich versteht! Die Bilder, die Inszenierung und das Gesamtwerk gehören für mich weder zu Dokumentation, noch zu Unterhaltung, sondern sind wahrhaftige Kunst, die zu würdigen dem Standard-Zuschauer wohl schwer fallen dürfte.
Versprecht mir, dass ihr trotz allem in diesen Film geht – Avengers: Infinity War ist bis dahin noch nicht ausgekämpft, sondern der läuft nächste Woche noch genauso.

 
Nachspann
Zieht euch diese Körperbeherrschung rein – auch wenn es vielleicht absurd wirkt … probiert es mal aus – es ist unfassbar, was uns da vorgesetzt wird. Haut nicht vorher ab.
Kinostart: 03. Mai 2018

The First Avenger: Civil War (3D)

Avengers: Age of Ultron (3D) hat mir den Spaß an der Avengers-Reihe ja gehörig verhagelt. Das 3D war so gar nicht 3D, die Story irgendwie gelangweilt, der Film eine reine Zumutung.
Mit Ant-Man (3D) hat man dann seitens der Macher das Entschuldigungstablett serviert und quasi wieder richtig netten Stoff abgeliefert und auch das 3D konnte sich sehen lassen.
The First Avenger: Civil War (3D) reiht sich nun in das Universum der Avengers ein und führt die Geschichte weiter, die in bisher unerreichten 12 Teilen einer Comicverfilmung erzählt wurde. Dieser bildet den Auftakt der dritten Phase im Marvel-Filmuniversum, in der noch neun weitere Filme folgen sollen. [Quelle: Wikipedia]
Damit verkündet man quasi nicht nur den absolut devoten Wirtschaftskniefall, sondern offenbart ebenfalls, dass das Treiben noch lange kein Ende findet.
Grund genug für Leute wie mich, mit großen Zweifeln in einen Film zu gehen, der in solch große Fußstapfen treten und eine legendäre Erzählchronologie weiterführen möchte, die eben nicht aus der Feder eines Hinterzimmer-Autors stammt, sondern würdige Vorfahren hat und damit auch vom Zuschauer an die Hersteller gerichtete Ansprüche erfüllen muss.
Civil War vermag, all diese Ansprüche zu erfüllen und tischt hier das Ergebnis einer Saga auf, die zwar durchaus durchzogen von einigen Längen ist und sich eben nicht in Notizform abfertigen lässt, jedoch auch überraschend viel Tiefgang mitbringt und somit den Kinozuschauer nicht nur aus technischer Sicht heraus zunehmend verblüfft.
Die Tiefen der gesellschaftspsychologischen Verhaltensstruktur gegenüber Dingen, die als unkontrollierbar gelten gepaart mit Actionszenen, die einfach tierisch Spaß machen und den aufkeimenden Neuerungen, die man hier in das Filmuniversum integriert, machen einfach nur Lust auf mehr. War ich früher noch dazu geneigt, mich der ganzen Sache langsam abzuwenden, hat der letzte Teil es jetzt endgültig geschafft, dass auch ich knie und um mehr bettle.
Auch damit huldigt man wieder den Enttäuschten früherer Verfilmungs-Reboots und verspricht Reue und Wiedergutmachung auf cineastischer Basis. Und genau darauf hab ich so tierisch Lust, nachdem ich diese Vorstellung gesehen habe, die es einem wirklich ernsthaft schwer macht, auf das finale Endergebnis der Versprechungen zu warten, die überall im Film aufkreuzen und für jede Menge Stimmung sorgen.
Ich hatte meinen Spaß, der Friede zwischen mir und dem Avengers-Ökosystem ist wiederhergestellt und ich darf jedem von euch nur raten:
 

.kinoticket-Empfehlung: Greift zu, nutzt die Chance und schaut euch dieses sagenhafte 3D-Phänomen auf der großen Leinwand an.
Die Bilder sind fantastisch, die Story weiß mitzunehmen und allein für den 3D-Kick lohnt sich der Weg ins große Wohnzimmer.
Obendrauf gibt’s dann gleich noch unerwartet viel Tiefgang und inhaltliche Sinnhaftigkeit und das gepaart mit den schon genannten Fakten ergibt wunderbare Kinounterhaltung, die gerne mehr werden darf.
Reingehen!

 
Nachspann
Sitzenbleiben. Es geht nämlich weiter. Dann kommt der Abspann und dann geht es nochmal weiter. Und das, was man dort sieht, toppt alles aus dem Film gleich drei mal. Ich – will – mehr! 😉

Colonia Dignidad

Ich mag Daniel Brühl. Auch wenn er hier eine nicht ganz so glanzvolle Leistung seiner selbst erbracht hat wie in anderen Streifen mit ihm, so erzählt Colonia Dignidad doch eine Geschichte, die man kennen sollte. Keine Ahnung, was mir mehr Angst machen soll: Die Sätze am Schluss, die so etwas endgültiges und grauenerregendes hervorrufen, oder die Tatsache, dass zur Zeit die Leinwände vor Offenbarungen aus unser aller Vergangenheit nur so sprudeln.
Und damit meine ich nicht unbedingt die glorreichen Errungenschaften, denen sich die Menschheit hingegeben hat, sondern eher das beichtmäßige, mit dem man hier ankommt und vollendete Tatsachen auf den Tisch legt. Wieviel davon verträgt die Gesellschaft? Will sie so etwas überhaupt wissen? Interessiert uns das Wohlergehen anderer Menschen? Wenden wir uns langsam von unseren Prinzipien ab und schauen weg, wenns ungemütlicher wird?
Colonia Dignidad lässt genau das nicht zu – sondern zwingt einen förmlich dazu, hinzuschauen. Man mag am Anfang lächeln und sich seinen Teil denken, wenn die Logos von ProSieben und Sky auf der Leinwand zu sehen sind, sollte allerdings nicht den Fehler machen und das Können, welches hinter dem Film steckt, unterschätzen.
Denn Stimmung kommt hier gewiss auf. Und dabei ist scheißegal, wie man zu der gezeigten Thematik steht und welche charakterlichen Vorbelastungen man dafür mitbringt: Die Story berührt! Und das in einem Kulissen-Umfeld, das sich gewaschen hat. Wer von den Dialogen nicht mitgerissen wird, den packt die Atmosphäre, das Umfeld, die Kulisse. Hier waren keine billigen Fernsehpappenheimer am Start, sondern Leute, die ihr Handwerk verstehen und sehr wohl die Bedrohung und Angst rüberbringen konnten, die sich im Rahmen des ganzen abspielte.
Klar wurde auch hier wieder dramaturgisch zu Unterhaltungszwecken zugespitzt, allerdings sollte man sich mal gebührlich durch den Kopf gehen lassen, was einem hier wirklich gezeigt wurde und wie es in solchen Ländern zugehen kann und zugegangen ist. Denn “basierend auf wahren Begebenheiten” bedeutet nicht, dass solche Dinge niemals stattgefunden hätten.
Und im Zuge dessen dann die Gedanken von der “Problematik” unseres Landes mal abzuwenden und sich vorzustellen, wie gut es uns in Deutschland derzeit doch geht… eine Zumutung? Mitnichten.
Und genau dafür ist dieser Film u.a. da: Um die Menschen wachzurütteln und die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken, die Medien, Falschmeldungen, populistische Äußerungen und Stammtischgelaber verzerrt haben. Um zu zeigen, wie gut es uns in Wirklichkeit geht und was wir tatsächlich für “Probleme” haben angesichts der Tatsachen, die sich dort abgespielt haben und in die wir auch verwickelt waren.
Sich das anzuschauen, wenn man mental einiges verträgt, kann ich jedem nur ans Herz legen. Du wirst garantiert verändert wieder aus dem Kinosaal rauskommen und in Zukunft hoffentlich dankbarer für dein jetziges zu Hause in deinem jetzigen Land sein. Versprochen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Man sollte nicht unbedingt auf Popcorn setzen, wenn man in diesem Film seine Zeit verbringt. Die meiste Zeit sitzt man eh mit offenem Mund da und fragt sich, ob das wirklich alles wahr sein kann oder nicht.
Es kann. Und es ist. Genau das ist das Erschreckende daran. Solche Dinge passieren auf unserer Welt und wir interessieren uns nicht für das Wohlergehen dieser Menschen, sondern eher für Dinge, die so absolute Lappalien dagegen sind, dass sie die Zeit nicht wert sind, die es braucht, um sie auszusprechen.
Colonia Dignidad – ein Film, der aufrüttelt, wach macht, offenbart und nach Gerechtigkeit schreit.

 
Nachspann
folgt keiner, aber man geht sowieso geflasht aus der Show hervor und muss seine Gedanken hinterher erstmal wieder ein bisschen ordnen.

Im Rausch der Sterne

Sternekoch, Paris, London, Menüs, Küche … zu behaupten, die exzessive Kochkultur sei nun aus dem TV ins Kino übergeschwappt, wäre gemein.
Gemein deshalb, weil es hier nicht um das bloße Zurschaustellen irgendwelcher zweitklassiger Köche geht, sondern eine Geschichte mit derart viel Esprit und Charme erzählt wird, die den Bogen schafft, dabei die Schiene der Realität nicht unbedingt zu verlassen.
Hier geht’s eben nicht um die Kochtipps für Oma in einem billigen Mittagsmagazin, sondern tatsächlich um wahre Größe im Showbusiness der Köche. Im Gespräch mit einem Koch, der eben solche Gefilde aus persönlichen Erfahrungen heraus kennt, habe ich mir sagen lassen, dass die gezeigten Situationen durchaus realitätsnah angelegt sind und hier nicht zwingend übertrieben oder dramatisiert wird.
“Entweder es läuft so wie dort oder so wie es jetzt gezeigt wird. Dazwischen gibt es eigentlich kaum etwas.”
Ob diese Art von Film jetzt dafür sorgt, dass weniger Menschen in den Beruf eines Kochs einsteigen wollen oder der gerade den Zuwachs fördert, weil nicht nur die Problematiken einer Sterneküche aufgezeigt, sondern auch diverse Wunschvorstellungen und Träume ent-wunschdenkt werden, sei dahingestellt.
Fakt ist: Kochen ist eine Kunst, die oberflächlich oder tiefgründig ausgelebt werden kann. Der Film spielt dabei im allerhöchsten Niveau mit und bringt eben jene Größe auch bedeutsam zur Geltung. Allein das Zeigen der verschiedenen Gerichte auf den Tellern dürfte so ziemlich jeden Gourmetliebhaber vom Hocker hauen. Foodporn mit Stil und Eleganz, gepaart mit cholerischer Hypertonie der Emotionen ergibt hier ein Zusammenspiel vieler Schauspielgrößen, die im Team als solches nicht überzeugen, sondern verblüffen.
Bradley Cooper, Emma Thompson, Daniel Brühl, Omar Sy, Sienna Miller – der Film wird von vielen Säulen getragen und mit gefühlsintensivem Bravour über die Ziellinie gebracht.
 

.kinoticket-Empfehlung: Wer immer es ins Kino schafft und nicht weiß, was er schauen soll, der sollte sich dieses Werk vornehmen.
Humor, Eleganz, Stil, Krach, Niederlagen und Siege – der Streifen vereint alles, was für einen guten Kinoabend nötig ist und liefert nicht nur sensationelle Bilder herausragender Kost, sondern auch Emotionen, nackte Haut und den Alltag einer Küche im Milieu der Reichen.
Für Anwärter dieser Branche ist der Film fast schon Pflichtlektüre, für alle anderen einfach nur wunderbare Unterhaltung für einen Abend mit berauschenden Bildern für die Sinne.

 
Nachspann
gibt’s keinen, der Saal darf also frühzeitig wieder verlassen werden.

Die Augen des Engels

Kürzlich erst den Trailer gesehen und schon in der Sneak Preview damit belohnt worden. Fing an mit unzähligen Studiologos und als ich dann Daniel Brühl und Kate Beckinsale gelesen habe, war mir klar: Die Augen des Engels. Und ich habe gejubelt, denn der Film stand auf der Liste.
An Italien hab ich eh so ein bisschen den Narren gefressen. Dieser Film stellt eine Verherrlichung der Toscana dar, mit allen Facetten und stilistischen Reichtümern, die diese Gegend zu bieten hat. Dunkle Gassen, pompöse Altbauten und die typisch-italienische Art, die man als Kind in Filmen und später als Jugendlicher live schätzen gelernt hat. Hier bietet man eine Kulisse für Kunst, Authentizität, Tiefgang und Kritik, die mal so richtig einschlägt, ohne dass dafür Bombeneffekte benötigt werden.
Es hat mich schwer beeindruckt, wie man die Kunstform Film mit der des Schaffens verschmolzen hat, wie ruhevoll und galant über etwas berichtet wird, an dem sich die Medien die Zähne ausreißen. Wie stilvoll und charamant man Kritik an den Großen ausübt, während das eigene Kind dabei nicht im Kämmerchen der Nachahmer landet, sondern mit vorbildhaftem Können Maßstäbe setzt.
Die Erzählweise gleicht der eines großen Künstlers, der sich an etwas Furchtbares herantastet und das Gesehene auf eigene Art bewertet und umzusetzen versucht. Die Eleganz beim Erzählen, das sanfte Flattern beim Szenenwechseln, die beeindruckenden Stadtszenen, die immerwährende Verehrung von Schönheit und Anmut, der Charme von Italien in Verbindung mit der supersympathischen Freundinnen-Art von Cara Delevingne berührt direkt dein Herz.
So sehr der Saal bei den Vorschautrailern getobt hat, so ruhig waren sie während des Films. Hier beißt der Fisch schon im ersten Moment an und man ist sofort drin und kommt nicht raus. Es ist dermaßen spannend, dass man einfach nicht aufhören will, hinzusehen und es endet so befriedigend, dass einem schon fast egal ist, was nun passiert.
“Hier schießt man mal stilvoll auf Hollywood, die aus jeder Geschichte gleich immer eine Sensation machen, bei der man hinterher nicht mehr weiß, was davon noch echt und was dazugedichtet wurde.” – um mal einen meiner Sitznachbarn zu zitieren.
Und genau so schaut es aus. Was der Resetknopf in Sachen Liebe bei Kein Ort ohne dich war, ist in Die Augen des Engels der Neustart in punkto Medienkompetenz und gefühlvolles Erzählen über etwas, das womöglich passiert ist.
Daniel Brühl übertrifft sich in diesem Film auch bei weitem und macht Jake Gyllenhaal mit seinem Filmgenre ernstzunehmende Konkurrenz. Der Kerl hat früher schon Filme abgeliefert, die systemkritisch an verschiedene Themen rangingen und diese wertvoll ausgeleuchtet haben. All das ist jedoch nichts im Vergleich zu der Größe, die Brühl hier an den Tag legt. Was er in Italien schauspielerisch abliefert, ist so weit entfernt von allem, was nur in Ansätzen Aggressionen auslösen würde. Nicht nur ich war tiefst beeindruckt von dem Gezeigten und es soll schon was heißen, wenn sich das halbe Kino anschließend vorm Kinosaal zusammenfindet und mit den Betreibern über den Film diskutiert.
Es lebe die Kunst. Es lebe die Menschlichkeit. Es lebe Individualität. Es lebe das Natürliche. Der Ursprung. Es lebe die Verherrlichung der Schönheit – gepackt in diesen Film.
 

.kinoticket-Empfehlung: An dieser Stelle sollte man nicht empfehlen, sondern zwingen: Geht rein! Unter allen Umständen. Schließt mit euren Brüdern Wetten ab, damit die euch dazu zwingen, reinzugehen. Schaut ihn euch an. Auf jeden Fall. Alles andere wäre unverzeihlich.
Eine Hommage an die Kunst, eine Verneigung vor der Schönheit der Natur und Schaffenskunst vergangener Tage. Ein verdammt spannender Krimi, der keiner sein will und irgendwo auch keiner ist. Wenn Kein Ort ohne dich der helle Liebesfilm des Jahrhunderts ist, dann ist dieser hier die düstere Variante, die mit genauso viel Seelenfrieden und ergreifendem Erzählen dein Herz in gleicher Weise erobert.
Tut euch den Gefallen und geht rein!

 
Nachspann
Nehmt die Musik mit. Glaubt mir. Auch die beeindruckt künstlerisch bis zum Schluss.

Powered by WordPress & Theme by Anders Norén