Pharrell Williams

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Der Grinch
© 2018 Universal Pictures International

 

Disney hat’s vorgemacht, der Rest tut ihnen gleich: Vor dem Hauptfilm werden ab jetzt immer öfters Kurzfilme gezeigt, die sowohl in der Presse als auch in allen regulären Vorstellungen eingespielt werden. Coole Sache, denn diesmal trifft es mit Illumination natürlich die Minions auf der Flucht – ein Hochkaräter, der das .kinoticket bereits lohnenswert macht und für die richtige Stimmung vor dem Hauptfilm sorgt.

Dies wäre aber gar nicht nötig, denn Der Grinch erzeugt nur in vorurteilsbehafteten Köpfen lautstarkes Gähnen… Ich mein: Klar, es ist Weihnachten, was auch immer mit diesem Miesepeter verbunden ist, grün, Jim Carrey und allerlei Blödelei, die man nicht mehr sehen kann und wer dann noch Benedict Cumberbatch weiß und auf den deutschen Plakaten Otto liest, dem dürfte der letzte Appetit auf dieses Filmhäppchen auch noch vergangen sein.

Kein Ding – ging mir genauso. Ich hörte schon Ottos markante Lache den ganzen Film über in meinem Kopf nachhallen und dachte mir: Wieso?

… bis ich dann den Streifen tatsächlich sah und vor Lachen nicht mehr konnte.

Illumination ist kein Label, dass bislang keine Erfolge vorweisen kann, sondern die Jungs haben’s immer noch extrem drauf. Die Jokes sind teilweise so erstklassig, dass man sich zwanghaft beruhigen muss, um nicht die drei Nachfolgenden zu verpassen. Und wenn man jemanden rein schleppt, der absolut keine Ahnung hat, dann fällt gar nicht großartig auf, dass Otto das Ding synchronisiert hat: Der Mann hat dermaßen Eier bewiesen, wofür ich ihm riesigen Respekt zolle. Sich so “normal” verstellen zu können und sämtliche Typus-Markanzen von sich abzulegen ist eine Meisterleistung, die hier sagenhaft funktioniert hat! Großartig!

Doch nicht nur dies, sondern auch die altbekannte Animationszeichnung, die aus dem Hause Illumination bekannt ist, sorgt für jede Menge Heiterkeit und die Einfälle, mit denen hier groß und klein unterhalten werden, gehören auch in die Top-Schubladen, die dieses Filmbusiness hergibt.

Das Schöne ist: Man kann ihn sich wieder und wieder ansehen – es bleibt einfach spannend und macht auch beim vierten Mal immer noch ungemein Spaß, die Feldzüge gegen den weihnachtlichen Irrsinn in diesem bunten Motzgewitter untergehen zu sehen.

Dass dabei auch noch emotional getanzt wird, man sich zeitweilig vor Rührung kaum bewegen kann, gehört nebenbei noch zu den Gewinnen, die die Eltern erziehungsmäßig für ihre Kinder miteinkaufen: Die Moral von der Geschicht’ glänzt nämlich mit vorbildlichen Zügen – nicht umsonst hat dieser Film das Prädikat “wertvoll” eingeheimst!

 

.kinoticket-Empfehlung: Lirum, larum – wer schon kennt und was befürchtet – dem sei gesagt: Alles ist anders und zehntausendmal besser!

Versteckt die Vorurteile gegenüber der Geschichte, dem “immergleichen Erzähltsein” und den angeblich falsch gewählten Synchronisationstalenten: Hier wird hochkarätige Arbeit abgeliefert, die in meinen Augen DEN Film für diese Jahreszeit schlechthin auf die Leinwand bringt: Besser geht’s grad nicht!

Moral, Emotion, Miesepetrigkeit und Otto als Sychnronstimme: Illumination packt wieder ein großes Geschenk auf den Tisch und sorgt für jede Menge Spaß und Freude bei groß und klein. Geht bedenkenlos rein, eure Kinder werden “gesünder” wieder aus dem Saal rauskommen.

 

Nachspann
✅ unbedingt sitzen bleiben, der ist nämlich wunderbar animiert.

Kinostart: 29. November 2018

Original Title: Dr. Seuss’ The Grinch
Length: 89 Min.
Rate: FSK 0

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Am 6. Juli 2017 ist es wieder soweit: Dann bevölkern erneut landesweit die kleinen gelben Minions die Kinoleinwände und sorgen bei Jung und Alt für Spaß und Vergnügen!
Mit zwei bahnbrechenden Vorgängerfilmen und einem exklusiven Minions-Spin-Of sorgten bereits in den letzten Jahren die Macher Pierre Coffin und Kyle Balda für einen unglaublichen Hype, der weltweit für Aufsehen gesorgt hat.
Ein Schachzug, der weitreichende Folgen haben sollte und dem sich dieses Jahr ein weiterer Filmteil anschließen wird: Ich – Einfach unverbesserlich 3. Die Marke ist längst etabliert und hat in Ländern wie Japans bereits Platz 1 der lizensierten Spielzeugfiguren erreicht.
Der Bekanntheitsgrad ist enorm und Illumination Entertainment darf jetzt schon auf eine Einspielsumme von über 4,7 Milliarden Dollar zurückblicken. Diese Zahlen beweisen, dass man seine Publikmachung längst hinter sich hat und keinerlei Imagepflege mehr zu betreiben braucht, um beim Publikum anzukommen.
Vielleicht ist das der Grund, weshalb man jetzt mit dem Erzählspeed sehr viel langsamer wird und sich eher an dem Schema einer Fernsehserie orientiert, als zu viele Inhalte in einen Film zu packen, obwohl der auf der großen Leinwand gescreent wird.
Man munkelt ja, dass demnächst noch einige Filme kommen, in denen wir unsere Lieblingsbösewichter wieder zu Gesicht bekommen werden. Und damit eröffnet man einer Welt Tür und Tor, durch die zu gehen jeder Kinobesucher bereit ist – die Zuschauerzahlen des aktuellen Films werden es beweisen.
Wer jetzt jedoch glaubt, dass damit die Essenz der Filme streikt und man sich eher auf billiges Niveau herunterlässt, der irrt sich ein wenig. Klar, die Inhalte protzen nicht mehr so arg mit Einfallsreichtum und Eleganz, wie es in den ersten beiden Ich – Einfach unverbesserlich-Teilen der Fall war, dass man deswegen jetzt aber weniger zu lachen hätte oder betrübter aus dem Kinosaal fliegt, heißt das aber noch lange nicht.
Die Minions sorgen auch im aktuellen Teil für enorme Stimmungsaufhellung und machen wieder jede Menge Klamauk, den zu betrachten das .kinoticket definitiv wert ist.
 

.kinoticket-Empfehlung: Auch, wenn die Schlagzahl der Gags deutlich verringert wurde und man sich jetzt thematisch langsam ans Ausschöpfen der Möglichkeiten ran macht, bedeutet der neuste Teil über die Minions und Gru aktuell auch wieder enormen Spaß auf den Leinwänden.
Macht es zu einem weiteren Erfolg und zeigt, dass sich die Macher auch für die kommenden Teile anstrengen sollten, um hier nicht im Niveau abzusinken oder daraus etwas Alltägliches werden zu lassen, damit die kleinen gelben Bösewichter auch in Zukunft noch etwas besonderes für uns bleiben.

 
Nachspann
sollte man natürlich noch dabei bleiben, denn auch der wartet wieder mit einigen Überraschungen auf.
Kinostart: 6. Juli 2017
 
Gewinnspiel
Zum aktuellen Gewinnspiel gibt’s auch dieses Mal wieder eine kleine Aufgabe:
Postet euren Lieblingsfilm der Minions (“Ich – einfach unverbesserlich“, “Ich – einfach unverbesserlich 2“, “Minions“, etc.) unter diesen Beitrag oder auf Facebook in den Kommentaren und nehmt automatisch an der Verlosung teil.
Zu gewinnen gibt es dieses Mal eine Auswahl an verschiedenen Postern zum aktuellen Kinofilm, die von Illumination Entertainment / Universal Pictures International Germany gesponsort wurden.
Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 31. Juli 2017 – die Gewinner werden dann Anfang August ausgelost und bekommen ihr Plakat nach Hause geschickt.
Kurz und knapp:

  • Lieblingsfilm mit den Minions hier im Beitrag oder auf Facebook in den Kommentaren posten.
  • Mit etwas Glück im August ein Plakat der Minions zugeschickt kriegen.

Ich wünsche jedem viel Glück und natürlich viel Spaß im Kino.

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Lasst euch von den Slogans auf dem Poster nicht abschrecken. Schaut am besten keine Trailer dazu. Lest nichts darüber, wo euch auch nur ansatzweise etwas darüber erzählt wird, was im Film stattfindet. Denkt nicht darüber nach, ob ihr reingeht. Vertraut den Worten des Security-Einlassers bei der Pressevorführung, der zu mir meinte:
“Das ist der beste Film seit Jahren, den ich je gesehen habe.”
So manch alter Kinohase mag sich bei solchen superlativen Aussagen natürlich seinen Teil denken. “Wo warst du denn alles drin?” “Wieviele Filme siehst du überhaupt?” “Weiß der Geier, was du für einen Geschmack hast, auf dessen Basis deine Bewertung jetzt steht…”
Sagen wir mal so: Das Kino hat jetzt Schleifspuren in dem Gang, wo ich saß in Richtung Ausgang. Meine Kinnlade war nämlich reichlichst tief im Boden versunken und kam da auch kein Stück mehr hoch. Kaum ein Wort hervorbringend bin ich zu dem Herrn zurück und meinte: “Du hattest recht, es IST der beste Film seit langem überhaupt!”
Den Pressevertretern konnte ich auch kaum Worte entgegnen, sondern habe mich nur mehrfach tief verneigt… An dieser Stelle einmal ein ganz persönliches dickes fettes DANKESCHÖN an FOX, dass ihr euch all die Mühen gemacht habt, um dieses Werk hierzulande zu veröffentlichen.
Was soll man jetzt also über den Film erzählen?
Eigentlich ist jedes Wort, dass man darüber schreibt, eher eine Missetat, die die unerreichbare Ehrenhaftigkeit, die hier auf ethischem Niveau vollzogen ist, nur wieder mit Unzulänglichkeiten beschmutzt. Meine Idee war:
“Bildung ist die einzige Waffe gegen den ganzen Hass hier auf Erden, also geht einfach da rein und bildet euch!”
Auch dieser Satz trieft nur so von Unkenntnis, Unbeholfenheit und Fehlern, denn er bringt nicht zum Ausdruck, was ich nach dem Sichten von Hidden Figures für Gefühle hatte. Ganz im Ernst: Ich würde Geld dafür ausgeben, wenn dafür mehr Menschen diesen Film zu Gesicht kriegen und sich tatsächlich die Zeit nehmen, ihn mit allen Wahrheiten gänzlich zu verinnerlichen.
Mit Hidden Figures landet nämlich nicht nur die Erzählung wahrer Begebenheiten endlich auf der Leinwand und wird so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, sondern neben den üblichen, absolut vollkommen erfüllten Erwartungen, die man an einen guten Film stellen kann (Spitzenstory, pointenreiche Wendungen, Spannungsausschläge in kurzen Abständen, hervorragende und überzeugende Darstellung, Top Cast, grandiose Filmmusik, unschlagbare Kulissen) kommt hier noch etwas dazu, dass diesen Film für mich so dermaßen gelungen dastehen lässt:
Das erzählerische Epos.
Im Ernst: Was hier an Moral (das Wort klingt an dieser Stelle irgendwie falsch) und Affinität zu moralischem Handeln an den Tag gelegt wird, sucht nicht nur seinesgleichen, sondern postiert in einer Welt dominiert von Rassenhass, Fremdenfeindlichkeit und gesellschaftlicher Zerspaltung eine ethische Denkweise, die Jesus nicht besser hätte darstellen können. Und das mein ich tatsächlich ernst.
Ich habe jetzt knapp eine Woche mit mir gehadert, wie ich euch beibringen soll, dass der Besuch von Hidden Figures kein Diskussionspotenzial besitzt, sondern schlicht und ergreifend ein gesellschaftliches Muss für Jedermann ist. Und wie ihr seht, ist es mir ganz sicher auch immer noch nicht perfekt gelungen, tatsächlich den Text zu schreiben, der euch dazu bewegt, schnellstmöglich ins Kino zu rennen und die Vorstellungen dieses historischen Meilensteins zu überfluten.
“Ja, ich hab aber grad keine Zeit.” “Jetzt zu Weihnachten ist eh alles so stressig.” “Wie soll ich das jetzt noch in meinen Tagesablauf einbauen? Ich weiß eh schon nicht mehr, wo mir der Kopf steht…”
Ruhe bewahren – weiß ich alles. Aus diesem Grund nutze ich die Chance und poste jetzt schon über den Film, obwohl der Kinostart erst auf den 02. Februar 2017 angesetzt ist. Ihr habt also noch genügend Zeit, diese Vorstellung zu planen und all eure Freunde, Familie, Bekannten & Verwandten einzuladen und mit ihnen dieses herausragende Beispiel menschlichen Verhaltens zu konsumieren, das eben nicht mit der üblichen Moralkeule schwingt, sondern so unterschwellig, dezent umspielend, dafür aber mit abartiger Bild- und Wortgewalt daherkommt, dass es einen als Zuschauer einfach nur erschlägt und zutiefst beeindruckt.
Ich würde sogar soweit gehen und fragen: “Hast du Hidden Figures schon gesehen?” “Nein.” “Okay, dann red ich erst wieder mit dir, wenn du ihn gesehen hast.”
 

.kinoticket-Empfehlung: GEHT!
REIN!
DA!
Ende der Diskussion!

 
Nachspann
auch hier kommt nochmals das epische Ausmaß zum Tragen, wenn all die echten Persönlichkeiten vorgestellt werden, die vom Spitzencast im Film deutlich und einprägend dargestellt wurden. Rennt also nicht sofort raus.

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Zur Zeit haben Filme mit dem Thema “Musik” ja Hochkonjunktur. Viele Musiker tauchen momentan auf den Kinoleinwänden auf und versuchen – mal besser, mal weniger gut – ihre Story in Filmform der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wurde in Top Five dafür noch eine eher unterhaltende Variante gewählt, zielt man bei NAS eher auf dokumentarischen Charakter ab, der einen tief in die privaten Gefilde der anfänglichen Zeit von Nasir Jones schickt und deutliche Systemkritik betreffend dem Umgang mit Schwarzen im alten Amerika zur Schau trägt.
Anfangs hatte ich ein wenig das Gefühl, man versucht sich so ein bisschen entschuldigend aus der ganzen Sache rauszureden um zu zeigen, wie schwer man es eigentlich hatte und dass man ein ganz großer Hecht mit schwerer Kindheit ist, im Verlaufe der Doku wird aber deutlich, wie krass und zerstörend die Verhältnisse damals tatsächlich gewesen sind und aus welchem ethisch-moralischem Sündenpfuhl sich die dunkelhäutigen Jugendlichen in Amerika haben herauskämpfen müssen.
Dies dann in Form einer Musik zu tun, deren Texte weitaus tiefgründiger sind, als man vorurteilsbehaftet von der hörenden Klientel auf den Straßen oft annimmt, beeindruckt im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich selbst kann Hip Hop oder Black Musik persönlich nicht unbedingt viel abgewinnen und um so erstaunlicher ist es, dass eine Dokumentation über eben jene Musik es schafft, dass ich mich für die Geschichte dieser Musik und die Menschen dahinter interessiere.
Hier wurde nicht groß aufgetragen oder schauspielerisch versucht, etwas einzubinden, das bedingt erfunden wurde, sondern tatsächlich Wert auf das Wesentliche gelegt und besser in kürzerer Zeit klare Fakten erzählt als irgendwo zu schwimmen um die Spielzeit eines üblichen Spielfilms auszufüllen.
Man wird als Zuschauer mit auf eine Reise in die Vergangenheit genommen und es wird einem gezeigt, mit welchen teilweise absurden Zuständen sich Menschen in den vergangenen Jahren haben rumschlagen müssen, um irgendwie heil durchs Leben zu kommen. Viele sind dabei gefallen und einige davon auch nie mehr aufgestanden.
NAS – Time is Illmatic ist weniger ein Paradebeispiel eines klassischen Musikfilms als vielmehr eine systemkritische Rückschau auf die gesellschaftlichen Zustände eines Landes, dass heutzutage immer noch mit Rassenproblemen zu kämpfen hat, wenn auch lange nicht mehr so schlimm wie zu jenen Zeiten.
Mir – als Nicht-Fan solcher Musik – hat es am Ende richtig Spaß gemacht, das Geschehen zu verfolgen, den Anekdoten und Geschichten der Erzähler zuzuhören und die Hintergründe über ein Album zu erfahren, dass die Geschichte des Hip Hop nachhaltig geprägt hat.
Für Menschen, die des Englischen nicht unbedingt mächtig sind, mag es zeitweise vielleicht etwas schwierig sein, mitzukommen, da hier doch recht viel Slang gesprochen wird und die Untertexte teilweise so schnell weggeblendet werden, dass man auch als gekonnter Leser kaum Zeit hat, die Dinge zu erfassen und zu verarbeiten.
Von Szenen, in denen gerappt wird, die teilweise dann bloß englisch untertitelt sind, ganz zu schweigen.
Alles in allem ist diese 74minütige Doku ein sehr spannender und meines Erachtens wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Musiker-Verfilmungen, die mir sogar nochmal weitaus mehr Spaß gemacht hat als Top Five.
Dort wurde eher alles “verlächerlicht” und versucht, ins Komische zu ziehen, während es hier vielmehr um die Aussagen und den Hintergrund des Künstlers geht und man merkt, dass hier klare Absichten verfolgt werden, die in der Öffentlichkeit eine Aussage präsentieren wollen.
Dies gelingt sowohl der Crew mit der Umsetzung der Dokumentation als auch den Künstlern mit ihrer Musik selbst.
 

.kinoticket-Empfehlung: Auch für bekennende Nicht-Hopper durchaus eine Dokumentation mit Mehrwert, die sich sowohl gedanklich als auch emotional mit der rassenproblematischen Vergangenheit der USA auseinandersetzt und ein leuchtendes Beispiel zeigt, wie man mit wenig viel in der Welt erreichen kann.
Es imponiert, aus welchen Verhältnissen die Künstler stammen und was sie mit ihrer Musik versucht haben, auszudrücken. Dies gepackt in eine ernstzunehmende Dokumentation über die Anfänge einer “Weiterführung” des Hip Hop Genres findet der Kinozuschauer hier sauber aufbereitet und spannend vorgetragen.

 
Nachspann
Da die Spielzeit eh recht kurz ausfällt, darf man die paar Minuten beim Abspann gerne auch noch sitzen bleiben, visuelle Eindrücke folgen aber keine mehr.

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