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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Michael Bay

The First Purge

Wenn “Purge” im Titel vorkommt, darf bei den Producern so viel Blumhouse Productions stehen, wie will: Dann hab ich mit diesem Label meinen absoluten Frieden. The First Purge ist nach The Purge – Die Säuberung, The Purge: Anarchy und The Purge: Election Year bereits das vierte Filmchen dieser grandiosen Spielfilmreihe und begeistert ein weiteres Mal mit unerwartetem Tiefgang und grandiosen Horrorfilmeinlagen.
Inzwischen hat Blumhouse Productions als Probier-Label von sich reden gemacht, die Dinge testen, die sich sonst keiner der großen Studios mehr traut. Die Produktionskosten sind in fast allen Fällen überschaubar gering und somit ist ein möglicher Flop durchaus verschmerzbar, zumal sich kommerziell gesehen in letzter Zeit öfters ausgezahlt hat, dass man sich solch neuer Filmversuche angenommen hat.
The First Purge ist kein Filmversuch mehr, sondern bereits die dritte Fortsetzung einer großartigen Filmidee, die eben nicht auf stupides Blutgeplänkel und billige Gore-Effekte setzt, sondern sich psychologisch als auch politisch mit möglichen Szenarien einer absurden Welt auseinandersetzt und diese einfach mal durchexerziert. Entertainment at it’s best: Man nutzt gekonnt die Leinwand für psychologische Spielchen, die in der realen Welt undenkbar wären und sorgt so für großartige Unterhaltung in ihrer vollen Blüte! Es macht einfach nur Spaß.
Nun könnte man meinen, dass man im vierten Teil nun endlich allen Saft aus dem Wollmilchkuhschwein herausgepresst hätte und nicht mehr viel Neues hinzukommen kann: Es wurde alles gesagt, es wurde alles gezeigt und nun geht’s in immer wiederkehrende Wiederholungen rasant in Richtung Langeweile? Nein! Genau diese Erwartungen mag man vielleicht als unvoreingenommener Kinobesucher anfangs haben, aber genau da erlebt man, weshalb ich diese Filmreihe so sehr schätze: Man trumpft mit Inhalten und gibt sich nicht mit billigen Wiederholungen zufrieden.
Es sind eben nicht die sonst bekannten Splatter-Erfahrungen, die abseits jedweder Vernunft und Größe den Geist dieser Horrorlandschaft ausfüllen, es sind wohl durchdachte, provokante und tiefgründige Gedankenexperimente, denen man Leben einhaucht und ihnen Bilder und Töne angedeihen lässt, damit sich der Zuschauer gänzlich darauf einlassen und die Folgen dessen genießen kann. Selten hab ich so viel Menschlichkeit in einem Film gesehen, dessen Aufgabe es ist, das Leben in jeder Form zu verachten und den niederträchtigsten Gelüsten Freiraum zu verschaffen!
So mag vielleicht der ein oder andere enttäuscht sein, weil die Werbung, .trailer und Poster andere Töne angezeigt haben, der Film selbst überrascht aber mit einer großartigen Portion Seligkeit und türmt dabei die professionellen Erwartungen an diese Filmreihe weiter nach oben auf: The First Purge zeigt Größe und beweist einmal mehr, dass Horror nicht gleich Stumpfsinn sein muss: So wird’s eben richtig gemacht!
 

.kinoticket-Empfehlung: Anders, als so manch einer vielleicht erwarten würde, aber dafür umso reichhaltiger und bewundernswerter: The First Purge opfert seine Liebe dieser ausgefallenen Idee und steht als Prequel ganz oben auf dem Treppchen der gelungenen Fortsetzungen.
Soundtrack, Kulisse, Dramaturgie und Tiefgang als auch Kostüme und Masken: Hier hat man richtig investiert und sorgt einmal mehr für offenes Staunen und Verwunderung, wenn auch aus völlig anderen Beweggründen als anfangs angenommen. Diesen Film darf man sich als wahrer Purge-Fan sowieso nicht entgehen lassen!

 
Nachspann
❌ braucht man nicht aussitzen, es sei denn, man steht auf den Soundtrack 😉
Kinostart: 5. Juli 2018

Transformers – The Last Knight (3D)

Ist es nicht unglaublich, was für eine epische Macht aus einem Plastikspielzeug hervorgehen kann? Im Jahre 2007, als sich Michael Bay daran machte, eine erwachsenentaugliche Version der Hasbro-Spielzeuge zu verfilmen, ahnte noch keiner, was das für weitreichende Konsequenzen für die Filmindustrie haben würde.

Heute, im Jahr 2017, feiern wir bereits den fünften und gleichzeitig ersten Teil eines aufkommenden Transformers-Universums, dass sich ganz speziell an eine bestimmte Kundschaft richtet: Den Popcorn-Cineasten.

Mal im Ernst: In Transformers, und Transformers – Die Rache waren wir alle noch leicht begnügt damit, als man uns die Charaktere vorstellte, die Figuren einführte und wenigstens ansatzweise ein klein wenig Story bot, auch wenn da von Anfang an eigentlich nichts nennenswertes da gewesen ist, dass man nachträglich noch als tiefsinnig hätte bezeichnen können.

Spätestens im dritten Teil war jedem zunehmend klar, dass es hier nicht um Story oder Rahmenhandlung geht, sondern man einfach nur irre geil auf Special Effects gezielt, die Waffe abgedrückt und einschlagende Ergebnisse produziert hat. Nicht nur in Sachen 3D wurden Maßstäbe gesetzt, auch in punkto Optik und Filmtechnik hat man mit Avatar gleichgezogen und die Messlatte hoch positioniert.

Und Bay hat niemals aufflammen lassen, hier erzählerische Höchstleistungen vollbringen zu wollen, sondern er präsentiert. Und zwar affenscharfe Karren, megageile Transformationen, superscharfe Babes und eine Menge Haudrauf-Action, die absolut keine Hirnleistung erwartet, sondern einfach nur die niedersten Instinkte des Actionkinoliebhabers erfüllen will. Und wird.

Nachdem jeder weiß, was es mit den Autobots und Decepticons auf sich hat, beschäftigt man sich auch nicht länger damit, hier noch irgendwelche Erklärungen abzuliefern, sondern kümmert sich um die Superlative. Was in anderen Filmen nur angedeutet wurde, wird jetzt zum Hauptaugenmerk gemacht und bereits im Trailer ansatzweise präsentiert: Man fährt volle Geschütze auf und geht voll auf Action. Und in 152 Minuten Spieldauer hat man dafür auch genügend Zeit.

Und es macht tierischen Spaß – zwischen all den in letzter Zeit gesehenen Independent-Filmen – einfach mal hirnlos dazuhocken, ein Eis zu schlemmen und sich an der brachialen Action zu erfreuen, die hier gnadenlos von der einen zur anderen Minute vorprescht und die Zeit wie im Fluge vergehen lässt.

Allein die Optik ist den Besuch eines Megakinos wert. Und Leute: Je größer der Saal, je lauter die Boxen, je wuchtiger der Gesamteindruck, umso wertvoller das Erlebnis im Kino. Lasst die Dörfer hinter euch und verzichtet auf das nächstbeste Kino, sondern wählt eines aus, dass euch auch die dazugehörige Technik bieten kann, um diesem Film seine epische Macht zu lassen und ihn nicht auf Stereo-Sound runterbrechen zu müssen, nur weil die Kinos dafür nicht ausgelegt sind. Hier zählt nicht nur auf der Leinwand die Superlative.

Apropos Superlative: Meiner Meinung nach ist man jetzt auf einem Pegel angelangt, auf dem es kaum weiter nach oben gehen kann. Wenn man damit das Universum eröffnet und auch in Zukunft weiterhin Filme dieser Art liefern möchte, wird das die absolute Highlight-Kirsche auf der Torte des Kinojahres.

.kinoticket-Empfehlung: Bay erfüllt hier keinerlei Erwartungen an Story, Handlung oder sonstige bahnbrechende Elemente, sondern erfüllt einzig und allein den Zweck, megamäßige Effekte aufzubauen und mit niederschmetterndem Donner auf den Zuschauer niederregnen zu lassen.

Wer hier rein geht, sollte wissen, worauf er sich einlässt und die Show einfach genießen. Ohne Erwartungen wird man auch nicht enttäuscht, sondern mit einer Show der Superlative belohnt, die die Zeit im Kino unvergessen werden lassen.

Nachspann
❌ Für einen Film dieser Länge der kürzeste Nachspann, den ich jemals gesehen habe. Im Ernst: bleibt mal hocken und lasst euch überraschen, wie schnell der vorbei ist …

Kinostart: 22. Juni 2017

Original Title: Transformers: The Last Knight
Length: 149 Min.
Rated: FSK 12

The Purge: Election Year

Nach The Purge – Die Säuberung und The Purge: Anarchy schickt Regisseur James DeMonaco uns in die dritte Runde des Tötungsspektakels und lässt bei Kinokennern so manches Grausen aufsteigen: Dritte Teile sind in der Regel nämlich niemals gut, sondern bezeugen eher den Tiefpunkt einer womöglich längeren Filmserie.
Und in diesem Fall hoffe ich, dass sie niemals aufhört.
Schon die ersten beiden Teile waren endlich mal nicht in die Masse des Mainstreams gefallen und darin erstickt, sondern erfrischten mit einer neuen Idee und glanzvoll inszenierten Form perverser Unterhaltung, die nicht nur “krass” ist, sondern gleichzeitig auch wertvolle Fragen im Umgang miteinander aufwarf, denen man sich – sofern gewünscht – hinterher unterwerfen durfte.
Genau das macht diese Filmreihe für mich so wertvoll: Der geneigte Fan kommt visuell definitiv auf seine Kosten und gleichzeitig braucht man das Hirn nicht am Einlass abgeben, sondern darf genüsslich darüber philosophieren, welche gesellschaftlichen Auswirkungen eine solche Machtherrschaft hätte, mit der man in dieser Trilogie rumspielt.
Schon beim Lesen merkt man, dass hier extrem viel Potenzial dafür da ist, diesen Film so richtig zu verkacken, weil nämlich irgendwann alles ausgelutscht und erzählt ist und man einfach nur noch wiederholt, wiederholt, wiederholt um nochmal Kasse zu machen. Und dieses Gefühl kommt bei The Purge: Election Year mal so überhaupt nicht auf – im Gegenteil: Es wimmelt nur so vor genialen Einfällen und Umsetzungen, die immer wieder derart Atmosphäre in den Äther schmeißen, dass einem schon per Definition die Gänsehaut über den Rücken schwappt.
Ja, der Film hat hin und wieder ein paar Längen, in denen nicht wirklich etwas passiert und man halt einfach mal so da ist, aber für einen Jason Blum eine herausragende Leistung und dass Größen wie Michael Bay noch ihre Finger mit im Spiel haben, zeugt von noch mehr talentiertem Können, wenn es darum geht, hier mal etwas außer der Reihe zu wagen.
Und grade dann, wenn die Stimmung evtl. abzukippen droht, reißt der Soundtrack (holt euch diesen Soundtrack Leute!) die Zuschauer wieder von den Stühlen und die gezeigten Bilder tun ihr übriges, um tierisch zu verblüffen und in erschrockenes Staunen zu versetzen.
Doch nicht nur die gezeigte Brutalität und perverse Freude an etwas völlig Irrsinnigem, sondern auch die konsequente Weiterentwicklung innerhalb dieses Experiments haben bei mir tiefste Bewunderung ausgelöst. So elegant und vorzeigbar war wirklich kein einziger dritter Teil, den ich jemals gesehen habe.
Und ich verfluche mich schon jetzt, dass die Zeit nicht dafür ausreichen wird, um sich diesen Film wieder und wieder anzuschauen … zumindest nicht im Kino. Denn ins heimische Kino kommt der mal auf jeden Fall – soviel steht fest.
 

.kinoticket-Empfehlung: Lasst euch vom Trailer nicht abschrecken, der teilweise mongoloide Züge aufweist und vermuten lässt, dass es sich hier um einen riesigen Haufen Mist handelt, sondern vertraut einem erfahrenen Kinogänger und geht rein.
Ihr werdet nicht enttäuscht werden, denn hinter all den wirren Bildern aus dem Trailer steckt ganz viel Sinn, Durchdachtheit und überraschend viele positive Eindrücke, mit denen man wieder aus der Vorstellung wankt.
Sofern es mir vergönnt ist, werde ich mir diesen Titel definitiv nochmal anschauen.

 
Nachspann
braucht man nicht abwarten, da kommt nichts mehr.

13 Hours – The Secret Soldiers of Benghazi

Wir alle kennen Michael Bay. Wir alle werden in die Irre geführt, wenn wir das Filmplakat erblicken und seinen Namen darauf lesen. Manch einer mag sich angeekelt wegdrehen. Stupide, actionüberladene Popcornkost für Nicht-Denker, die den Besuch im Saal nicht wert ist.
Das mochte stimmen. Für seine vergangenen Werke. Ja, ich bin eingefleischter Transformers-Fan und verstehe bis heute nicht, was mich an diesen Mistviechern so begeistert. Mir geht einfach jedesmal die Gänsehaut auf dem Rücken spazieren, wenn ich das Transformieren der Autobots in meiner Anlage spüre. Abschalten. Nicht denken. Hirn aus, Film an.
Fehler! Wenn man in 13 Hours sitzt, hat man nicht das Gefühl, einen Michael Bay-Film zu schauen. Auf einmal ist Verstand da. Sinn. Tiefsinnigkeit. Erdrückende Schwere. Stimmung. Vom Allerfeinsten.
Dieser Film fickt dir so dermaßen deinen Verstand aus dem Schädel, dass du hinterher zitternd auf wankenden Knien nach draußen schwebst und dabei deine Kinnlade hässliche Geräusche macht, während sie auf dem Boden schrabbt.
Mein Stammkino weiß, wie man unterhält. Anlage aufdrehen! Saal voll (dank Sneak) und dann gib ihm!
Ich schwör euch – die Menschen sind reihenweise mit zitternden Händen nach draußen geflohen, weil sie das, was ihnen da vorgesetzt worden ist, nicht ausgehalten haben. Und die Stühle haben gebebt! Jede verdammte Gewehrsalve war am kompletten Körper zu SPÜREN!
Und es ist wahr!
Überlegt euch, ihr habt einen Pass dieses Landes und euch wird der Ausgang verwehrt. Ihr flüchtet und landet endlich in einem Staat, wo derartige Schlachtorgien nicht zur Tagesordnung gehören.
Und dann kommt ihr endlich in ein Land, in dem (noch) Frieden herrscht … und man zündet euch die Unterkunft an!
FUCK!
Ich hab den Streifen noch vor Kinostart 2x gesehen und war beide Male absolut sprachlos!
Ich habe mich mit einem Insider-Kontakt aus der Bundeswehr unterhalten und ihn dazu interviewt, inwiefern dieses Werk an Echtheit grenzt und welche Szenen da eventuell hinzugedichtet wurden. Seinen Aussagen nach darf man all das, was auf der Leinwand gezeigt wird, für bare Münze nehmen, denn die Waffen liegen in diesen Ländern teilweise wirklich so rum und werden auf dem Schwarzmarkt verhökert. Die Schusssequenzen sind ebenfalls echt und diesmal nicht den Filmgesetzen unterworfen (unlimited munno etc.) und das, was seiner Meinung nach Bay ansprechen wollte, wurde ebenfalls sehr großartig und korrekt umgesetzt.
Diesmal ist es nämlich keine Actionorgie, die der reinen Unterhaltung dient und gleichermaßen versucht man ebenfalls nicht, American Sniper nachzuspielen, wo es eher um den Konflikt der Soldaten in punkto Familie und Heimat geht und die Härte, die ihnen im Einsatz teilweise begegnen, sondern Bay behandelt hier das Thema der grenzenlosen Ungewissheit, derer sich die Soldaten in fremden Ländern ausgesetzt sehen.
Du weißt nie, wer dein Freund ist, wer dein Feind ist, ob deine Freunde immer noch Freunde sind oder bereits zu Feinden wurden. Du hast Dinge zu erledigen, die deine westlichen Werte zwar absolut matchen, jedoch absolut nicht in das Weltbild dieser Länder passen und somit Konfrontationen auf den Plan rufen. Du kannst dich auf deine Landeskontakte nicht verlassen und jederzeit verlassen oder verraten werden und bist mehr oder weniger auf dich selbst gestellt.
Und all das ruft Missverständnisse hervor, Unzuverlässigkeit, Krieg, Tod. Dazu kommt das provokative Weltbild, das unsere westliche Kultur absolut nicht verstehen kann und weswegen es immer wieder hitzige Diskussionen gibt und das summiert mit der propagandistischen Meinungsmache der öffentlichen Medien ergibt ein Schwarz-Weiß-Denken in unserer Gesellschaft, das uns leicht wieder in absolut ungemütliche Szenarien reißen kann, wenn nicht bald ein paar Herrschaften aufstehen und wieder anfangen, das Ding innerhalb ihres Kopfes zu benutzen.
Und hier leistet Benghazi Aufklärungsarbeit vom Feinsten. Ungeschönte, unveränderte Tatsachenberichte spür- und erlebbar umgesetzt von einem Regisseur, der die Eier hat, in diesen kriselnden Zeiten der Bevölkerung Wahrheiten vorzusetzen, die es – die Menschen flüchten aus den Sälen – nicht verträgt.
Das sind die hässlichen Details, die Menschen erleben, wenn sie sich auf den Weg zu uns machen. Das sind die hässlichen Einstellungen, die andere Menschen in sich tragen, die ebenfalls den Weg zu uns gefunden haben. Hier hat nicht nur die Politik versagt, sondern noch viele mehr – und das Endresultat hat der Rest der Welt jetzt auf dem Spielbrett und nennt es IS.
Ich für meinen Teil kann euch nur eines raten:
 

.kinoticket-Empfehlung: Geht verdammtnochmal in diesen Film!
Verzichtet auf Deadpool und The Hateful Eight, die laufen auch hinterher noch. Benghazi kann wegen seiner ungemein schlechten PR und dem absolut grottenmäßigen Trailer keine Massen ins Kino locken, hätte es aber bitter bitter nötig.
Was die Politik versäumt hat, was in den Schulen nicht mehr gelehrt wird, was kein Erwachsener im Eigenstudium erkennen kann, bringt Bay hier ungeniert auf die Leinwand und offenbart einmal mehr, was hinter den Kulissen des Lebens vor sich geht.
Zollt diesen Typen euren Respekt und erwidert ihre Leistungen wenigstens damit, ihnen für 144 Minuten zuzuhören und aus ihren Fehlern zu lernen.
Vielleicht wird dann die Welt ein kleines Stück besser, wenn wenigstens die Besucher dieses Films damit anfangen, ihre Mitmenschen wieder als solche zu respektieren. Die Welt ist nicht nur schwarz oder weiß. Es gibt auch noch unzählige Stufen zwischendrin. Und die sollte die Allgemeinheit langsam wieder entdecken.

 
Nachspann
Vertraut mir, dafür habt ihr anschließend keine Eier mehr. Also lasst es – schaut den Film und versucht irgendwie klar denkend nach Hause zu kommen.

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