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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Rachel McAdams

Game Night

Stell dir vor, es gibt einen Comedy-Film, der an der FSK 18 Schiene kratzt, du willst nicht lachen – und alles, was aus deinem Mund kommt, sind Schreie vor Glück, da du nicht aufhören kannst, zu lachen 😂
Im Ernst: Niemals im Leben hätte ich Warner Bros. eine derart geballte Portion Humor diesen Ausmaßes zugetraut. Und niemals hätte ich erwartet, dass ich (und der komplette Rest des Kinos) deswegen am Boden liegt vor Lachen 😂
Es ist unfassbar, dass man gerade mit Jason Bateman in der Hauptrolle (der zuletzt für das Drama Office Christmas Party verantwortlich war) einen so dermaßen gelungenen Coup gelandet hat, der garantiert kein Zwerchfell unberührt lässt: Mit einer beschwingten, twistreichen und absolut unterhaltsamen Kurzweil lädt man hier den Zuschauer auf ein Spiel ein, dass er so garantiert noch nie gespielt hat.
Und ich schwöre: Es wird für jeden der witzigste Kinoabend des Jahres!
Wenns um Humor geht und ihr wissen wollte, worauf ich zu 100% stehe: Das hier! Unglaublich pointenreich, absolut nicht unter der Gürtellinie, Situationskomik zum Niederknien und ein Ende, dass geiler nicht sein könnte: Zieht euch … versprecht mir das … definitiv Game Night rein, sobald er in den Kinos anläuft!
 

.kinoticket-Empfehlung: So witzig, humorvoll und durchgeknallt habt ihr Jason Bateman definitiv noch nicht erlebt!
Dieser Film toppt alles, was dieser Kerl bisher gemacht hat – und hebt sich von der sonst so peinlichen Comedy durch exzellente Pointen und absolut nicht vorhandene Unter-der-Gürtellinie-Witze von allen Genrekollegen ab und sorgt für die spaßigste Runde beim Zocken dieses Jahr.
Haut rein und versprecht mir, dass ihr euch diesen Titel definitiv ansehen werdet!!!

 
Nachspann
Sitzen bleiben – und bis ganz zum Schluss spielen… denn nach dem Abspann kommt noch eine längere Sequenz!
Kinostart: 1. März 2018

Doctor Strange (3D)

Wer Marvel kennt, weiß, dass man sich hier wieder auf herausragendes Blockbusterkino einlässt, dass nicht nur unglaublich die Massen ins Kino zieht, sondern auch eine markante Bodenständigkeit aufweist, die trotz Superheldentum irgendwo klassisch-konservativ anmutet und einen erneut zum Staunen einlädt.
Was ich dabei interessant finde, sind nicht etwa die Einfälle und Bewegungen, die man hier aus der Realität heraus macht, sondern vielmehr die unglaublich funktionierende Größe, mit der man sich innerhalb dieser Produktionen bewegt und einmal mehr beweist, dass es nicht sonderlich viel braucht, um etwas Herrschaftliches zu erschaffen, hinter dem dennoch tiefere Abgründe verborgen sind.
Die majestätische Rückführung in die Höhle des Bösen, wie es bei DC oft der Fall ist, findet hier gar nicht statt, sondern man entfesselt einen neuen Charakter aus dem Marvel-Universum auf der Leinwand und erklärt damit der Langeweile den Krieg. Doctor Strange hinterlässt nicht nur mit seinem ersten Eindruck bleibende Erinnerungen sondern überzeugt auch mit einem vortrefflichen 3D, dass sich den Namen tatsächlich verdient.
Hiermit werden Sphären geschaffen, die sich nicht nur aus der Zweidimensionalität heraus bewegen, sondern sowohl Geist als auch Seele entführen und in neue Welten vorstoßen, die sich abseits der bisherigen Auseinandersetzungen befinden und einmal mehr etwas Neues in Angriff nehmen, dem man sich auf diese Weise bislang noch nicht in dieser Form genähert hat.
Auch hier herrscht wieder viel Interpretationsspielraum, kreative Bühne für neue Ideen, die einem guten Kinobesuch das gewisse Etwas verleihen und dafür Sorgen, dass man als Zuschauer eher geschmeichelt als gekränkt ist und sich auch in seinem Intellekt nicht verraten fühlt. Gleichwohl gibt es an der Gesamtumsetzung viel Diskussionswürdiges zu bemerken, das allerdings im Gros der Erzählung keinen nennenswerten Unterschied macht, sondern sich auf hervorragendes Popcornniveau begibt und hier – ganz klassisch – die Massen unterhält.
Die Effekte sind anfangs ein Augenschmaus, etablieren sich meiner Meinung nach dann aber etwas zu früh und lassen damit etwas Geschwindigkeit im Film liegen, was stellenweise zur Übersättigung des Zuschauers führt, jedoch reißt dies die nahezu kritiklose Darstellung eines Benedict Cumberbatch wieder raus, der hier den Charakter des Doktor Strange wunderbar vorstellt und damit den Grundstein für viele weitere, tolle Geschichten legt, die sich im Marvel-Universum abspielen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Ich für meinen Teil war begeistert von der schonungslosen Veränderlichkeit, die man hier in einem bekannten Erzähluniversum durchzieht und welcher Mittel man sich alles bediente, um keinen übertrieben-krampfhaft-sinnigen Film zu machen, sondern durchaus effektvoll und bleibend eine Figur einzuführen, von der ich persönlich auch in Zukunft gerne mehr sehen will.
Die schauspielerische Arbeitsleistung ist hoch lobenswürdig und auch das Team im Hintergrund hat ganze Arbeit geleistet, um wieder einen Sprung nach vorne zu machen und sich einmal mehr in dem zu übertreffen, was man dem Publikum vorsetzt.
Dass dabei der Geist auf wundersame Reisen geschickt wird, ist nur einer der positiven Effekte, die dieser Film auf seine Besucher haben wird.

 
Nachspann
Marvel … also sitzenbleiben. Und wenn die Post-Sequenz vorbei ist: Sitzenbleiben. Es gibt noch eine Aftershow-Party, die nennenswerte und wichtige Szenen zeigt und nicht nur billig die Leute bis zum Schluss im Kino halten will. Also fesselt euch an die Stühle und lasst die Idioten rausrennen, aber seid selbst keiner von denen.

Spotlight

Was war es für eine Highlight-Auswahl an Filmen, die dieses Jahr in der Nominierten-Liste der Oscar-Anwärter landeten und welchen Sturm der Entrüstung löste der Umstand aus, dass keine farbigen Darsteller nominiert wurden.
Bei all dem Ärgernis über diese fehlende political correctness ist den Wutbürgern wohl entgangen, dass die Presidentin der Academy selbst eine Farbige ist und ebensoviele Farbige im Jurorenstuhl sitzen. Ein Umstand, den man bei der Gleichstellungswutäußerung gerne mal galant unter den Tisch kehrt.
Und dabei scheinen die ach so wissenden Zuschauer der größten und würdevollsten Verleihung eine Tatsache auch gerne zu vergessen: Die Academy Awards sind nicht dafür da, um das verquere Weltbild unserer zerrütteten Gesellschaft widerzuspiegeln, sondern hier werden Leistungen honoriert, die hohe Qualitätsanforderungen bestanden und sich gegen viele Mitbewerber erfolgreich durchgesetzt haben. Bewertet von Personen ihres Fachs, also Leuten, die sich in dem jeweiligen Arbeitsgebiet sehr wohl auskennen und genau wissen, was sie zu bewerten haben.
Und da 2015 nunmal ein Jahr war, in dem keine wirkliche Wucht auf die Leinwand kam, in der diese Bevölkerungsgruppe großartig gewesen ist, können hier logischerweise auch keine Nominierungen oder gar Auszeichnungen ausgesprochen werden – und das finde ich gut so. Nicht, weil ich etwas gegen anders aussehende Menschen habe, sondern weil hier etwas Großartiges ausgezeichnet werden soll und nicht krampfhaft versucht, möglichst eine Balance zwischen allen herzustellen. Hier wird nicht der Stand, das Aussehen oder die Herkunft bewertet, sondern das Erschaffene. Der Präsidentin der Academy hätte man also aufmerksam zuhören müssen, als sie die Bühne betreten und dazu ein paar Worte verloren hat. Am besten im Original, um falsche Übersetzungen zu vermeiden.
Tut aber fast keiner, beschweren kann man sich ja auch so.
Meines Erachtens wurde in dieser Nacht genau den richtigen Filmen die Auszeichnung verliehen. In den niedrigen Kategorien exakt die richtigen Filme, in den großen Kategorien auch. Über meinen Lieblingsstreifen wird jetzt sowieso gesprochen und ich finde es mehr als bezeichnend, dass diese geschichtlich-stupide Action-Ballade derart viel Aufmerksamkeit erreicht und sogar mehr Auszeichnungen tatsächlich bekommen hat, als der weltweit dritterfolgreichste Film überhaupt Nominierungen einsacken konnte: Star Wars – Das Erwachen der Macht.
Und sind wir mal ehrlich: das technischen Schaffen war bei Mad Max: Fury Road auch wesentlich rühmlicher als in der hochdotierten Star Wars-Saga, bei der ich gelinde gesagt mega enttäuscht gewesen bin.
Und umso weniger erstaunlich war es für mich, als es zum finalen Paukenschlag genau den Film getroffen hat, der die Aufmerksamkeit von 80 Millionen Zuschauern braucht, um gesehen und weltweit gehört zu werden: Spotlight. An dieser Stelle hat die Academy in meinen Augen also auch wieder alles richtig gemacht, denn dieser Film hat geschichtlich bedeutsame Relevanz und muss von einem breiten Publikum gesehen werden, um nicht in den Senken der übersättigten Medienberichterstattung unterzugehen. Dieses Versinken fand nämlich vor der Verleihung mehr oder weniger dadurch statt, dass er a) spät in den Kinos anlief und b) selten irgendwo auf den Titelseiten kommuniziert wurde, was relativ wenig Publikum in die Säle lockt. Und genau da gehört es hin.
Schaut euch an, in welcher Welt ihr lebt. Schaut euch an, wie es hinter den Kulissen aussieht. Prüft, ob euer Glaube an das System tatsächlich Bestand hat oder ihr auch nur einer weiteren, riesigen Lüge aufgesessen seid. Macht aus den kalten, stoisch vorgetragenen Nachrichten fühlbare, erlebbare Emotionen und versetzt euch in die Lage der tausenden Menschen, die von diesen Geschehnissen direkt betroffen sind. Ist es wichtig, darüber informiert zu sein? Ist es wichtig, eine großangelegte Plattform zu schaffen, die Leidtragenden die Möglichkeit bietet, mit derartigen Konfrontationen umgehen zu können und zu wissen, dass sie damit an die Öffentlichkeit treten können, um andere vor eben diesen Schäden zu bewahren?
Ja. Ja, Ja, und nochmals Ja.
Und dabei leistet dieser Film nicht nur hervorragende Arbeit, sondern beschert Verletzten die Form von innerlicher Genugtuung, während man dabei zusehen kann, wie wildfremde Starqualitäten vor einem für Gerechtigkeit kämpfen und die Dinge publik machen.
Es tut gut, dass es eben doch interessiert und nicht nur als verkaufsförderndes Publikationsprodukt missbraucht wird. Und am Ende des Films sitzt man in Schockstarre mit offenem Mund da und realisiert, welches Ausmaß die ganze Geschichte hatte. Dabei werden Zahlen auf einmal knallharte Ohrfeigen ins Gesicht und repräsentieren ein System, das dringend revolutioniert gehört – was bis heute aber nicht geschehen ist.
Also kauft euch ein .kinoticket, rafft eure geistige Willenskraft zusammen und hockt euch in diesen Film – jetzt, wo auch die Academy ihren Segen zu diesem fantastisch aufrüttelnden Werk gegeben hat, erst recht: Er ist es wert. Für jede einzelne Seele, die daran in der Vergangenheit zerbrochen ist, gerade zerbricht oder in Zukunft zerbrechen wird.
Macht diesem Wahnsinn endlich ein Ende!
 

.kinoticket-Empfehlung: Auf der Oscarverleihung zu recht für den besten Film ausgezeichnet.
Macht euch die Mühe, besucht dieses Werk und richtet eure inneren Antennen bezüglich dieses Vereins komplett neu aus. Begreift, was hier stattgefunden hat und schaut, ob es in euren Gegenden genauso zugeht. Ihr schützt nicht nur euch selbst vor intelligent aufgetischten Lügen, sondern bewahrt die heranwachsende Generation vor Schäden, die irreparabel sind.
Pro Gerechtigkeit. Denn die bringt der Film nicht nur sagenhaft plastisch auf der Leinwand rüber, sondern sorgt mit seiner neu gewonnenen Auszeichnung jetzt zusätzlich hoffentlich nochmals für einen irren Zustrom an Zuschauern, um diese Sache niemals vergessen zu lassen.

 
Nachspann
kommt keiner mehr, allerdings sollte man zum Ende des Films sehr aufmerksam hinschauen und verstehen, dass jede einzelne Zeile hier ein komplett weiterer Film dieses Kalibers ist. Versteht das Ausmaß dieser Katastrophe und horcht auf, was euch hier gezeigt wird.

Der kleine Prinz (3D)

Schlagt mich tot – aber hier ist ein Buch, das ich als Kind unwissentlich umschifft habe, von dem ich zwar den berühmten Ausspruch kenne, aber keinerlei Ahnung im Zusammenhang der Geschichte vorweisen kann.
Demzufolge gibt’s an dieser Stelle eine vorurteilsfreie Rezension über eine Geschichte, der ich in dieser Form zum ersten Mal im Leben begegnet bin.
Die Rede ist vom Kleinen Prinz. Mein Vorwissen beschränkt sich auf die Aussage eines guten Freundes, der mir mit auf den Weg gab, dass das Buch sehr anstrengend geschrieben sei und er es deshalb vorab zur Seite gelegt und nicht fertig gelesen habe. Mein Gegenbeispiel bei der Filmvariante ist ein etwa 5jähriges Mädchen, das zwei Stühle weiter in meiner Reihe saß und anfangs zwar noch etwas interessiert rumgesprungen ist (wahnsinnig gutes 3D by the way!), dann aber ruhig auf seinem Stuhl saß und die Story nicht nur bis zum Schluss aufmerksam verfolgt, sondern – anhand der Tränen zu urteilen – wohl auch irgendwo verstanden hat.
Was ich als übermäßig gelungen empfand, war die dreiteilige Weise, mit der man die teils schwere Kost, die sich im Hintergrund vermuten lässt, auf die Leinwand gebracht hat. Du kannst den Formen und Farben folgen, die Bilder hernehmen und dich von ihnen tragen lassen, du kannst das Gesagte verstehen und so der Erzählung an sich folgen oder dein eigenes Hirn berappen und anfangen, das Gezeigte in Verbindung mit den Worten zu interpretieren und dir damit die Mega-Variante des Ganzen zusammendichten, worin ich beim Schreiben dann auch eher die Schwierigkeiten sehen würde, da hier das audiovisuelle Verständnis fehlt.
Es war, als schwirrte dein Geist durch die teils großartigen Bahnen, die umflügelt von einer fantasiereichen Einfallsvielfalt getragen doch eine Erzählrichtung aufwiesen, und je nachdem, auf welcher der drei Bahnen du dich bewegst, du trotzdem immer wieder sanft am Rande des Abgrunds aufgefangen und in die richtige Richtung gelenkt wirst. Dieses Kunststück zu vollziehen ist für mich große Filmkunst, weswegen ich Der kleine Prinz in punkto Genialität weit über bisher bekannte Disney-Welten einsortieren würde.
In punkto Verständlichkeit also ein volles Plus, was sich gegebenenfalls negativ auf die Buchliebhaber niederschlagen wird (wo ist das denn eigentlich bitte mal nicht so?), in Sachen filmisches Können von mir eine Eins Plus, da die Art der Generationenzusammenführung vor solch ein Thema gigantisch gelöst wurde.
Wo sich die Kiddies an niedlichen Tieren und toll animierten Figuren in einer wirklich herzerwärmenden Welt erfreuen können, dürfen Erwachsene weit über den Rand des Metaphysischen hinaus sinnieren und ihre eigene Person irgendwo in den Untiefen dieser Geschichte suchen und wiederfinden.
Wie oft landet man selbst in genau den Situationen, die hier verteufelt und bloßstellend zur Anschauung postiert werden, während der Film direkte Ansätze liefert, die ein so viel besseres Leben ermöglichen und die verloren gegangene Portion Leben wieder mitbringen, die vielen von uns fehlt, um aus unserer Welt wieder das zu machen, was sie einmal war.
Klar ist das mehr oder weniger Wunschdenken, dem man sich hier ergibt, jedoch ist genau die Sehnsucht nach eben jenen Werten das, was Menschen im Alltag zu Veränderungen treibt, die dann eben doch den kleinen Unterschied ausmachen, der letztlich alles verändert.
Angesichts der Tatsache, dass man hier in eine wirklich niedliche, herzliche und behütete Welt abtauchen kann, die das Träumen in allen Facetten zulässt und dazu noch eine sanfte Moral, struktuelles Denken und mögliche, persönliche Interpretationsweisen mitliefert, empfinde ich das als einen der wenigen gelungenen Filme, die tatsächlich zum richtigen Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken und so auch außerhalb vom Kino ihre emotionale Aufgabe erfüllen.
 

.kinoticket-Empfehlung: Muss man sich diesen Film ansehen, um mitreden zu können?
Gewiss nicht, denn das Buch wird seine Wirkung auch anders entfalten, sonst wäre es niemals ein derart prestigeträchtiger Bestseller geworden. Macht man also einen Fehler, wenn man stattdessen ins Kino rennt und sich dort die Geschichte in neuer Interpretation zu Gemüte führt? Definitiv: Nein!
Was hier im Auge ankommt, ist eine wunderbar liebevoll animierte, überaus mehrdimensionale Geschichte, die nicht nur in 3D mehr als gelungen über den Äther streicht, sondern auch erzähltechnisch einige Etagen über sich lässt und weit über das Normalmaß hinaus reicht.
Sowohl Kinder als auch Jugendliche und Menschen gesetzteren Alters werden hier definitiv ihre Freude haben, denn gerade das Herausstechen aus allen bisher bekannten Formen des Films sorgt für eine wohlbehütete Atmosphäre, die kein anderes Klischee anreißt, aufgreift oder gar erfüllt. So wie das Buch bislang unangefochten seinen eigenen Platz in der Bücherwelt innehat, so reiht sich der Film außerhalb allen bisher Gezeigten in die Geschichte des Kinos ein und hinterlässt einen wunderbaren Geschmack von Reife, Heranreifen und dem niemals vergessenen Kind, das definitiv in allen von uns drinnen schläft.
Lasst es wieder raus – dieser Film hilft euch dabei.

 
Nachspann
ist interessant, da er mal ein klein wenig anders gestaltet ist. Auf abschließende Sequenzen oder weitere Animationen braucht ihr allerdings nicht warten.

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