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wenn aus filmen leidenschaft wird

Tag: Zoe Saldana

Avengers: Infinity War (3D)

Einige haben mir nicht geglaubt, als ich geschrieben habe, Black Panther sei nur der sanfte Auftakt für den bevorstehenden Infinity War – und ab Donnerstag prescht eben jener auf euch nieder und mäht alles weg, was es bisher jemals gegeben hat.
Marvel macht seit jeher alles richtig. Figuren einführen, Geschichten liefern, mit denen der Zuschauer sympathisieren kann, das Universum langsam ausgestalten und dann die Brachialität zusammenführen und aufeinander loslassen.
Was andere Labels schmähhaft kopieren und damit kläglich scheitern, Marvel weiß die richtigen Schrauben anzuziehen und liefert etwas ab, bei dem ich nicht gegen den Pressetext wettere.
Leute?
DAS sind Superlativen.
Und zwar welche, die funktionieren!
Ich hatte es schon im Gefühl, dass sie mit Infinity War ein Gewitter auf uns loslassen und habe mich über all jene Meldungen gewundert, die aus Black Panther den “bislang erfolgreichsten Marvel-Film aller Zeiten” machten, denn gefühlt ist der in meinen Augen nur ein armseliger Abgesang auf das, was uns da bevorsteht.
Es ist Dienstag Nacht, ich zähle zu den Gesegneten, die den Film bereits vor die Füße gesetzt gekriegt haben und ich bin seitdem ein paar Kontinente tiefer im Kinosessel festgeklebt und komme nicht mehr hoch!
Äh … Sprachlos!
Und meine Erwartungen waren GIGANTISCH! Okay? Da gehört es normalerweise zum guten Ton, dass man während der Vorstellung dann permanent verarscht, enttäuscht und links liegen gelassen wird – und nichts dergleichen ist passiert: Jeder Blick gefesselt auf die Leinwand mit offenem Mund während ich nicht glauben konnte, dass man aus “Fantasie” so etwas erschaffen kann.
WAHHHHH!!! Jetzt zeigt sich erstmal, womit man in all den Jahren mit dem ganzen “Anteasern” der Machtspitzen überhaupt erst hinaus wollte, auch wenn man vorher beim .trailer manchmal das Gefühl hatte, dass Thanos als kleines rumhoppelndes Männchen kein ernstzunehmender Gegner werden würde, sondern eher eine enttäuschende Figur abliefern…
NEIN!
DEFINITIV NEIN!
Ich würde Avengers: Infinity War mal gelinde gesagt als superlativen Schlag in die Fresse eines jeden bezeichnen – ein Film, nach dem nichts mehr so ist, wie es einmal war. Beim Nachspann sitzt du allen ernstes im Kino und fragst dich, ob die es auf die Reihe bringen und diesmal einfach mal keine After-Credits bringen? Weil das so ein niederschmetternder finaler Roundhousekick in die Fresse wäre – und ehrlich gesagt: Es hätte mich nicht verwundert.
Ja, auch ich habe mir die ein oder andere These zum Film im Vorfeld im Internet durchgelesen und mit der gleichen Amüsiertheit wie bei den ganzen “definitiv richtigen Apple-Vorhersagen” verfolgt, was nun denn in Infinity War passieren müsste. Leute? Lächerlich!
Eure Thesen waren allesamt lächerlich. Und wir alle sollten um Vergebung flehen und lernen, dass Marvel tatsächlich kein Filmlabel ist, sondern eine geheime Religion, die nicht nur vorgibt, Götter für die Leinwand zu produzieren, sondern auch im Stande dazu ist, diesen Göttern wahrhaftig Leben einzuhauchen!
Ich weiß echt nicht, was ich dazu sagen soll, außer alles zu revidieren und mich geschlagen zu geben: Seit A Quiet Place – der im “Horror”-Sektor komplett aufgeräumt hat – ist etwas im Kino explodiert und wir alle sind jetzt entweder tot oder erleben gerade das geilste Filmzeitalter, das die Menschheit je hatte.
Infinity War gehört dazu!
 

.kinoticket-Empfehlung: Überlegt euch mal: Es gab 18 (!!!) – ACHTZEHN – Filme, die uns alle darauf vorbereitet haben, dass das hier kommen würde.
Und jeder davon war für sich ein eigener Riesenerfolg. Andere Filmreihen versuchen, immer größer zu werden, Marvel wird immer größer. Nach allem, was sie bisher abgeliefert haben, läutet man mit Avengers: Infinity War nun definitiv ein neues Kinozeitalter ein und hinterlässt tiefe Spuren, die dutzende andere Arbeiten gemeinsam bei weitem nicht wegzudrängen vermögen.
Geht in die größten Kinos die ihr findet – schöpft und kostet das neue Dolby Atmos aus und lasst euch einfach gehörig schön wegbomben – es macht endlich wieder einmal richtig Spaß – und das ohne eine einzige Pause!

 
Nachspann
Es ist und bleibt Marvel.
Kinostart: 26. April 2018

Guardians of the Galaxy Vol. 2 (3D)

“Nein, Schatz, wir bleiben jetzt hier so lange stehen, bis so ein verdammtes Kind kommt und uns dieses Ticket wieder abkauft, der Film ist echt scheiße, glaub mir! Der ist total blöd.”
(Zitat eines Besuchers im Kino an der Kasse, dessen Name ich nicht kenne)

Denken wir einfach mal wieder in Klischees. Nehmen wir die alteingesessenen Omas mit trockenem Streuselkuchen, die brav jeden Sonntag in die Kirche rennen und bei denen es sich nicht geziemt, dumm daher zu quatschen, könnte man obiges Zitat auf jeden Fall verstehen. Wer Guardians of the Galaxy kennt, wird die Fortsetzung lieben. Wer damit nichts anfangen kann, sollte womöglich doch mal einen Blick mehr in die Materie des Films werfen und sich vielleicht sogar den wahnsinnig gut gemachten Teaser anschauen, um einen ungefähren Einblick in das – verständlicherweise – wirre Geschehen dieser Storyline zu ergattern, denn normal ist hier tatsächlich nichts

Viele wissen ja noch nicht mal mehr, dass dieser Teil aus der Reihe der Avengers-Filme entspringt und eines Tages mal Part einer “Wir zeigen alle Marvel-Filme am Stück im Kino”-Session sein könnte. Und bevor ihr großartig suchen müsst, gibt’s … weil heute Sonntag ist und wir alle gelernt haben, dass jeden Sonntag hier Trailer am Start sind …

… den Trailer im O-Ton vom zweiten Teil der Beschützer des Universums. Here we go – präsentiert von © Marvel Entertainment:

BAM. Ich glaube, damit hat man bereits einen ganz guten Eindruck, in welche Richtung sich der Streifen entwickeln wird, jedoch noch längst kein vollständiges Bild davon, was einen wirklich erwartet, nämlich:

  • wesentlich geilere Jokes als vorhersehbar
  • mehr Action
  • mehr Superlative
  • mehr Gagfeuerwerk mit höherer Schlagzahl
  • abartigstes räumliches 3D (Leute, investiert in das 3D-Ticket!!!)
  • und so ein Mega-Pack an irrsinnigem Klamauk, dass Kino einfach mal wieder richtig Spaß macht – ohne nachzudenken und mit ganz viel Popcorn

Wer will, darf auch gern öfters rein – ich werde mir definitiv noch die ein oder andere Vorstellung abgreifen (es lebe die CinemaxX Goldcard ^^) und hoffe, dass es mir sehr viele gleich tun werden – denn Teil 3 dieser Reihe ist bereits angekündigt und soll auch unbedingt produziert werden. Zumindest mal, was meine Meinung betrifft. Denn die Guardians gehören für mich mit zur coolsten Truppe der Avengers und haben bisher alle Ernsthaftigkeit oder Lustlosigkeit mit Humor, Flapsigkeit und zielführender Selbstsatire überspielt und somit jedesmal einen Volltreffer abgeliefert.

Warum man den Film sehen sollte

  • Weil’s kein vernünftiges 3D fürs Heimkino gibt
  • weil der Film überall NICHT wirkt, außer auf einer megagroßen Leinwand mit absolut gigantösen Boxen im Hintergrund
  • weil’s gemeinsam definitiv mehr Spaß macht und man bei der richtigen Lautstärke auch keine Popcornmahlmühlen-Sitznachbarn mehr neben sich stören hört
  • weil Filme wie dieser einfach nur fürs Kino geschaffen sind und nicht für kleinere Displays
  • weil die Guardians eine coole Gang sind, die nichts anbrennen lassen und bei denen auch niemals Langeweile aufkommt – trotz immens langer Spielzeit

.kinoticket-Empfehlung: Also: Ausreden fallen lassen, 3D-Ticket buchen und Abflug ins Kino.

Und zwar, so lange das Teil noch in den großen Sälen gespielt wird! Alles andere ist schwachsinnig, da keine Dorfklitsche das so auf die Reihe bringt, wie ein gigantisches Monsterkino, dass die entsprechende Hardware im Hintergrund hat und bei den richtigen Stellen nochmal auf verstecken Boost zurückgreifen kann.

Witzig, räumlich auf allerhöchstem 3D-Niveau, flott, kurzweilig und irgendwie auch völlig blöd (aber lustig-blöd) – und dadurch total sehenswert.

Nachspann
✅ Wer das immer noch nicht kapiert hat, kriegt für die nächsten 10 Marvel-Filme Sichtverbot: Der Publisher hat immer eine After-Credits-Scene, diesmal sogar mehrere. Also jedes Mal, wenn im Vorspann Marvel auftaucht, bleibt man bitte bis zum bitteren Ende sitzen! Jedes. Einzelne. Mal!

Kinostart: 27. April 2017

Original Title: Guardians of the Galaxy Vol. 2
Length: 136 Min.
Rated: FSK 12

Live by Night

Die Generationen vor uns hatten Francis Ford Coppola’s Der Pate, dessen unerreichte Genialität und Zeitlosigkeit bis heute unübertroffen ist.
Nicht umsonst stehen bis dato noch hochpreisige Boxen dieser Trilogie in den Ladenregalen und erfreuen sich auch bei der Käuferschaft immer noch großer Beliebtheit.
An diese unerreichte Meisterleistung hat sich seitdem keiner mehr so wirklich rangetraut. Klar hat man auch in Hollywood versucht, Geschichten dieser Art in neuem Gewand zu verkaufen, aber entweder waren diese Unterfangen schon von vornherein zum Scheitern verurteilt oder haben sich während der Spielzeit selbst ihr Grab geschaufelt. Man versuchte zu kopieren, “auch etwas großartiges zu schaffen” und wenn bei einer solchen Sache nicht alle (auch die unbekannten) Faktoren genauso zusammenkommen, kann das nicht in dem Ausmaß funktionieren, wie es Der Pate vorgemacht hat.
Das zumindest beweist, dass es nur ein echtes Original gibt und alles andere entweder abgekupfert oder schlecht gekonnt wirkt und nie so richtig tief in die Essenz des Films einsteigt. Dabei hat die Thematik, die auch Live by Night aufgreift, so viel Schöpfungskraft und Erzähldichte, dass man hier schier unendliche Storys bereitstellen könnte.
Woran Johnny Depp in Black Mass scheiterte, wo sich Tom Hardy verzweifelt in Legend emporkämpfte, daran erblüht Ben Affleck nun in Live by Night.
Der Film steigt genauso langfristig und solide ein, wie Der Pate, wo es auch erstmal eine geschlagene halbe Stunde dauert, bis man überhaupt in der Sachlage durchsteigt. Man schafft hier genau das gleiche solide Erzählfundament und arbeitet sich bis zum Schluss permanent weiter nach oben.
Salopp gesagt hatte ich größte Schwierigkeiten zu Beginn des Films, ausgehend von den abartig krassen Trailern im Vorfeld, in die Ruhe und Gediegenheit zurückzufinden, die hier konsequent ausgelebt und permanent gesteigert wird. Ist man aber erstmal drin, macht selbst die lange Spielzeit absolut nichts mehr aus, denn Affleck vollbringt das Wunder, in mir den Gedanken hervorzurufen, dass diese Generation nun auch endlich einen eigenen Paten ihr eigen nennen darf.
Der Junge hat ja auch vorher schon mehrmals bewiesen, dass in ihm nicht nur ein schlechter Daredevil sondern ein wahnsinnig guter Regisseur steckt, der durchaus etwas zu sagen hat und dies auch überzeugend auf die Leinwand transportiert bekommt.
So beweist sich im Film oftmals auch die Tatsache, dass er nicht nur an das große Vorbild der ehemaligen Generation X anknüpft, sondern auch dessen Wesenszüge studiert und verstanden hat. Die Liebe zur Familie, der Bezug zum Geschäftlichen, die krassen Gegensätze zwischen Tod und Leben, selbst die Härte der Durchschlagskraft der einzelnen Ziele wurde hier genauso aufgegriffen, wie man es aus Coppola’s Zeiten kennt.
Auch wenn man dem Werk letztendlich den Nachahmereffekt nicht gänzlich absprechen kann, so ist diese Kopie jedoch in meinen Augen sehr gut gelungen und läuft in der zweiten Hälfte des Films dann zur Höchstform auf.
Die floppende Wirkung in den Kinos kann ich mir daher nur durch die durchaus miese PR vorstellen, denn der Trailer macht auch nicht unbedingt Lust auf den Film.
 

.kinoticket-Empfehlung: Freunde des klassischen Kinos kommen mit etwas Vorsprungs-Zeit hier voll auf ihre Kosten.
Mit Live by Night erwächst ein neuer Filmmeilenstein, der den Paten der heutigen Generation darstellt und im Laufe der Spielzeit zu immer höheren Zielen aufläuft und diese herausragend erreicht.
Und nicht nur Story, Hintergründe, Schauspieler und Effekte, sondern auch der Soundtrack zeigt, dass man sich hier im oberen Milieu aufhält.

 
Nachspann
kommt keiner mehr, man darf also aufspringen und raus. Was gibt es eigentlich immer so wichtiges, dass da jeder wie bekloppt rennt?

Star Trek Beyond

In der Vergangenheit haben sich zwei extrem große Welten jeweils miteinander bekriegt: Die als extern handelnde, vielschichtigere Charaktere aufweisende und coolere Star Wars-Generation vs. die introvertierte, Handlung auf der Brücke stattfindende und vergleichsweise langweilige Star Trek-Mannschaft. Beide haben nun einen gemeinsamen Nenner: Produzent J.J. Abrams, der nun beide Lager in seiner Person vereint.
Was ich beim großen Vorbild noch mangelhaft und fehlend empfand, hat man in Zusammenarbeit mit Fast & Furious-Genie Justin Lin nun in Star Trek Beyond zu seiner Vollkommenheit geführt, denn die Langeweile bei dem dritten Teil des Reboots des vormals 10 Filme umfassenden Movie-Ensembles der Sternencrew gehört nun endgültig der Vergangenheit an.
Man mag sich über die neue Besetzung der Truppe aufregen oder sie als gegeben hinnehmen, ich für meinen Teil gehöre zu denen, die langsam kapieren, dass vergangene Zeitalter abgeschlossen werden und definitiv neue Gesichter die Bildflächen bevölkern, die der nächsten Generation als Vorbild dienen und somit meinereiner zum alten Eisen abstempeln. Ob dies nun bedauerlich oder erfrischend ist, vermag jeder für sich selbst beantworten.
Fakt ist, dass mit dem Reboot der Star Trek-Reihe auch eine völlig neue Machart konzipiert wurde, die hier wieder ganz klassische Akzente setzt und nicht nur Gesagtes erneut über den Filmtisch spulen will, sondern auch an bekannten Traditionen anknüpft, die beispielsweise seinerzeit wegweisend für die kulturelle Entwicklung der Gesellschaft waren und deutliche Akzente im Umgang bezüglich Toleranz und Harmonie gesetzt haben.
Dieser unterschwelligen Kritik bedient man sich auch weiterhin und führt somit ein großes filmisches Vermächtnis in die Hände jugendlicher Menschen, die auf ihre Art und Weise neu erkennen dürfen, wieviel Potenzial in unserer Rasse steckt und was man alles so aus sich rausholen kann.
In punkto Action und Abholwucht nimmt man sich hier ein deutliches Beispiel an dem soliden Fundament von Justin Lin, der seine Übertreibungsfehler aus dem Auto-Franchise bereut und diesmal – obgleich die Handlung sehr viel größer angelegt und das Spielfeld um Welten erweitert wurde – durchaus auf dem Boden der Glaubwürdigkeit bleibt und keine Lächerlichkeiten zur Schau stellt, die am Image des Films Schaden hervorrufen könnten.
Man wird als Zuschauer abgeholt, man genießt den trockenen Humor zwischen Captain Kirk und Spock und erfreut sich sowohl an grandiosen Action-Spektakeln alswie genauso an verbalen Diskursen, die an dieser Stelle nicht eingefleischten Englisch-Könnern durchaus zu schaffen machen könnten. Die dialoglastige Tiefe ist definitiv erreicht und füllt die Zeit erholsam auf, die man nach dem großartigen Abholen und Auf Trab bringen am Anfang des Films hat.
Die neue Crew erledigt ihre Dinge in meinen Augen genauso gewissenhaft und wohlüberlegt, auch wenn manch einer wohl nicht mit der etwas flachsigen Art von Chris Pine zurecht kommt, der hier wieder eine Nachfolgegeneration repräsentiert, von der sich ältere Semester per se angegriffen fühlen dürften, da hier keinerlei Bezug zum nachdenkenden Vorläufer hergestellt wird, sondern die Schauspieler ihre Rollen hervorragend kopieren und auf ihre Weise mit Leben füllen.
Ebenfalls erwähnenswert und vollständig ins Bild passend ist der neue Look der Filme, der hier in kühl gehaltenen Farben eine moderne, aber dennoch simple Welt konstruiert, die nichts von der ehemaligen Einfachheit gegenüber Star Wars einbüßt, aber dennoch vollständig modernisiert wurde und somit altes hinter sich lässt und neue Wege beschreitet, was wiederum proklamiert, dass man tatsächlich Neues schaffen möchte und keine ausgeleierten Kopien herstellt.
Und zu meiner allergrößten Freude war der endgültige Schritt nach draußen, der die Handlung nun in eine Welt wirft, die in Beyond einfach nur tierisch Spaß macht und Ängste wohl eher bei den Überlegungen aufkommen lässt, wie das nun weitergehen soll. Toppen sie sich im nächsten Teil selbst, läuft man wieder Gefahr an Übertreibung zu kranken, fahren sie zurück, mag man das als Blockade im Erzählfluss empfinden – der Grat ist auf jeden Fall schmal, auf dem man sich jetzt bewegt und in meinen Augen genau richtig austariert, um zwischen technischer Größe und schauspielerischem Talent eine Ausgewogenheit auf die Leinwand zu produzieren, die im Herz des Cineasten pure Freude aufkommen lässt.
 

.kinoticket-Empfehlung: Kurzum: Das hier ist der beste Star Trek dieses Jahrzehnts, den die Reihe seit dem Reboot erlebt hat.
Man läuft in genau die richtige Richtung, man hat filmisch den Zenit der Wohlgeborgenheit erreicht und konfrontiert die Zuschauer nicht nur mit ausgewogener Story, sondern auch mit satten Effekten und trächtigem Dialogreichtum.
Und genau diese Art von Film wünscht man sich doch, wenn man von Popcorn begleitet den Saal betritt und einfach nur einen verdammt geilen Kinoabend erleben will.
Also nutzt die Gunst der Stunde und abonniert euch den Männerabend im CinemaxX morgen bzw. kauft eure .kinotickets ab Donnerstag, wenn das Teil offiziell in den Kinos anläuft. Es lohnt sich endlich wieder einmal!

 
Nachspann
enthält keine weiterführenden Szenen, allerdings dürfte das Ende der Story noch lange nicht erreicht sein.

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