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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Einbruch

Breaking In

Breaking In ist wieder mal einer der typischen Horrorfilm-Verschwendungen, wie sie im Buche stehen: Man bekommt eine eigentlich irre geile Idee, drapiert sie mit Kanonenfutter zum Abschlachten, wartet mit grandiosen Locations auf und zerhackstückt das Ganze dann in einem billigen Plot ohne Tiefgang und Jumpscare-Effekte.
Übrig bleibt ein Süppchen, das von 13-14jährigen gerne gegessen wird, welche dann tatsächlich auch im Kinosaal sitzen und sich schockiert die Hände ins Gesicht halten, weil sie die Spannung im Film kaum aushalten können.
Ich bin über diese Art Movie scheinbar längst hinausgewachsen, denn ich habe mich permanent gelangweilt. Es tat weh, zu sehen, wie dieser Einfall so lieblos auseinandergenommen wurde, zumal man daraus ein echt packendes, spannendes Abenteuer hätte gestalten können. Doch von Geschwindigkeit und Vorankommen fehlt im Film jedwede Spur. Stattdessen hat man sich sogar bei den Dialogen Mühe gegeben, nicht über eine non-einschläfernde Sprechgeschwindigkeit hinaus zu gehen, um den Zuschauer ja nicht zu irgendwelchen Regungen zu verleiten, sondern ihn in seinem dösenden Schlaf zu belassen.
Alles ist so durchgeplant, jede noch so verheerend wollend wirkende Überraschung wird penibel vorbereitet und in Vorhersehbarkeit ertränkt, so dass wirklich nur vollständig Horrorfilm-Lose eine Art Twist erleben können. Alle anderen bekommen noch nicht mal den jüngst benannten Twist-Twist, dafür konnte sich der Film dann auch nicht mehr hochrappeln.
An dieser Langsamkeit stirbt jede nur erdenkliche Spannung, die zudem mit technischer Einfallslosigkeit gespeist und in Sachen Negativität unterstützt wird. Es ist, als hätte jemand einen Baukasten im Dachboden gefunden, der ein paar auf den ersten Anschein ganz gescheite Brüller im Gepäck hat, aber in der Durchführung ist man nie über die Vorschaubildchen hinaus gekommen und hat dieses unfassbare Potenzial somit kaum ausgeschöpft. Auch aus dem Schauplatz hätte man wesentlich mehr rausholen können. So verzettelt man sich in unnötigen Verstrickungen, zeigt die immer gleichen Schauplätze mit den immer gleichen technischen Raffinessen, ohne sie wirklich einzusetzen oder daraus etwas gekonntes zu gestalten.
Und dann braucht man eigentlich nur noch die nackten Filmregel-Tatsachen auflisten und der Reihe nach abhaken:

  • Kinder müssen gerettet werden.
  • Das schwache weibliche Geschlecht wächst im Twist über sich hinaus.
  • Jung, blond und hübsches Fickmaterial wird zum Abschuss freigegeben (hat eigentlich je mal ein junges, blondes Milchbubigesicht in einem Horrorfilm überlebt?).
  • Am Ende ist draußen drin, drin draußen und überhaupt alles komplett umgekehrt.
  • Außenstehende kommen ins Geschehen rein und fallen dem Fleischwolf anheim.
  • Wo immer ein Überraschungsmoment auftauchen könnte, taucht er auf.

Und wenn am Schluss Mr. Keine-Haare-am-Sack-aber-Freundin-dabei neben mir meint: “Eigentlich müsste der jetzt nochmal aufstehen und zum finalen Schlag ausholen” und das dann nicht passiert, spätestens dann ist klar, dass hier Langeweile Regie geführt hat und man gar nicht beabsichtigt hatte, auch nur annähernd Spannung erzeugen zu wollen.
Und dabei wäre diese Idee so geil gewesen…
 

.kinoticket-Empfehlung: Das Rohmaterial bietet so viel Stoff, um daraus den spannenden Action-Thriller des Jahres zu gestalten, stattdessen setzt man auf Langsamkeit, Vorhersehbarkeit und liefert absolut null Innovation und Spannung.
Der Film erstickt an sich selbst, tut so, als wäre er ein ungeheuer wichtiges Projekt und liefert dabei allerhöchstens Schreckmomente für diejenigen, denen noch nie im Leben ein düsterer Thriller begegnet ist.
Das Geld nicht wert, das man dafür berappen müsste.

 
Nachspann
❌ bringt nichts und macht aus der Soße auch kein genießbareres Mahl.
Kinostart: 16. August 2018

The Secret Man

Oftmals braucht man ja gar nichts mehr zu einem Film sagen, sondern einfach nur ein Gesicht dazu präsentieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen und die Zuschauerschaft ins Kino zu locken.
Wie wäre es mit Liam Neeson? Dessen Konterfei ja mittlerweile auch seinen eigenen Ruf erarbeitet hat und für ein ganz bestimmtes Genre steht, dass sich quasi schon als Subkultur innerhalb der Thriller- und Actionwelt begründet hat?
Ähm … schwierig. Richtig?
Aus dem Grund haben die Kostüm- und Maskenbildner in The Secret Man auch erstklassige Arbeit geleistet, da man den Mann in seiner Güte kaum wiedererkennt. Und seine Rolle schon gar nicht.
Bereits im .trailer entdeckt man eindrucksvoll, zu welch schauspielerischen Höhenflügen dieser bereits in die Jahre gekommene Mann noch fähig ist und dass er es durchaus versteht, seine Fans und darüber hinaus auch andere zu begeistern.
Nicht nur, dass diese Story wieder auf wahren Begebenheiten beruht, die damals von den Medien bis ins unerträgliche ausgeschlachtet wurden, sondern man münzt die Vorfälle in entertainmentfreudige und brachial-unterhaltsame Momente um, die einen erstklassigen und vor allem spannenden Polit-Thriller erschaffen, der gerne wochenlang die Blockbuster-Top-10 anführen darf.
Dass solche Naturgewalten schon seit Jahrhunderten die Massen begeistern, ist ja allseits bekannt. Einen so intimen Einblick in die privaten Bereiche dieser Organisationen mit Messer und Salz bewaffnet für all die wunden Punkte ihrer Karriere hat bislang aber noch keiner so eindrucksvoll hingekriegt.
Mich hat’s extrem mitgenommen und wieder mal hat Hollywood es nachträglich geschafft, eigentlich langweilige, für Schüler und Studenten uninteressante Politik zu einem sehenswerten Erlebnis zu machen, dass noch lange nachhallt und einprägsam einen Teil unserer Weltgeschichte ins Gedächtnis einbrennt.
 

.kinoticket-Empfehlung: Sehen sollte man den Film auf jeden Fall, denn der zerbricht fast unter seiner selbst aufgebauten Spannung – und das, obwohl eigentlich alles schon vorab bekannt sein könnte.
Dazu sollte man sich ein ungestörtes, großes und soundträchtiges Kino suchen, aber nicht auf Actionsequenzen warten, sondern sich von dem wummenden Sound und der politischen Härte umnieten lassen.
Unterhaltung ist dabei auf jeden Fall garantiert.

 
Nachspann
wahrt die Anknüpfung an die reellen Geschehnisse in Form von Sätzen. Danach folgt nichts mehr.
Kinostart: 2. November 2017

Alibi.com

Früher hat man das französische Kino ausnahmslos gelobt. Der geniale Einfallsreichtum und die unverbrauchte Frische gegenüber den ausgedienten Hollywoodschinken war eine völlig neue Erfahrung im Kino.
Mittlerweile haben sich einige Schauspieler zu internationalem Ruhm emporgearbeitet, die nun – gleichsam wie in der großen Filmschmiede – zum Aushängeschild mutieren und dafür sorgen, dass die Hinter-den-Kulissen-Arbeiter nicht mehr soooo sorgfältig beim Auswählen ihrer Sprüche und Einfälle sind, da man sich auf bereits erreichte Erfolge stützt und darauf hofft, dass die aktuellen Werke daran anschließen.
Und genau dieses Eingefahren sein, dass sich damit ausbreitet, macht mir als Vielkinogänger und Filmjunkie extreme Unlust, denn ein zweites Hollywood ist nicht nur überflüssig, sondern befreit uns damit auch von der Andersartigkeit und Vielfalt, die mit internationalen Filmerschaffern einhergeht. Und genau diese Vielfalt sollten wir erhalten.
Alibi.com dreht den Spieß nun wieder um und orientiert sich an den ursprünglichen Werten französischer Komödien: Man stellt keine bekannten Leute auf die Leinwand, sondern sorgt sich wieder um einen herausragenden Plot, der mit Genialität besticht und den Zuschauer von Anfang an auf einen unglaublich irren Trip durch die Filmgeschichte mitnimmt.
Es ist wieder an der Zeit, die Zuschauer darauf vorzubereiten, dass man zum Verstehen all der vielen Anspielungen unglaubliches Filmwissen und Vorkenntnisse mitbringen sollte, um das gigantische Ausmaß an Gags hier voll auszuschöpfen.
Bei einigen Dingen wird nachgeholfen und so manche Alliteration verstehen auch Unmündige, und genau das hat mir Anfang der Woche im Saal extrem Spaß gemacht: Man wurde für sein Filmwissen belohnt und durfte von einem Lacher zum anderen segeln.
Der einzige Kritikpunkt, den ich hier anführen möchte, ist folgender: Ab einem gewissen Punkt nimmt sich der Film selbst nicht mehr wirklich ernst und driftet dabei etwas spurverloren über die Geschwindigkeit, die er anfangs aufgebaut hat. Ohne dabei sein Ziel wirklich zu verlieren, erlebt man während dieser Fahrt einen Moment der Unsicherheit, der zwar zum Ende hin wieder aufgefangen wird, aber aus einem möglichen sensationellen Erfolg “nur” einen Kinofilm macht, den man zwingend mit Freunden in vollen Sälen besucht haben sollte.
 

.kinoticket-Empfehlung: Die typisch gewordene French Comedy wurde durchbrochen und durch ursprünglichen Wind ersetzt, der die Segel wieder herrlich weit aufbläht und hier für ordentlich Fahrt sorgt.
Das enorme Ausmaß an filmübergreifenden Gags ist allein einen Besuch wert und die Idee als solches sorgt definitiv für Spaß in den Reihen.
Schnappt euch ein paar Freunde, fahrt ins nächstbeste Kino und genießt die Show – es lohnt sich!

 
Nachspann
Selten so gelacht. Also: Sitzenbleiben!
Kinostart: 3. August 2017

Spider-Man: Homecoming (3D)

Einigen wird wohl nicht entgangen sein, dass sich Robert Downey Jr. höchstpersönlich dafür entschieden hat, aus dem Marvel-Universum auszusteigen, solange es noch nicht peinlich geworden ist. Seine Zeit war bei Iron Man, wo er sagenhafte Leistungen ablieferte und als Filmserienheld Reden von sich machte.

Danach holte man ihn immer an Deck, wenn man mal wieder eine funktionelle Zuschauerspritze brauchte, oder einfach, um das Coolness-Level etwas aufzufrischen und andere Superhelden besser dastehen zu lassen. Denn, sind wir mal ehrlich: Mit einer Person allein funktioniert das in unserem Supergiganten-Universum nicht mehr wirklich. Die Zeiten haben sich irgendwie geändert und die Geschichten von früher müssen heute einfach anders erzählt werden. Und da ist die Auswahl der Hauptdarsteller manchmal eine ganz wichtige Angelegenheit.

Zu Downeys Coolness gehört neben einer sensationellen Schauspielerleistung aber auch, dass man sich würdig von den Bühnen der Welt verabschiedet und nicht verkrampft versucht, bis zum Schluss Kasse zu machen und auf Teufel komm raus nochmal zu brillieren (so wie man es bei Tom Cruise in Die Mumie vermuten könnte).

Und statt zu zeigen, was für ein toller Hecht er ist, welche Brillanz und Größe an ihm verloren gehen wird, setzt er sich hin und überträgt dieses Level einfach gnadenlos auf den – meiner Meinung nach – besten Spiderman überhaupt: Tom Holland.

Hier zählt auch wieder, dass Marvel durchaus weiß, was es tut. Nach der sensationellen Niederlage von The Amazing Spiderman wollte man sich eine derartige Blamage nicht noch einmal geben und nahm deshalb vollständig die (kreativen) Zügel in die Hand, um einen Film zu kreieren, der von sich Reden machen wird. Und auf Holland ist die Rolle wie maßgeschneidert: Der Kerl bringt einfach alles mit, was es in heutiger Zeit braucht, um ein anbetungswürdiger Superheld zu werden: Er ist jung, süß, strotzt nur so vor jugendlicher Agilität und ist fesch in seiner Spielweise. Er geht neben den Schauspiel-Legenden keineswegs unter oder kämpft erbittert um Aufmerksamkeit, sondern spielt sich mit Tony Stark die Bälle zu, dass es nur so kracht. Die Synergie, derer die beiden sich bedienen, ist beispiellos. Es funkt – wie man so schön sagt – auf einer ganz anderen Ebene als erwartet.

Dazu trägt auch das Drehbuch und die ganzen Rahmenbedingungen bei: Man hält sich eben nicht mehr damit auf, eine bekannte Story jetzt nochmal zu erzählen, sondern setzt gewisse Vorkenntnisse voraus, die auch Nicht-Film-Kenner wissen sollten und steigt einfach gleich mit Vollspeed ein. Das macht aus dem Stück ein herrlich-neues, ebenbürtiges Iron Man-Abbild, dessen Elemente, die wir alle bis heute lieben, nun auf die nächste Generation übertragen werden.

Somit erlebt man als Zuschauer im Kino kein Revival alter Marotten, die einem das Gefühl geben würden, das Geld aus der Tasche gezogen zu kriegen, sondern erhält einen munter-heiteren Neustart in einem Universum, dass der Allgemeinheit bekannt ist und sich darum nicht länger an äußeren Erzählhistorien aufhält.

Und dieser Schachzug macht Spider-Man: Homecoming für mich zu dem besten Spider-Man überhaupt, der selbst sein Original noch übertrumpft. Genau wie auch schon bei The First Avenger: Civil War erkennbar war, dass Marvel noch ganz andere Trümpfe in der Tasche hat, hält man jetzt alte Versprechen und enttäuscht die Kinozuschauer ein weiteres Mal nicht

.kinoticket-Empfehlung: Sollte man sich als Fan der Saga bekennen, stellt sich einem gar nicht die Frage, ob man nun hier rein geht oder nicht.

Für alle anderen ist dies der exakt richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen und sich bei Bedarf dann die alten Streifen nochmal im Heimkino zu Gemüte zu führen. Und derer gibt es ja mittlerweile einige.

Spider-Man: Homecoming trumpft jedenfalls nicht nur mit unglaublichem 3D und genialer Frische auf, sondern verzückt auch in Sachen Soundtrack, Humor, schnellem Schnitt und unglaublicher Erzählfreude, die einem das Leben für gute 2 ¼ Stunden so angenehm wie möglich macht.

Nachspann
✅ Üben wir einfach nochmal alle zusammen:
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher aufstehen.
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher aufstehen.
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher…
Ich glaube, irgendwann kapiert das auch der letzte. Und Leute: Auch hier beweist man wieder: Es ist ein neues Zeitalter angebrochen und die Jungs haben das tatsächlich kapiert und sind ihrer Zeit – selbst ganz zum Schluss – wieder weit voraus.

Kinostart: 13. Juli 2017

Original Title: Spider-Man: Homecoming
Length: 134 Min.
Rated: FSK 12

Don't breathe

Woher kenn ich den Typen? Aus Gänsehaut, der bei mir bekanntermaßen nicht so dolle abgeschnitten hat. Hatte ich trotzdem Lust auf Don’t breathe? Und wie!
Der Trailer hat mich mal richtig gepackt und für mich fast schon den besseren The Purge: Election Year auf den Tisch geschmissen und mit genau so großer Vorfreude bin ich in diesen Film gegangen … und habe die Überraschung des Tages erlebt.
Allein die Idee, mit der man hier aufwartet, entbehrt jedwedem Fehlen kreativen Geistes und beugt bekannte Muster dieses Filmgenres in eine neue Welt runter, die in dieser Form nicht nur unendlich viel Spaß macht, sondern vor allem auch für jüngeres Publikum tauglich ist, da man auf die üblichen Grotten schlechter Horrorfilme ganzheitlich verzichtet.
Und genau diese Form von neuem Horror lässt jede Fan-Seele erblühen, denn man durfte sich endlich mal wieder richtig gruseln ohne die undurchsichtige Dunkelheit, das vorhersehbare Zucken aus einem unbeleuchteten Winkel oder sonstigem öden Mist.
In welcher Form man hier in die Köpfe der Zuschauer vordringt und den Menschen auf eine völlig neue Art und Weise Angst macht, ist für mich mehr als gelungen. Und genau das macht einen riesigen Spaß.
Die Realitätsnähe, der man sich hier bedient, umschmeichelt nicht nur den Intellekt, sondern schifft eine neue Portion Glaubwürdigkeit in das Gesamtpaket, was es angesichts der Tatsache, dass solche Unternehmungen tatsächlich nicht so weit hergeholt sind, noch ein klein wenig gruseliger macht. Dazu der perfekt abgestimmte Soundtrack, die Liebe zur Ruhe und Gelassenheit, die inspirativen Ideen, die man immer wieder einfließen lässt und ganz einfach die Liebe zum Horror macht aus Don’t breathe ein Meisterwerk, das selbst genrefremde Gäste lieben könnten.
Bei mir kommt er definitiv nochmal auf die Liste und die Tatsache, dass die Kinos den selbst im Nachmittagsprogramm zeigen, zeugt auch davon, dass es hier nicht um Blut und Gore, sondern viel mehr um gekonnte Umgarnung des menschlichen Geistes geht, der die Angst wo ganz anders entstehen und die Zuschauer immer wieder “Oh Fuck, das ist jetzt nicht wahr” ausrufen lässt.
 

.kinoticket-Empfehlung: Es ist wahr. Und es macht einen Heidenspaß!
Und den sollte man sich auch als Nicht-Fan von Gruselstoff nicht entgehen lassen, denn dieser Titel birgt mehr als das bloße Erschrecken von adrenalinsüchtigen Kindern.
Das Gesamtkonzept und schon allein die Idee des Films sind es wert, dass man ein .kinoticket löst und sich den Streifen zu Gemüte führt – ihr werdet nicht enttäuscht. Glaubt mir.

 
Nachspann
braucht man nicht abwarten, es sei denn, man hockt in der Spätvorstellung und hat anschließend sowieso nichts mehr vor. Der Sound ist es wert.

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