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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Warten

Reise nach Jerusalem

Reise nach Jerusalem
© 2018 Filmperlen

 

Ein deutsches Werk, dass es in meine persönliche Top 5 der Woche geschafft hat? Was ist da los? Ist der Blogger hier irgendwie krank geworden oder…?

Ich kann euch versichern: Nein. Tatsächlich habe ich diesen Film gesehen und bin zutiefst berührt wieder aus dem Saal gekommen, weil ich das angenehme Gefühl der Gerechtigkeit in meiner Seele wiederfand, das dieser Film damit auslöste, dass er einen unverblümten Blick auf den Part der Menschen gewährte, die von der Gesellschaft gerne vorurteilsvoll abgestempelt werden.

Tatsächlich geht es um Stände. Menschen in verschiedenen Rängen, wie sie dazu kamen und was sie dazu bringt, sich entsprechend in der Öffentlichkeit zu verhalten. Und ja, auch hier findet sich so viel deutsche Ehrlichkeit wieder, wie sie von Bürokratie und sogenannten “Freunden” tagtäglich zelebriert wird. Es ist ein Kapitel im Leben unserer Generation, das niemand gerne aufschlägt und das selbst von den Medien nur als Ausschlacht-Feld genutzt wird, um andere vorzuführen statt entsprechend Aufklärung zu betreiben und die mächtigen Organe dazu zu zwingen, anders zu handeln.

Dieser Film handelt anders, indem er die Dinge einfach ungeniert anspricht. Er hält mit der Kamera drauf und zeigt. Und da dies kein “wahrer Fall” ist, ist dabei auch kein Fremdschämen erforderlich und man braucht sich nicht darüber aufregen, dass Menschen vorgeführt werden – werden sie nämlich nicht, sondern es gleicht einer offenen Aussprache nach einem Streit, der Donner und Gewalt losgetreten hat.

Dieses “Miteinander reden”, das viele Menschen einfach nicht mehr tun, weil Mutmaßen und “Ich dachte, du …” viel leichter sind, weil man sich selbst dabei keine Mühe mehr zu machen braucht, um wirklich wahre Fakten einzuholen statt einfach selbst welche zusammenzuspinnen, ist so von Nöten, das glaubt ihr gar nicht. Und entsprechend wohltuend ist es, wenn ein Film das nun endlich ohne Scham und provokanter Aufmerksamkeitsheische tut: Er spricht die Dinge offen an und zeigt, wie es den Menschen geht, die sich nicht in der Öffentlichkeit profilieren können, sondern still und heimlich an ihren Situationen leiden.

Damit gehört es für mich zur Pflicht, diese Lektüre in Motion Picture-Form zu sich zu nehmen, denn Reise nach Jerusalem klärt auf, trägt zur Verständigung zwischen verschiedenen Ständen bei und sorgt dafür, dass viele Missstände und Missverständnisse sowie falsche Vorurteile abgebaut werden und man als “aufgebrachter Wutbürger” endlich versteht.

 

.kinoticket-Empfehlung: Schade, dass so etwas kluges und wichtiges im Sud der sonstigen Movies so unterzugehen scheint: Dieser Film trägt eine Wahrheit in sich, die jeder sehen sollte, weil er dadurch so viel positives in der Gesellschaft anrichten kann, einfach, indem man mit ihm gemeinsam in die Situationen schauen kann, wie sie zu hunderten und tausenden tagtäglich in diesem Land stattfinden.

Der Film ist somit eine absolute Pflichtveranstaltung für alle – ganz gleich, woher sie kommen und womit sie zu tun haben: Genau diese Gesprächsthemen gehören auf die Diskussionsrunden dieses Landes. Und dieser elegante Defensivismus, mit dem man an dieses Thema herangeht, ist ehrbar und vorbildlich. Geht rein!

 

Nachspann
❌ braucht man nicht abwarten, es folgt nichts weiter.

Kinostart: 15. November 2018

Original Title: Reise nach Jerusalem
Length: 118 Min.
Rate: FSK 6

Projekt: Antarktis

Projekt Antarktis

© 2018 24 Bilder

 

“Mach doch lieber was Vernünftiges” – wer kennt es nicht oder hat es von seinen Erziehungsberechtigten nicht schon wenigstens einmal gehört?

Oft gehören gerade die Menschen, die später Großartiges vollbringen und nach ihrem Erfolg zu gefeierten Stars gemacht werden, zu denjenigen, die sich in ihrer Kindheit und Jugend mit eben jenen Traum-Spaßbremsen rumschlagen müssen, die solche wertlosen Ratschläge auf Lager haben und in alle Welt verteilen müssen. In meinen Augen sind diese Rat-Schläger die größten Verbrecher aller Zeiten, denn nichts ist schlimmer, als fantasiegetriebene Träume im Keim mit erwachsener Vernunft zu ersticken!

Niemand von denen hat sich nämlich je gefragt, ob es nicht langsam mit dem Brei der Einheits-Unglücklichen reicht, wenn abertausende Millionen Menschen tagtäglich vor sich dahinsiechen und keiner versteht, warum gerade das eigene Kind zu eben jener trostlosen Masse zwingend dazugehören soll. Und jetzt kommt mir nicht mit “Sicherheit” und “Lebensgrundlage” – was ist das für ein Leben, das einen mit Unglück und Freudlosigkeit bis ans Sterbebett begleitet? Richtig – keins!

Fantastisch, dass drei Studenten aus dem Norden Deutschlands in Bremerhaven sich diesem Lebenstotschläger entgegengestellt und ihre eigene Mission entgegen aller Widrigkeiten in Angriff genommen haben und auf ihrem Weg satte 14.000 km gereist sind, um sich ihren Herzenswunsch zu erfüllen.

Wie und was da passiert ist? Davon berichtet euch Projekt: Antarktis in eindrucksvollen Bildern und einem völlig ungewöhnlichen und bisher so nicht da gewesenen Film, der die Abenteuer beschreibt und begleitet und gleichermaßen fasziniert wie aufrüttelt.

Ja, dieses Projekt ist kein professioneller Hollywood-Film, der mit allen Mitteln der Kunst gestaltet und von jeglichen Kinderkrankheiten bereinigt wurde. Ja, die Jungs sind tatsächlich Deutsche und bringen in ihrem Wesen und ihrer Abenteuerlust ebenfalls typisch deutsche Merkmale mit, die immer noch meilenweit vom amerikanischen Optimismus entfernt sind und längst nichts mit übertrieben guter Laune zu tun haben, sondern sehr oft in Bodennähe rumdümpeln.

Und ja, dieses Projekt ist hoffentlich endlich eins, dass die anderen eingeschlafenen Deutschen in ihrer Manier wachrüttelt und ihnen zeigt, dass es sich eben auch als Deutscher lohnt, seine Ziele und Träume in Angriff zu nehmen und nach etwas zu streben, und wenn es nur Kleinigkeiten sind. Bislang hat man uns immer nur weismachen wollen, dass dies allein mit der amerikanischen Methode funktioniert und der trübselig-gesättigte Deutsche hat sich müde daneben gesetzt und war fest davon überzeugt, dass er dies aufgrund seiner Herkunft allein schon jetzt bereits nicht schaffen kann.

Dieses Argument beseitigen Michael, Tim und Dennis auf eine Art, die sich im Kino vielleicht etwas zurückhaltend und gebremst anfühlt, die dadurch aber womöglich viel mehr Bezug zum wirklichen Alltag herstellt und somit umso wertvoller als Beispiel zum Umsetzen fungieren kann.

 

.kinoticket-Empfehlung: Ein einzigartiges Projekt von Bremerhavener Jungs, die sich gegen die deutsche Trägheit stellen und etwas aufziehen, das einen Kinofilm definitiv wert ist.

Allein schon um der Bilder und Eindrücke wegen sollte man nicht versäumen, die Chance auf dem Big Screen wahrzunehmen, denn alles andere wäre ein Schnitt ins eigene Fleisch des Filmgenusses. Und vielleicht gehörst du ja anschließend zu denjenigen, die von diesem Filmgeist profitieren?

 

Nachspann
✅ wandert seicht ins Dunkle über, lasst euch also ein bisschen Zeit und stresst nicht gleich gen Ausgang.

Kinostart: 25. Oktober 2018

Original Title: Projekt: Antarktis
Length: 97 Min.
Rate: FSK 0

Simpel

Wenn man nüchtern auf die Sache blickt, ist es eigentlich nur ein storyschwacher Plot aus deutscher Produktion, die sowieso nicht so wirklich mit etwas auftrumpfen kann. Frage: Wieso kam der Film dann bei den Sneakern so hervorragend an und wurde vorwiegend positiv bewertet?
Weil darin doch etwas steckt, dass so einfach in Worte zu fassen nicht möglich ist. Und damit meine ich nicht mal unbedingt das Schauspiel von Frederick Lau oder Emilia Schüle – wenn davon einer lobend erwähnt werden sollte, dann David Kross, dessen Mimik und Gestik in diesem Werk tatsächlich an Höchstleistungen grenzt, die so durchzuhalten sicher nicht einfach waren.
Ebenfalls lobend erwähnen muss man die Intention des Films, der sich wieder um ein unbekanntes Bild kümmert und es in die Redseligkeit seiner Nation pflanzt, um auch hier wieder unterschwellige Bildung zu leisten, die ich TV und anderen Medien schon länger abgesprochen habe und seit jeher eher auf dem Big Screen suche.
Und finde. Simpel ist nämlich ein herausragendes Beispiel für hochwertiges Kino mit Prädikat besonders wertvoll-Qualitäten, die man durch zahlreiche Besuche in den Sälen belohnen sollte.
 

.kinoticket-Empfehlung: Großartige Schauspielleistung von David Kross in einem Film, der sowohl unterhält, als auch seinen Beitrag zur Bildung und Kenntnisnahme leistet.
Zwar sind die Elemente durch und durch deutsch und sondern sich damit auch nicht von anderen (schlechten) Produktionen ab, dennoch hat der Film das gewisse Etwas, um seine Zuschauerschaft zu begeistern und sich damit vom restlichen Sud unserer Movieversuche abzusondern und dennoch als sehenswert abgestempelt zu werden.

 
Nachspann
braucht man nicht auszusitzen, diese Anstrengungen werden auch hier wieder mal nicht belohnt.
Kinostart: 9. November 2017

Spider-Man: Homecoming (3D)

Einigen wird wohl nicht entgangen sein, dass sich Robert Downey Jr. höchstpersönlich dafür entschieden hat, aus dem Marvel-Universum auszusteigen, solange es noch nicht peinlich geworden ist. Seine Zeit war bei Iron Man, wo er sagenhafte Leistungen ablieferte und als Filmserienheld Reden von sich machte.

Danach holte man ihn immer an Deck, wenn man mal wieder eine funktionelle Zuschauerspritze brauchte, oder einfach, um das Coolness-Level etwas aufzufrischen und andere Superhelden besser dastehen zu lassen. Denn, sind wir mal ehrlich: Mit einer Person allein funktioniert das in unserem Supergiganten-Universum nicht mehr wirklich. Die Zeiten haben sich irgendwie geändert und die Geschichten von früher müssen heute einfach anders erzählt werden. Und da ist die Auswahl der Hauptdarsteller manchmal eine ganz wichtige Angelegenheit.

Zu Downeys Coolness gehört neben einer sensationellen Schauspielerleistung aber auch, dass man sich würdig von den Bühnen der Welt verabschiedet und nicht verkrampft versucht, bis zum Schluss Kasse zu machen und auf Teufel komm raus nochmal zu brillieren (so wie man es bei Tom Cruise in Die Mumie vermuten könnte).

Und statt zu zeigen, was für ein toller Hecht er ist, welche Brillanz und Größe an ihm verloren gehen wird, setzt er sich hin und überträgt dieses Level einfach gnadenlos auf den – meiner Meinung nach – besten Spiderman überhaupt: Tom Holland.

Hier zählt auch wieder, dass Marvel durchaus weiß, was es tut. Nach der sensationellen Niederlage von The Amazing Spiderman wollte man sich eine derartige Blamage nicht noch einmal geben und nahm deshalb vollständig die (kreativen) Zügel in die Hand, um einen Film zu kreieren, der von sich Reden machen wird. Und auf Holland ist die Rolle wie maßgeschneidert: Der Kerl bringt einfach alles mit, was es in heutiger Zeit braucht, um ein anbetungswürdiger Superheld zu werden: Er ist jung, süß, strotzt nur so vor jugendlicher Agilität und ist fesch in seiner Spielweise. Er geht neben den Schauspiel-Legenden keineswegs unter oder kämpft erbittert um Aufmerksamkeit, sondern spielt sich mit Tony Stark die Bälle zu, dass es nur so kracht. Die Synergie, derer die beiden sich bedienen, ist beispiellos. Es funkt – wie man so schön sagt – auf einer ganz anderen Ebene als erwartet.

Dazu trägt auch das Drehbuch und die ganzen Rahmenbedingungen bei: Man hält sich eben nicht mehr damit auf, eine bekannte Story jetzt nochmal zu erzählen, sondern setzt gewisse Vorkenntnisse voraus, die auch Nicht-Film-Kenner wissen sollten und steigt einfach gleich mit Vollspeed ein. Das macht aus dem Stück ein herrlich-neues, ebenbürtiges Iron Man-Abbild, dessen Elemente, die wir alle bis heute lieben, nun auf die nächste Generation übertragen werden.

Somit erlebt man als Zuschauer im Kino kein Revival alter Marotten, die einem das Gefühl geben würden, das Geld aus der Tasche gezogen zu kriegen, sondern erhält einen munter-heiteren Neustart in einem Universum, dass der Allgemeinheit bekannt ist und sich darum nicht länger an äußeren Erzählhistorien aufhält.

Und dieser Schachzug macht Spider-Man: Homecoming für mich zu dem besten Spider-Man überhaupt, der selbst sein Original noch übertrumpft. Genau wie auch schon bei The First Avenger: Civil War erkennbar war, dass Marvel noch ganz andere Trümpfe in der Tasche hat, hält man jetzt alte Versprechen und enttäuscht die Kinozuschauer ein weiteres Mal nicht

.kinoticket-Empfehlung: Sollte man sich als Fan der Saga bekennen, stellt sich einem gar nicht die Frage, ob man nun hier rein geht oder nicht.

Für alle anderen ist dies der exakt richtige Zeitpunkt, um damit anzufangen und sich bei Bedarf dann die alten Streifen nochmal im Heimkino zu Gemüte zu führen. Und derer gibt es ja mittlerweile einige.

Spider-Man: Homecoming trumpft jedenfalls nicht nur mit unglaublichem 3D und genialer Frische auf, sondern verzückt auch in Sachen Soundtrack, Humor, schnellem Schnitt und unglaublicher Erzählfreude, die einem das Leben für gute 2 ¼ Stunden so angenehm wie möglich macht.

Nachspann
✅ Üben wir einfach nochmal alle zusammen:
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher aufstehen.
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher aufstehen.
Ich darf in Marvel-Filmen niemals früher…
Ich glaube, irgendwann kapiert das auch der letzte. Und Leute: Auch hier beweist man wieder: Es ist ein neues Zeitalter angebrochen und die Jungs haben das tatsächlich kapiert und sind ihrer Zeit – selbst ganz zum Schluss – wieder weit voraus.

Kinostart: 13. Juli 2017

Original Title: Spider-Man: Homecoming
Length: 134 Min.
Rated: FSK 12

Ein Hologramm für den König

Hinweis für die Sneak am Montag: Wer jetzt auf die Sneak Preview-Beiträge gewartet hat, darf nochmals auf den Eintrag von Hardcore klicken, den ich letztens bereits veröffentlicht habe und der letzte Woche in der Sneak erneut als deutsche Version gezeigt wurde.
Mein Kritikpunkt wieder wie üblich: OV ist authentischer, echter und man traut sich mehr, während in der deutschen Variante der Spielgeist etwas untergeht und man stillschweigend versucht, der (auch sprach-)gewaltigen Härte etwas Erträglichkeit zu geben, was aber so ganz und gar nicht in diesen Film passt. Wer also des Englischen mächtig ist und diesen Film in seiner ganzen Fülle sehen will: Sucht euch OV-Vorstellungen und besucht diese.
Stattdessen gibt es heute hier eine Rezension zu dem Film, der nun endlich zur Veröffentlichung freigegeben ist und auf den ich seit der Pressevorführung hinfiebere: Ein Hologramm für den König.
Mit von der Partie ist Tom Hanks, dessen deutsche Synchronstimme bereits für jede Menge vorläufigen Unmut im Netz gesorgt hat: Jungs und Mädchen, beruhigt euch. Ja, es ist immer etwas seltsam, wenn man bekannte Charaktäre dann auf einmal mit einer anderen Stimme hört und für Fans und eingeschworene Fanatiker fast unerträglich, was man nicht zuletzt an der Synchronneubesetzung von Marge Simpson allzudeutlich gespürt hat.
Aber haben wir uns nicht alle an die Neuerung gewöhnt und schauen trotzdem weiter Die Simpsons im allabendlichen Vorprogramm? Also macht euch locker und besinnt euch lieber auf die wunderbare, einträgliche und ins Herz treffende Story, die in diesem Film rübergebracht werden will.
Tom Hanks ist meiner Meinung nach sowieso ein Garant für gute, ruhige und tiefgreifende Filme. Davor macht auch Ein Hologramm für den König absolut keinen Halt. Ich fand es wunderbar, wie zart, behutsam und respektvoll man hier auf eine fremde Kultur losgegangen ist, um die persönlichen Probleme eines Mannes mithilfe einer völlig fremden Lebensweise lösen zu wollen. Das ganze in einer glamourös eingewickelten Verpackung subtil-charismatischer Unterhaltung voller Charme und Herzlichkeit mit jeder Menge Stoff zum Lachen – was will man mehr?
So ergriffen aus einem Kinofilm spaziert bin ich dieses Jahr selten. Auf die Frage, wie ich den Film fand, kamen kaum Worte aus mir heraus, ich war einfach nur mitgenommen und positiv bewegt. Hätte mir das Teil sofort nochmal angesehen und freue mich wie ein Kaninchen darauf, dass der nun endlich im Kino anläuft.
Besonders hervorstechend und vorbildhaft empfand ich die sagenhafte Ruhe und Geduld, mit der man hier an völlig unausstehliche Tatsachen herangeführt und mit Problemen konfrontiert wird, bei denen jeder von uns längst ein paar Sicherungen hätte opfern müssen, um schadlos aus diesen Situationen hervorzugehen. Und genau da findet man sich inmitten einer süffisanten Hassliebe einer fremden Kultur gegenüber wieder, die nicht nur wahnsinnig viel Spaß macht, sondern sich ihren Weg ganz tief in den Korpus der Emotionen gräbt und da drin für jede Menge Wärme und Geborgenheit sorgt.
 

.kinoticket-Empfehlung: Wer sich selbst etwas Gutes tun möchte, der sollte schleunigst für .kinotickets sorgen und jeden da mit reinschleppen, dem man eine Freude machen möchte.
Ein Hologramm für den König holt den Zuschauer aus seiner alltäglichen Hetzerei und platziert ihn inmitten einer zärtlichen, sarkastischen, unterhaltsamen und liebevollen Culture-Clash-Komödie, die ein leidiges Thema zu einer wahnsinnig kurzweiligen Unterhaltung macht und für einen super angenehmen und ruhespendenden Kinoabend sorgt.
Wenn man einen Film im Kino gesehen haben muss, dann ist es dieser hier.

 
Nachspann
liefert nur Text und kein weiterführendes Bildmaterial mehr.
Kinostart: 28. April 2016
Social: http://www.facebook.com/EINHOLOGRAMMFUERDENKOENIG

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