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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Michael Bully Herbig

Tabaluga – Der Film

Tabaluga

© 2018 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Peter Maffay zählt zu den Miterfindern der Zeichentrickfigur Tabaluga, die seit 1983 die Kinder begeistert und dadurch Generationen durch ihre Kindheit half.

Kein Wunder, dass diese Erfolgsgeschichte nun auch einen eigenen Kinofilm bekommt: Tabaluga – Der Film mit Michael Bully Herbig, Wincent Weiss, Rufus Beck, Heinz Hoenig, Yvonne Catterfeld und Rick Kavanian in den Hauptrollen.

Nun scheiden sich bei solchen Großprojekten, die so viele Generationen umfassen, meistens die Geister: Die älteren bejammern, dass nicht alles gleich ist wie damals, dass man auf neue Technik setzt oder verschiedene (elementare) Dinge anders ausgestaltet und eben vom Original abweicht, während jüngere eine oftmals weniger kritische Meinung äußern, oft wegen Nichtwissens älterer Fakten oder weil sie den Film eben einfach unvoreingenommener bewerten als die, die damit groß geworden sind.

Und das ist (und wird vermutlich) auch immer ein “Problem” bleiben, was ich aber gar nicht mal so dramatisch auffasse: Tatsache ist, dass Tabaluga – Der Film als eigenständiges Projekt eine tolle Geschichte erzählt, die Kinder als Neulinge gefangennehmen kann und trotzdem genügend Nostalgie-Essenz enthält, damit sich die Älteren nicht gänzlich verloren im Kino fühlen.

Dass dabei auch auf die Songs von Peter Maffay gebaut wird und man quasi das Musical verfilmt, ist für mich ein weiterer Meilenstein der “Andere-Kunstformen-auf-die-Leinwand”-Anstrengungen, die seit geraumer Zeit bemüht werden.

Die Animationen, auf die man hier gesetzt hat, sehen top aus und zeugen tatsächlich von Können und bereichern dadurch die Geschichte durch die Prise Professionalität, die anderen Kinderfilmen oft noch fehlt.

Lobenswert erwähnt werden muss auch: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH und die Produzenten des Films spenden 10% der Leihmiete an die Peter Maffay Stiftung und setzen sich damit gemeinsam für Werte wie Freundschaft, Empathie und Respekt ein und fördern Kinder mit schwierigen Vergangenheiten, damit diese zu neuem Selbstwertgefühl finden.

Damit schafft man einen Kinofilm, der sowohl diese Werte präsentiert und gleichzeitig auch Taten im Hintergrund, die das Gesagte vorleben und jedem dabei helfen, aktiv etwas zu tun… einfach, indem man ins Kino geht und sich diesen Film anschaut.

Und so etwas ist großartig! Wer gerne mehr darüber wissen möchte, findet hier nähere Infos: https://petermaffaystiftung.de/.

.kinoticket-Empfehlung: Ein mittlerweile 35jähriges Projekt erhält seinen eigenen Kinofilm und begeistert damit die neuen Generationen.

10% der Leihmiete (Einnahmen durch die Kinos, die an den Verleih gehen) gehen via Sony & Produzenten an die Peter Maffay Stiftung und kommen somit Kindern erneut zugute – und damit tut der Film, was er auf der Leinwand selbst lehrt, direkt schon im Hintergrund – ein tolles Unternehmen, vor dem ich auf jeden Fall meinen Hut ziehe!

Nachspann
❌ ist zwar cool in 3D, braucht aber nicht ausgeharrt zu werden, es folgt nichts weiter.

Kinostart: 6. Dezember 2018

Original Title: Tabaluga – Der Film
Length: 90 Min.
Rate: FSK 0

Ballon (inkl. Gewinnspiel)

Unter dem Beitrag gibt’s Freikarten für den Film zu gewinnen!
Michael Bully Herbig wird ernst – und viele kaufen ihm das schon im Vorfeld seines ersten Films in diesem Metier nicht ab. Warum?
Vielleicht, weil ein Großteil der Presse schon immer nicht genau hingeschaut hat. Wie oft ist es damals passiert, dass man beim Zappen hängen geblieben ist, wenn die Bullyparade auf ProSieben gelaufen ist? Wie sehr hab ich bedauert, als diese Sendung schlussendlich abgesetzt wurde, einfach nur, weil Bully etwas ganz eigenes war. Klar gab es viele Showoriginale, die aber in vielen Fällen eine pragmatische Weichgespültheit besaßen, um die für Allgemeinheit tauglich zu bleiben und dem Tod aller Shows – zu wenig Einschaltquoten – nicht anheim zu fallen.
Mein Gefühl war immer: Bully interessiert sich nicht für so etwas. Und tatsächlich habe ich ihn als Person gegenüber der Presse und dem ganzen Medienrummel schon ganz abgeneigt erlebt und hatte das Gefühl, er selbst fühlt sich von den Vertretern der Presse gänzlich missverstanden. Diese Sprache haben auch schon seine früheren Filme gesprochen: Was grade “in” ist, interessiert ihn nicht, er macht einfach sein eigenes Ding und versucht so, seinen Blick auf die Welt an andere weiterzugeben. Seine Filme sind Originale, die sich nicht dem Zeitgeist angepasst haben und jeder – egal, ob Freund oder Feind – kennt sie.
Nun hat er nach dem abschließenden Bullyparade – Der Film einen Schlussstrich unter den Komödienstadl gezogen und möchte fortan nur noch ernste Geschichten drehen. Der erste Fakt: Er hält sich dran: Ballon ist durch und durch ernst und zeigt so gar nichts von dem früheren Filmemacher, den damals schon sehr viele total unterschätzt haben.
Eine Sache fällt den Kritikern nämlich immer nicht ganz so blühend ins Auge: Er hat unfassbar viel Können und Filmwissen, er weiß mit und vor der Kamera umzugehen und kennt daher Schachzüge, die man als Regisseur tätigen kann, aus dem FF. Ich glaube, viele Leute unterschätzen ihn vollkommen als Filmtalent, weil viele ihn salopp als “Spinner” abtun – und das ist in meinen Augen ein großer Fehler.
Diese Tatsache bekräftigt sich schon allein dadurch, dass sein Erstlingswerk im neuen Genrebereich kein Alleingängerfilm ist, sondern er sich an bereits gezeigtem Material orientiert und es auf seine Weise neu interpretiert, einfach, um sich in der Richtung auszutesten und damit anzufangen, neue Wege zu beschreiten. Man merkt an vielen Stellen des Films, wie er vor Potenzial und Schöpferkraft strotzt und dass da noch einiges kommen wird, was aus ihm rausplatzen möchte – und ehrlich gesagt freue ich mich riesig darauf.
Ballon als solches ist bereits eine Geschichte, der durch ihn als Berühmtheit zu Aufmerksamkeit verholfen wird, denn ehrlich gesagt kenne ich kein einziges dieser vorher schon “zig mal verfilmten” Werke über diese Story, und ich komme aus dem Reich der DDR und sollte es daher eigentlich wissen.
Was hier an geballter Spannung, unfassbar gutem Schauspiel und Filmästhetik auf der Leinwand zu sehen ist, erinnert mit gar nichts an das, was man von ihm als Person vorher kannte: Ballon macht riesigen Spaß anzuschauen und unterhält auf bestem Wege.
 
G E W I N N S P I E L
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© 2018 StudioCanal

Und wer sich diesen Film gerne auf Kosten von StudioCanal ansehen möchte, für den ist vielleicht folgendes interessant: Mir wurden vom Verleiher zwei Freikarten für den Film zur Verfügung gestellt, die ich hiermit an euch als meine Leserschaft verlosen darf.
Kommentiert unter diesem Beitrag, welcher Film euch von Bully bislang am meisten oder am schlechtesten gefallen hat und ihr landet im Lostopf. Unter allen Kommentatoren bis einschließlich 30. September 2018 wird anschließend per Zufall der Gewinner oder die Gewinnerin ausgelost und von mir via E-Mail benachrichtigt. Bitte gebt dazu also eine gültige E-Mail Adresse an, unter der ich euch schnell erreichen kann, damit euch die Freikarten zugeschickt werden können.
Und nun wünsche ich allen viel Glück und natürlich viel Spaß im Kino – dieser Film ist es wert, ihn dort anzuschauen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Bully beschreitet neue Wege und zeigt, dass wesentlich mehr in ihm steckt, als manch einer ihm vorher zugetraut hätte.
Dieser Film erzählt eine unglaublich spannende Story und wartet mit filmischem Potenzial auf, das vor Energie und Stärke nur so strotzt: Es lohnt sich, diese bereits erzählte Story neu interpretiert im Kino zu besehen, allein schon, weil die Impressionen gewaltig beeindrucken.
Diese neu gefundene Ernsthaftigkeit, der sich ein ehemaliger Comedy-Garant verschrieben hat, ist grandios und ich wünsche Ballon einen wahnsinnig erfolgreichen Kinostart, den ihr alle ihm durch einen Besuch in den Lichtspielhäusern verschaffen könnt.

 
Nachspann
❌ braucht man nicht zwingend aussitzen, hier folgen keine weiteren Sequenzen mehr.
Kinostart: 27. September 2018
Original Title: Ballon
Length: 120 Min.
Rate: FSK 12

Jim Knopf & Lukas, der Lokomotivführer

Ladies und Gentlemen: Es ist soweit, wir stehen vor der teuersten und aufwendigsten Produktion deutscher Filmgeschichte, die ihrerseits Geschichte schreiben wird: Das Abenteuer, dass viele Generationen begleitet hat und so ziemlich jeder kennt, wurde verfilmt und erobert ab sofort die Leinwände.
Hierbei wurden Maßstäbe gesetzt und ich kann voller Respekt und Anerkennung sagen: Deutschland entdeckt völlig neue Ebenen der Filmkunst und erreicht dabei spielend internationales Niveau!
Bislang haben wir uns hierzulande nur auf – salopp gesagt – Kamera draufhalten und dabei schlechte Geschichten erzählen beschränkt – Jim Knopf & Lukas, der Lokomotivführer durchbricht jetzt zum ersten Mal die Schranke zu den wirklich großen Filmen und begreift sich dabei als ein bodenständiges Werk, dass es versteht, Spannung aufzubauen, einen wunderbaren Humor mitbringt und damit nicht nur die Kinder unterhält.
Dieser Film ist sagenhaft – das Budget und der Schritt in die nächsthöhere Kategorie ist deutlich spürbar und vermittelt einen herausragenden Eindruck, der noch lange nach dem Abspann nachhallt und Millionen Erwachsene zurück in ihre Kindheit versetzt bzw. Kinder dazu bringt, wieder neu zu träumen.
Die Aufgewecktheit von Solomon Gordon, der als Jim Knopf in dieser Welt agiert, steckt sofort mit Freude an und hinterlässt auch nach dem Kino einen unglaublich positiven, ausgeglichenen und freudigen Eindruck.
“Diese Kinokarte hat sich definitiv gelohnt” dann von Zuschauern aus dem Saal zu hören ist glaube ich die größte Bestätigung, die beweist, dass der gewagte Coup sich definitiv ausgezahlt hat bzw. in den nächsten Wochen auszahlen wird.
Und nochmal: Wir sprechen hier von einem deutschen Team, das Requisiten, Drehorte, Arbeiten, Orchester und so ziemlich alles, was in dem Film steckt, aus Deutschland rausgekitzelt hat – und ich verspreche in Zukunft, nie wieder pauschal negativ über Kinoproduktionen zu sprechen, deren Ursprungsland meine Heimat ist.
 

.kinoticket-Empfehlung: Genießt die Show, ordert eure .kinotickets und werdet Teil dieser faszinierenden Reise, die mit dem ersten Teil begonnen hat und hoffentlich noch lange andauern wird.
Man kann mit Fug und Recht behaupten: Unser Land hat jetzt sein eigenes Avatar, auf dass es stolz sein kann – füllt die Kinosäle und schaut es euch ab Donnerstag an.

 
Nachspann
Nicht gleich raussprinten, der Film endet smooth.
Kinostart: 29. März 2018
Und abschließend noch ein paar Eindrücke von der Premiere am 25. März 2018 im Mathäser Filmpalast in München, bei der Cast & Crew auf dem roten Teppich die Menschen begeistert haben:
 

Bullyparade – Der Film

Michael Bully Herbig gehört in Deutschland zu einem der ganz großen – zumindest, was meinen Geschmack und meinen Humor angeht. Seine berühmte Bullyparade war damals Aushängeschild im TV und hat eine ganze Generation begeistert.
Nachdem Stück für Stück all jene abgetreten sind, die man als Herangewachsener heute aus seiner Kindheit schmerzlich vermisst, landet nun endlich ein Meilenstein deutscher TV-Geschichte auf der großen Leinwand und bietet somit allen Fans die Chance, ihre Lieblinge nochmal auf dem Screen bewundern zu dürfen.
Und die Show lohnt sich! Die Dichte der Gags, die gewohnt übliche, durchgeknallte Form humoristischer Überlegenheit, der “alte Charme” – all das ist wieder da und besticht mit wahnsinniger Freude die Fans und das Publikum. Es fühlt sich an, als wäre die Bullyparade in seiner Gänze auf einen Kinofilm projiziert worden und man hätte einfach nur die Werbepausen von damals ausgelassen und stattdessen mit noch mehr Gags gefüllt.
Der Saal war jedenfalls am Brüllen vor Lachen und der Film erhielt bereits weit vor Kinostart schon standing ovations vom Publikum, die – zumindest meinen Interviews nach – alle sofort nochmal reingegangen wären.
Auch ich werde mir jetzt ein finales Bild dieses Films geben und die Chance nutzen, wieder und wieder reinzugehen, sofern es die Zeit zulässt, denn hier hat man endlich wieder einen deutschen Großmeister, der sein Handwerk wirklich versteht und dem nichts zu schade ist, um es in den Dreck zu ziehen, so dass eine ganze Nation sich darüber herrlich amüsieren kann.
Mehr davon!!!
 

.kinoticket-Empfehlung: Ganz groß!
Nehmt euch die 14-Uhr-Vorstellungen vor, dann habt ihr direkt im Anschluss die Chance, gleich nochmal reinzurennen, denn ihr werdet sie brauchen.
Die Gagdichte ist überragend, die Jokes überzeugen, die Schauspieler können’s einfach und die deutsche Doofheit hat Zutrittsverbot. Mehr davon!

 
Nachspann
Es ist Bully: Sitzenbleiben! Schon in der TV-Show gab es damals immer Outtakes und dieser Marotte ist man sich beim Kinofilm genauso treu geblieben!
Kinostart: 17. August 2017

Vier gegen die Bank

Wer sich den Trailer ansieht, fühlt sich zurückerinnert an die Zeiten in den 90ern, wo die wirklich schlechten Horrorfilme mit mega üblen Trailern beworben wurden und die Grotte der Darstellung anschließend auch genauso heftig ins Minus wanderte, wie der Trailer es anfangs versprach.
Genauso ging es mir mit Vier gegen die Bank, in dem zwar so ziemlich alles, was das deutsche Kino hergibt, zusammengesammelt wurde um mit hierzulandiger Größe und Publikumswirksamkeit zu punkten, allerdings hatte ich nach dem ersten Einblick in den Film schon von vornherein keine Lust auf die Vorstellung.
Man bloggt, man schaut sich trotzdem alles an, man rezensiert auch für andere – ergo kommt man um die Vorstellung sowieso nicht drumrum. Also Augen zu und durch.
Meine Kinobegleitung ist nach den ersten 15 Minuten auch gleich mal eingeschlafen (es sei ihm nicht zu verübeln), denn das Erzähltempo und der Spannungsaufbau lassen quasi auch gar nichts anderes zu. Die Doofheit, mit der man hier versucht, Hollywoods Größen mit Eigenproduktionen zu schlagen, ist nicht nur lächerlich peinlich, sondern sorgt auch für jede Menge Fremdschämmaterial und dafür, dass ich noch nicht mal Ambitionen erwägte, meinen Begleiter wieder zu wecken in der Hoffnung, er könnte verpassen, wenn der Film dann doch noch ins Positive umschlägt und mit trickreichen Wendungen und sehenswerten Momenten punktet.
Ich hatte ja schon von Anfang an keinerlei Hoffnungen diesbezüglich mehr, also hab ich ihn kurz nach Eintreten des Abspanns dann wieder aus den Tiefen des Traumlandes entführt und gen Ausgang begleitet.
Verpasst hat er nichts. Nicht nur, dass nach den wahnsinnig spoilerhaften Einblicken im Trailer der gesamte Plot quasi absolut vorhersehbar war, sondern die Erzählgeschwindigkeit (sorry, dass ich es nochmal erwähne) war so dermaßen träge, dass man an dieser Stelle besser getan hätte, hätte man das Werk auf 10 Gesamtminuten runtergekürzt, um sich tatsächlich nur um das Wesentliche zu kümmern und die ganzen Pausen und das ewige Genörgel um Wesenszüge, die sowieso schon jeder errät, außen vor zu lassen.
Dazu mag ich weder Schweiger noch Schweighöfer sonderlich und die TV-Pominenz deutscher Landen haut mich jetzt auch nicht unbedingt sofort vom Hocker. Diese Herrschaften müssen sich also in meinem Fall doppelt anstrengen, um das Ruder irgendwie rumzureißen und getan haben sie genau das Gegenteil.
Was dann letztendlich mega nervt, ist die aufgesetzte Größenwahnsinnigkeit, die man beispielsweise beim Soundtrack hergenommen hat, mit der man an Megaproduktionen wie Bourne erinnern wollte, bei dem auch immer wie in  Agentenepen ein einziger Ton als Dauergrundlage für den umgebenden Soundtrack verwendet wird und man – sofern man es tatsächlich kann – dann ein Momentum generiert, dass tatsächlich leicht an Bond erindert.
Pustekuchen: Hier wirkt das einfach nur lächerlich, blöd und losermäßig. Gleichermaßen beim Abspann. Sofern ihr zu denen gehört, die zwei Abspielkonstruktionen ihr Eigen nennen, legt einfach mal auf ein Fenster Vier gegen die Bank und aufs andere Die Bourne Identität und lasst den Abspann laufen. Die Parallelen sind fast schon ein YouTube-Video wert.
 

.kinoticket-Empfehlung: Vergesst es.
Weder der Plot noch die Darbietungen lassen sich mit dem Kauf eines .kinotickets rechtfertigen, obwohl die Idee gar nicht so doof ist und in dieser Geschichte absolut Potenzial steckt.
Petersen hat dann aber alles versemmelt, was kaputtzumachen ging und in meinen Augen das schlechtmöglichste Ergebnis geliefert, das nicht nur im Kino für Stimmungsverdruss sorgt, sondern an seiner Peinlichkeit gegenüber anderen Hollywoodgrößen kaum zu überbieten ist.
Daumen runter.

 
Nachspann
läuft nur in Textform und bietet keinerlei weitere Szenen oder Bilder.

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