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Verlosung: Freikarten für George A. Romeros „Zombie – Dawn of the Dead“

Zombie - Dawn of the Dead - Filmplakat
© 1978 / 2020 koch films

Hinweis: Unter dem Beitrag findet ihr ein Gewinnspiel, bei dem jeweils 2x 2 Freikarten für die Kinovorstellung am 29. Oktober 2020 von Zombie – Dawn of the Dead (4K) verlost werden.

Zu George A. Romero brauche ich der Fangemeinde nichts erzählen: Es ist der Horror-Gott, der dieses Genre quasi erschaffen hat und bis heute zu den kultigsten Gestaltern dieser Szene zählt. Seine Werke waren seinerzeit ein absoluter Tabubrecher und sie gelten bis heute als Meilenstein der Filmgeschichte.

An dieser Stelle (und: weil er endlich mal absolut nichts verrät und trotzdem genug transportiert) zeige ich euch einfach mal einen kurzen Teaser, der es in meinen Augen auf den Punkt bringt (dafür müsst ihr den Beitrag möglicherweise auf der Website direkt aufrufen).

Wir haben 2020 – und es gab eine neue Original-Abtastung des Filmmaterials in sagenhaftem 4K, welche euch am 29.Oktober 2020 pünktlich zur Einleitung des inzwischen auch hier legendär gewordenen Halloween-Festes auf der großen Leinwand spendiert wird.

Gewinnspiel

Zombie - Dawn of the Dead - Freikarten (Beispielbild)
2x jeweils 2 Freikarten für die 4K Vorstellung am 29. Oktober 2020
© 2020 koch films

Zwei der schnellsten meiner Leserinnen und Leser dürfen sich ziemlich bald glücklich schätzen, denn der Verleih hat mir jeweils 2×2 Freikarten für diese Vorstellungen zur Verfügung gestellt, die ich hiermit an euch weiterverlosen möchte.

Achtung: Schnell sein – gilt nur bis zum 27.10.2020 – 12:00 Uhr MEZ!!!

Kommentiert unter diesem Beitrag, welcher Horrorfilm euch bislang am besten gefallen hat. Wer möchte, darf auch gerne mehrere Titel posten. Gebt hierfür eine gültige E-Mail Adresse an, damit ich euch im Gewinnfall benachrichtigen kann, um euch die Tickets zukommen zu lassen.

Bei mehr als zwei Teilnehmern entscheidet das Los.

Anschließend werden die Gewinner von mir ermittelt und via E-Mail benachrichtigt, also ruft bitte zeitnah eure Online-Postfächer ab, damit ich euch die Karten noch rechtzeitig zuschicken kann.

Nun drücke ich euch die Daumen, wünsche euch weiterhin viel Gesundheit und ein „Überleben in unserer ganz eigenen Zombie-Apokalypse“ – und natürlich viel Spaß (mit viel Abstand, Maske + ausreichend Hygiene und Rücksicht) im Kino.

Dazu braucht man eigentlich nichts zusätzlich sagen: Fans wissen genau, was sie erwartet – und wenn du es nicht kennst, gehörst du augenscheinlich nicht zur Zielgruppe 🙂 – 2020 zu Halloween in 4K auf der großen Leinwand.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Genießt die Show – und kehrt dann gemütlich und mit Abstand in unsere Zombiewelt zurück.

First Release: 2. August 1979
Kinostart 4K: 29. Oktober 2020

Original Title: Dawn of the Dead
Length: 120 Min.
Rated: FSK 18

Diesen Film kaufen auf:
Prime Video: https://amzn.to/37Iz2Ya (FSK 18 Freischaltung erforderlich!)
4K UHD: https://amzn.to/3or7gVV (Erscheint am 17. Dezember 2020)
Bluray: https://amzn.to/34osqw6
DVD: https://amzn.to/2HvJLKG

Beachtet bitte bei den Verlinkungen, dass ihr jeweils eine Jugendschutzprüfung durchlaufen müsst, um den Artikel bestellen oder ansehen zu können.


Eine Frau mit berauschenden Talenten

Eine Frau mit berauschenden Talenten - Filmplakat
© 2020 Neue Visionen Filmverleih GmbH

Die Franzosen sind für gute Stimmung im Kino verantwortlich. Stimmt doch irgendwie oder? Leichtfüßige Komödien, kecker Witz, spaßige Unterhaltung, all das sind Attribute, die man dem französischen Kino ohne zu überlegen zuschreibt.

Eine Frau mit berauschenden Talenten ist wieder so ein Titel, der im Trailer Lust auf mehr macht und dabei schon wieder viel zu viel verrät. Diese wohlfühlige Atmosphäre kommt im Film auch auf und besticht mit einem eigentlich ganz ordentlichen Plot, der im Verlauf dann aber ein paar Schwierigkeiten bekommt.

Insgesamt kränkelt das Werk am Schluss sehr stark an einer gewissen Konsequenzlosigkeit, die im Nachgang mehr oder weniger den kompletten Film hinfällig macht – was extrem enttäuschend ist.

Bis dahin macht es nämlich echt Spaß, ist von Ironie und Schicksal und einer blühenden Comedy beseelt, die durch das Finale am Schluss mit Füßen getreten wird. Dabei merkt man, dass die eigentlich tolle Filmidee nicht weiter gedacht wurde und man irgendwie versucht hat, einen Schluss zu finden, nur um zum Ende zu kommen, und nicht, um den Zuschauer mit einem Höhepunkt zu verblüffen.

Kommt man damit klar, kann man dennoch einen schönen Abend haben, der im Anschluss dann eben mit einem Cocktail bei Kerzenschein noch versüßt werden muss, um hinlänglich perfekt zu werden.

Leichte, französische Unterhaltungskost, die am Schluss mit Folgenlosigkeit statt einem triumphalen Finale aufwartet und sich damit selbst im Weg steht. Der Weg dorthin ist aber unterhaltsam.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Hat keine weiteren Szenen, rausgehen erlaubt.

Kinostart: 8. Oktober 2020

Original Title: La Daronne
Length: 104 Min.
Rated: FSK 12

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Niemals Selten Manchmal Immer

Niemals Selten Manchmal Immer - Filmplakat
© 2020 Universal Pictures International

Unsere Welt ist laut geworden. Überall schreien die Menschen, üben wüste, aufgebrachte Bürger irgendwelchen Bullshit aus, meckern, mosern, schimpfen, und „argumentieren“ (ich möchte dieses Wort an der Stelle kaum benutzen) mit perfiden Ängsten und irrsinnigen Monologen, denen ein Sinn längst abzuerkennen wäre.

Daraus sind Mobs, wütenden Mengen und lauthalses Geschrei in den öffentlichen und sozialen Medien geworden, die solch eine übertrieben irrsinnige Unübersichtlichkeit gebracht hat, dass die meisten Menschen schon längst vergessen haben, worüber sie überhaupt reden.

Es reicht heute fast schon, ein einziges Wort zu denken und schon rast der aufgebrachte Mob los und wütet, dass sich die Balken biegen.

Probieren?

Frauenrecht.

Das Recht auf eigene Körperbestimmung.

Gleichberechtigung (im klassischen Sinne des eigentlich urtümlich guten Gedankens).

Naaa? Tobt der Magen schon und rauschen die Sinne in Wallung, um loszulegen?

Genau. Tatsächlich ist es heute immer noch so, dass viele Menschen sich überhaupt nichts darunter vorstellen können, wie es im 21. Jahrhundert ist, als Frau im Alltag zu leben. Ich bin ein Mann. Ich kann es genauso wenig.

Ich versuche, mich in die Lage hineinzuversetzen, ich stelle viele Fragen, ich höre zu. Und ich weiß, dass das allein nicht reicht. Ich habe mir jedoch viele Geschichten erzählen lassen und Vorkommnisse, die mich tatsächlich sehr nachdenklich gemacht haben.

Und es sind Fragen dabei aufgetaucht, die ich einfach mal rausplätschern lasse, okay?

Wie kann sich eine Gesellschaft anmaßen, über den Körper eines Menschen zu urteilen und Entscheidungen zu fällen, obwohl sie das rein überhaupt nichts angeht?

Wie können fremde Personen über lebenswichtige und lebensverändernde Situationen urteilen, ohne die Hintergründe und Lebensumstände derjenigen zu kennen?

Wieso ist es Thema, dass wir uns – im 21. Jahrhundert – immer noch darüber unterhalten müssen, dass Menschen nicht eigenständig entscheiden dürfen?

Wieso gestehen wir nicht jedem einzelnen, lebenden Individuum die gleichen Rechte zu?

Warum machen wir einen Unterschied bezüglich des Geschlechts, wenn es um Fragen der Selbstbestimmung und des eigenen Lebens geht?

Ihr merkt: Man könnte Diskussionen entfachen, die Dinge philosophisch, ethisch und in vielerlei anderer Hinsicht betrachten und erörtern und würde damit auch in Monaten und Jahren längst nicht fertig.

Und da kommt Niemals Selten Manchmal Immer ins Spiel. Eliza Hittmann (glücklicherweise eine Frau!) hat als Regisseurin eine Geschichte ins Leben gerufen und verfilmt, die sich mit eben jener Thematik auseinandersetzt – und dabei filmisch voll ins Schwarze getroffen.

Warum?

Der ganze Film wertet nicht.

Und ja, das geht. Sie zeigt. Sie offenbart, sie lässt uns an den Gefühlen und Empfindungen ihrer Protagonisten teilhaben und erzählt das vollständige Spektrum aus jedweder Hinsicht aller Betroffenen – und wertet dabei nicht.

Diese Wertungsfreiheit, die keineswegs gleichbedeutend mit Egalität ist, gibt dem Film selbst einen unbezahlbaren Wert: Dadurch wird diese Story zu einer der wichtigsten in der großen Frage um dieses wichtige Thema.

Und das bedeutet: Ihr solltet eure Sachen schnappen, euch mit viel Abstand ins Kino hocken und euch den Film zu Gemüte führen. Wenngleich daraus auch nicht zwingend echte Gespräche entstehen sollten, so fördert man hier definitiv etwas unfassbar wichtiges: Das große Verständnis für die Probleme, weswegen denen überhaupt Worte wie „Gleichberechtigung“ im Alltag entstanden sind – und sorgt für viel Aufklärung, damit Menschen wie ich, die von dieser Thematik absolut nicht betroffen sind, endlich verstehen können, warum so viele Menschen zur Zeit so laut schreien.

Wer weiß: Wenn sich genügend Leute diesen Film ansehen und anfangen, ihn zu verstehen, vielleicht wird es eines Tages ja wieder etwas ruhiger… zumindest, was diese Sache angeht. Die Chance besteht auf jeden Fall.

Ein absolut sehenswertes Stück Aufklärung zu einem heiß diskutierten Thema innerhalb eines Films, der mit einem unbezahlbaren Attribut daherkommt: Wertungsfreiheit. Man lässt die Menschen einfach entscheiden und existieren – und diese Kombination ist wunderbar und schürt die Hoffnung auf eine bessere Welt.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Braucht nicht abgewartet zu werden, es folgt nichts weiter.

Kinostart: 1. Oktober 2020

Original Title: Never Rarely Sometimes Always
Length: 102 Min.
Rated: FSK 6

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Prime Video: https://amzn.to/3is3irS
Bluray: (folgt in Kürze)
DVD: (folgt in Kürze)


Enfant Terrible

Enfant Terrible - Filmplakat
© 2020 Weltkino Filmverleih GmbH

Es gibt eine Zeit, die der heutigen Generation langsam entfleucht, denn sie hatte nie Grund, sich damit auseinanderzusetzen. Mit Büchern oder gar alten Originalwerken braucht man dies heut auch kaum mehr probieren: Wenn jemand etwas über einen Sachverhalt kennenlernen soll, dann mach einfach einen Film darüber.

So geschehen durch Oskar Roehler, der seinen Enfant Terrible dem Leben von Rainer Werner Fassbinder – grandios gespielt von Oliver Masucci – gewidmet hat.

Dieses ereignisreiche und zugleich tragische Leben ist durchzogen von damals verständnisloser Kunst, die sich zu einem Meilenstein deutscher Bühnen- und Leinwandgeschichte entwickelt hat, nach der sich so manch alter Hase heute suchend sehnt.

Fassbinders Art, alles auf den Kopf zu stellen, ist in meinen Augen schwierig einzufangen. Ich habe Respekt vor solchen Versuchen und stelle mich gern den Offenbarungen, die man nach so einem Film durchaus erleben kann. Ich zähle mich auch nicht zu den Kennern der Filmhistorie oder gar als Insider von Theater und Kunst, sondern bin ein absoluter Nobody, was das angeht. Es wäre interessant zu wissen, was Freunde seiner Filme dazu zu sagen haben, denn mich hat es durchaus beeindruckt, mit welch visueller Kraft und bestialischer Energie man hier zu Werke rauscht und den Kinozuschauer mitreißt.

Dass dabei keine Scheuklappen aufgesetzt oder Promi-Bonus vergeben wurde, zeugt nur mehr von guter Recherche, denn nichts ist schlimmer, als ein unkritisches Heiligsprechen von Persönlichkeiten. So wurden sowohl seine positiven Veränderungen, als auch seine harsche Art und gleichermaßen sein sensibles Inneres im Film ausreichend gewürdigt.

Auch der Cast weist reichlich deutsche Berühmtheiten auf und weiß sich gebührlich in Szene zu setzen, jeder Part passt gut in die vorgesehene Rolle und gibt sich dabei überzeugend.

Ein Film, der deutsche Filmgeschichte erzählt und aufarbeitet: Ein Stück, dass man gesehen haben muss, um den Werdegang auf der Leinwand besser verstehen zu können. Und Masucci ist herausragend in seiner Rolle!

Nachspann: Braucht nicht abgewartet zu werden, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 01. Oktober 2020

Original Title: Enfant Terrible
Length: 134 Min.
Rated: FSK 16

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Bluray: (folgt in Kürze)
DVD: (folgt in Kürze)


Persischstunden

Persischstunden - Filmplakat
© 2020 Alamodefilm

Ich überlege mir, seit ich den Film gesehen habe, wie ich ihn anders hätte nennen können. Ganz ehrlich? Der Titel zieht doch niemanden wirklich ins Kino. Schon gar nicht in Deutschland … und dazu noch ohne irgendwelche Verbindungen zu Persien…

Und dabei wäre es so wichtig, dass möglichst viele Menschen diesen Film sehen. Schaut man sich das Plakat an, mag man ahnen, welche Epoche der deutschen Geschichte hier aufgegriffen wurde (und innerlich bereits wieder stöhnen). Und an dieser Stelle möchte ich sofort einhaken und sagen: Stopp – nein, genau das kommt eben nicht.

Persischstunden überzeugt durch seine völlig andere, kompetente, auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte, die zwingend auf Leinwand gehört und die zu erzählen längst überfällig ist.

Dabei brillieren Nahuel Pérez Biscayart und Lars Eidinger in einer Form, die für mich das deutsche Kino auf ein neues Niveau hebt.

Ganz ehrlich? Ich war besessen, als der Film lief und habe jede einzelne Sekunde in mich aufgesogen. Es ist so dermaßen gut ausgearbeitet und filmisch umgesetzt. Dabei stimmt einfach alles: Die Atmosphäre, das Licht, die Kolorierung, das Ensemble der Darsteller und die Verrücktheit dieser krassen Situation, die im Endeffekt so viel Ehre und Werte zurück in die Öffentlichkeit trägt, dass ich als langeingesessener Kinonarr eine tiefe Verneigung vor diesem Werk tätigen möchte.

Selten hat ein Paukenschlag am Schluss eines Movies so überzeugt und mitgerissen, wie hier. Es ist wirklich ein dringendes Muss, sich ein Kinoticket für diesen Titel zu holen und ihn – solange er noch läuft – in den Lichtspielhäusern zu sehen.

Grandiose, deutsche Schauspielleistung zu einem Thema, bei dem noch längst nicht alles erzählt wurde – ein wichtiges, zeithistorisches Dokument mit einem prägnanten Finale!

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Entlässt euch mit staunendem Mund nach draußen, es folgt nichts mehr.

Kinostart: 24. September 2020

Original Title: Persian Lessons
Length: 127 Min.
Rated: FSK 12

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Prime Video: https://amzn.to/3idSspl
Bluray: https://amzn.to/2ELpPCl
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Lord und Schlumpfi – Der lange Weg nach Wacken

Lord und Schlumpfi - Filmplakat
© 2020 24 Bilder

Was erwartet ihr beim Anblick des Plakats, wenn ihr tatsächlich absolut null Vorwissen mitbringt?

Ich dachte mir: „Schon wieder ein Musikfilm, irgendwas mit Metal, halt wieder ne Band, die als Film auseinandergepflückt wird, kann man sich anschauen, muss man aber vielleicht gar ned.“

Dann kam das Wort „Kultserie“ und „Episoden“ in den Vordergrund und es wandelte sich eher zu Binge-Watching im Kino um: Eine Serie, die als Film in zusammenhängender Länge auf die große Leinwand kommt… und es wird noch viel besser.

2016 startete Tobias Oller, der sich auf Bühnen und im Kabarett zu Hause fühlt, mit der Show auf YouTube, und die fand – verständlicherweise – total Anklang und baute sich eine große Fangemeinde auf.

Nun hat man die bestehenden 6 Folgen zusammen geschnitten und ihnen eine weitere Staffel spendiert, die es in gesamter Länge ab 17. September 2020 auf der Leinwand zu bestaunen gibt.

Und ich muss sagen: Großartig – es wäre ein herber Verlust, wenn ich meinen anfänglich negativen Gefühlen nachgegeben hätte, denn diese Art von Humor ist grandios!

Abgesehen davon, dass ich diesen Musikstilen auch etwas abgewinnen kann, findet sich hier eine urkomische, lokalangeheftete und wunderbare Parodie des Lebens in einer mit viel Liebe, Inbrunst und Hingabe zum Detail gestalteten Variante wieder, in die man sich auch als Nicht-Metal-Fan augenblicklich verliebt.

Die Ideen und Twists jeder einzelnen Episode sind herrlich schräg, unterhaltsam und sorgen für immense Kurzweil und viele Lacher. Solltet ihr es bereits von YouTube kennen, ist das kein Grund, sich nicht doch ins Kino zu setzen – und wenn ihr bis heute gar nichts damit anfangen konntet, dann wird’s höchste Zeit: Das ist pure Unterhaltung auf hohem Niveau mit etwas Anspruch und viel Freiraum für gute Laune, die Kino wieder zu einem Ort macht, an dem sich das Leben lohnt.

Definitiv ansehen: Wer’s schon kennt, kriegt eine weitere Staffel – und beides auf der großen Leinwand, wer noch nie etwas davon gehört hat: Kennenlernen – ihr werdet es nicht bereuen!

Nachspann: ⚪️⚪️🔘 | Man bleibt spaßig auch beim Abspann, also gehts geschmeidig an 😉

Kinostart: 17. September 2020

Original Title: Lord & Schlumpfi – Der lange Weg nach Wacken
Length: 93 Min.
Rated: FSK 12

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Prime Video: (folgt in Kürze)
Bluray: (folgt in Kürze)
DVD: (folgt in Kürze)


Hello Again – Ein Tag für immer

© 2020 Warner Bros. Ent.

Es gibt in der Filmwelt solche ikonischen Momente, die unvergessen bleiben werden, die einmal da waren und bei denen alle Nachäffer, Huldiger, Parodisten und Hommagen niemals in Frage stellen würden, wer das Original geliefert hat. Es ist jeweils ein Kniefall vor dem Moment. Etwas, das jeder kennt und das niemals – auch über Generationen hinweg – in Vergessenheit geraten wird.

Die „Ich bin der König der Welt“-Szene bei Titanic z.B., oder die Hebefigur aus Dirty Dancing, oder aber auch verbale Äußerungen wie „I’ll be back“ von Arnold Schwarzenegger aus den Terminator-Filmen. „Ich bin dein Vater.“ – merkt ihr?

Diese Dinge gehören dem Original.

Nun haben wir einen Film, der sich an einem Genre orientiert, das für sich – und zwar in seiner vollkommenen Gänze – ein ikonischer Moment ist: Und täglich grüßt das Murmeltier. Da gibt es keine speziellen Szenen, oder Aussprüche, oder Dinge, die man einzeln herausnehmen und woanders einpflanzen kann, sondern die Zusammenstellung der einzelnen Plotstränge aneinandergereiht ist selbst der „ikonische Moment“, weswegen man entweder den kompletten Film kopieren kann … oder eben etwas völlig anderes macht.

Hello Again – Ein Tag für immer lässt schon im Titel einiges vermuten… und wer beim Trailer richtig aufpasst, spürt auch sehr schnell, dass es sich hier um einen Zeitschleifenfilm – also um Und täglich grüßt das Murmeltier handelt… und da dies ein „ikonischer Moment“ ist, kriegt man das aus dem Schädel beim Schauen auch nicht raus. Niemand denkt bei der Hebefigur NICHT an Dirty Dancing.

Dieser aufgedrückte, unweigerliche Vergleich schraubt die Erwartungen immens hoch und so etwas geht meist in die Hose.

Muss ich weiter reden? 😉

Meine Generation ist geprägt von Bill Murrays legendärem Auftritt in diesem Film … wir haben ihn unzählige Male gesehen, geliebt, wieder geschaut … und schon im Trailer des „Remakes“ spürt man: Daran kommt die Schauspielerei definitiv nicht ran. Hier ist wieder viel zu viel „eingedeutscht“ worden … und man verhaspelt sich an der kruden Macherei der Filmförderungen, die – wie die Lobbyisten im fernen Amerika bei der Gesetzgebung – auch hierzulande den Autoren und Regisseuren so lange reinreden, bis alles einheitlicher Mist ist, den man dann abliefert.

Dass es im Film um eine Hochzeit geht, verrät das Plakat bereits. Dass es die „traurigste Hochzeit überhaupt“ ist, die ich je in der Filmgeschichte gesehen habe, verrate ich euch jetzt. Die Farben irgendwie trist und kaputt, die Kulisse so la la, alles irgendwie ohne Seele und ohne Herzblut … einfach armselig. So etwas stimmt einen natürlich wahnsinnig traurig und liefert keinen guten Nährboden für einen fantastischen Film, sondern schrammt eher permanent an der Grenze zum Flop.

Dass dies aus plottechnischen Gründen gewollt ist, mag nun als plausible Ausrede herhalten können, jedoch wissen wir anhand des Originals, dass das auch besser geht.

Jemand muss rausfinden, was er zu tun hat, um aus der Schleife wieder zu entkommen? Hier werden allerlei Einfälle durchprobiert, die den Vielsehern im Kino eigentlich von Anfang an klar sind, weil man sich die Auflösung schon nach 10 Minuten zusammenreimen könnte und es im Endeffekt auch genau so passiert („Laaaaangweilig!“).

Eine gute Sache hat der Film: Die Auswahl der Musikstücke. Hier hat man echt Einfallsreichtum und Vielfalt bewiesen und immer neue Varianten herbeigeholt, die den ganzen Film über bestens unterhalten und auch so ziemlich jeden Musikgeschmack abdecken dürften. Genau das fühlte sich aber auch oft aus dem Zusammenhang gerissen an, da die Melodien so weit entfernt von dem Alter der jeweiligen Protagonisten entfernt waren, dass es fast schon unglaubwürdig erschien, dass eine solche Person tatsächlich diese Musik hören würde.

Sei’s drum: Der Versuch zählt.

Und eine Sache ist auch noch spannend: Es gibt Menschen, die den Murmeltier-Film tatsächlich nicht kennen. Und ich habe welche von ihnen gefunden. Die haben Hello Again gesehen und fanden ihn super gelungen, weil er eine große Bandbreite an Emotionen und Möglichkeiten abdeckt und es ihrer Meinung nach um „multiple Universen“ geht… dazu fallen mir aber unglaublich viele Hinweise und Argumente ein, die das widerlegen.

An dieser Stelle schick ich euch dann einfach ins Kino, denn gespoilert wird immer noch nicht – und dann können wir uns gern drüber unterhalten. Am besten, wenn ihr beide kennt: Das Original … und diesen Film hier.

Eine deutsche Kopie von Und täglich grüßt das Murmeltier mit grandioser Musikauswahl, trauriger Kulisse und einem Plot, der sich nach 10 Minuten selbst enträtselt. Menschen, die selten ins Kino gehen, haben daran gewiss Freude.

Nachspann: 🔘⚪️⚪️ | Bringt noch einige Szenen am Anfang, danach ist Schluss.

Kinostart: 17. September 2020

Original Title: Hello Again – Ein Tag für immer
Length: 92 Min.
Rated: FSK 6

Diesen Film kaufen auf:
Prime Video: (folgt in Kürze)
Bluray: https://amzn.to/3mgmM66
DVD: https://amzn.to/2FwkYVQ


Kase-san and Morning Glories

Screenshot Kase-san and Morning Glories
© 2020 Kazé

Dass sich die Filme hierzulande in Sachen kulturellen Eigenschaften nahezu alle gleichen, ist ja kein Geheimnis. Auch wenn es von Land zu Land kleine Unterschiede gibt: Im Großen und Ganzen bewegt man sich mit geringen Abweichungen auf dem selben Level. Und dabei ist es auch egal, ob man über den großen Teich schaut oder sich im europäischen Raum bewegt: Ja, die einen können bessere Plots, die anderen besseres CGI, von der Art der Herstellungsweise benutzen aber alle irgendwo die selben Mittel.

Auf unserer Erde gibt es da eine riesige Ausnahme: Japan. Die Filme dieses Landes sind ein Genre, das so weit weg allem Europäischen oder Amerikanischen ist, dass ein Vergleich nahezu ausgeschlossen ist.

Auch über die Filme hinaus lassen sich die Animes nicht auf anderes Kulturgut ein: Auch in gezeichneten Werken kann man sich nicht mit „Comics“ hierzulande messen, sondern hat mit Manga eben auch einen unverkennbaren Stil geschaffen. Und nicht nur das: Um die Sache vollkommen abzurunden, finden sich auch in den Tonspuren keine vergleichbaren Elemente mehr, sondern selbst die japanische Musik ist etwas völlig eigenständiges.

Dass dann in den Plots oftmals noch völlig schrille Ideen und diverse Verrücktheiten angenommen und umgesetzt werden, entfernt selbst die Inhalte noch von allem, was wir hierzulande als „normal“ bezeichnen würden.

Umso mehr Spaß macht es mir, mich immer wieder mal in diese völlig fremde Kultur niederzulassen und einen Anime im Kino zu bestaunen, weil’s eben etwas völlig anderes ist.

Kase-san and Morning Glories wurde kürzlich im Rahmen einer Girls Love Anime Night in den Kinos gezeigt.

Wer an dieser Stelle an romantische Schnulzenopern denkt, liegt völlig falsch: Mit dem üblichen Anime-Biss und japanischer Ausgefuchstheit bezieht man einmal mehr Stellung und kümmert sich um gleichgeschlechtliche Liebe. Und das in so einer wunderbaren und liebevollen Atmosphäre, dass man sich auch als Kerl darin wunderbar aufgehoben fühlt.

Sehr zu empfehlen (bei Animes übrigens grundsätzlich) ist es, die Streifen im Original mit Untertiteln anzusehen, denn auch die Sprechweise von japanischer Filmkost geht weit über das hinaus, was sich z.B. Deutsche in der Öffentlichkeit trauen würden.

Insofern hatte man hier die Chance, sich einen Abend lang mit dem Thema Girls Love auf sehr gemütliche und unterhaltsame Weise auseinanderzusetzen.

Animes haben generell einen unfassbar anziehenden Charme und beleben die inneren Gefühle eines Menschen auf einzigartige Art und Weise – hier mit einem soliden Titel über Girls Love, mit der bekannten Witzigkeit und umfassend berührenden Elementen.

Nachspann: 🔘🔘🔘 | Grundsätzlich: Bei Animes immer hocken bleiben. Die hören selten beim „Schluss“ auf.

Kinostart: 25. August 2020
Heimkino-Start: 1. Oktober 2020

Original Title: Asagao to Kase-san
Length: 58 Min.
Rated: FSK 0

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Prime Video: (folgt in Kürze)
Bluray: (folgt in Kürze)
DVD: (folgt in Kürze)
Manga: https://amzn.to/2ZtzLaY


The Photograph

The Photograph - Filmplakat
© 2020 Universal Pictures International

Was fällt mir als Fotograf und Ästhet sofort ins Auge? Dass das Plakat ein Negativ ist – also die Dinger, auf denen früher unsere Fotos „zwischengespeichert“ wurden, bevor man sie zum Entwickeln brachte. Namen der Schauspieler, die berühmten „Schnittpunkte“ etc. – alles da. Die Plakat-Macher haben also den Filmtitel gehabt und daraus etwas brauchbares gestaltet, was sich deren Meinung nach an „Fotografie“ orientiert.

The Photograph macht als Titel ja auch eigentlich den Anschein, als ob es in dem Film möglicherweise um Fotografie gehen könnte … also jemand, der oder die sich mit Kameras irgendwo rumbewegt und etwas fotografiert, oder sich mit dem Thema auseinandersetzt … oder irgendwas … mit Negativ, Bild, Abzug, aufhängen, Kunst oder dergleichen.

Dass es in dem Film eigentlich gar nicht um Fotografie geht (Titel: The Photograph, Plakat: Foto-Negativ, Filminhalt: was völlig anderes – macht Sinn!) konnte ja keiner ahnen. Wer sich ein wenig in Kritiken verfängt, findet auch hier und da das Wörtchen „Smooth Jazz“, und das führt mich zu einer elitären Eliten-Elite, die sich für so etwas interessieren könnte … und tatsächlich finden sich dafür auch wahnsinnig viele Anzeichen im Film wider.

a) die Protagonisten müssen rein überhaupt nichts tun, um irgendwie ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie sind einfach. „Ich bin, also existiere ich. Stößchen.“ – Klingt nach elitärer Bewegung. Cool.

b) Wenn man genügend Geld hat, sich um existenzielle Dinge einen Scheißdreck scheren muss und zu viel Zeit und Unfug im Schädel hat, dann kommt man ganz schnell in diese Langeweile-Areale, in denen auf einmal völlig andere Dinge wichtig sind: Wer fickt mit wem, wer ist wieder wo mit wem ausgegangen, wer verkehrt mit wem, wer verdient wo wann wieviel Geld … auf Deutsch: tratschen. Auch davon finden wir unfassbar viel in diesem Film wieder.

c) Die Ästhetik. Im Ernst: Schaut euch allein mal den Trailer an und seht dabei genau hin: Das Trägerchen von ihr ist farblich exakt auf das Oberteil von ihm abgestimmt, eine Sekunde später sitzen sie im Restaurant und sind völlig anders gekleidet (macht keinen Sinn, weil es wirklich nur ein harter Schnitt war, aber in solch elitären Kreisen wechselt man natüüüüüürlich die Garderobe vorher), und zwar genau so, dass es auf die Hintergründe und die Pflanzen auf dem Fensterbrett im Bokeh im Restaurant passt – und die Grundierung der Flasche Wein sich exakt in dem Schatten ihrer Ohrringe widerspiegelt…

Ja, der Film trieft vor Ästhetik und jede einzelne fucking Szene ist PERFEKT optisch abgestimmt und ästhetisch so dermaßen ausgewogen, dass es scheppert.

Leider hat man deswegen kaum Zeit gehabt, sich irgendwie um den Plot oder irgendwelche „Vorwärtsbewegungen“ erzählerischer Komponenten zu kümmern, weswegen das Gros der menschlichen Gesellschaft (alles Idioten, dieser Pöbel!) sich mehr oder weniger angewidert und gelangweilt durch diese Scheiße kämpft und selbst meine langjährigen und hartgesottenen Kinofans das Weite suchen, während ich mich brav bis zum Abspann da durch quäle und die Ziffernblätter meiner Apple Watch interessanter finde, als das, was da auf der Leinwand vor sich geht, denn: Dort bewegt sich wenigstens was.

Im Ernst: Es können doch nur solche elitären Vollpfosten sein, die so dermaßen viel Zeit übrig haben, um sich diesen „Ist-Zustand“ über anderthalb Stunden reindröhnen zu können, allen anderen ist die Zeit etwas zu schade dafür.

Und die Plakat- und Titelverarsche obendrein noch ein Kick ins Schienbein.

Naja, irgendwen wird’s freuen. Mich (und eine Menge anderer Leute) definitiv nicht.

Ein Film für elitären Ästhetik-Überschwang, der sich so weit von „Normal“ und „Mensch“ entfernt hat, dass es allen anderen einfach nur weh tut, diesen Film zu sehen. Wenn’s ne Top 5 der schlechtesten Filme dieses Jahres gibt: Dieser hat den Hauptgewinn eingefahren. Sorry – geht gar nicht.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Muss man nicht abwarten, es folgt nichts weiter.

Kinostart: 10. September 2020

Original Title: The Photograph
Length: 107 Min.
Rated: FSK 0

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Prime Video: (folgt in Kürze)
Bluray: (folgt in Kürze)
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Soundtrack: https://amzn.to/3m7I85y


Faking Bullshit – Krimineller als die Polizei erlaubt

© 2020 Telepool

Da sagt man immer, die Deutschen könnten keine Filme machen. Haben kein Talent beim Drehbuchschreiben, können nicht „vernünftig“ sprechen, überzeugen mit ihren Arbeiten immer so halblebig und sorgen dafür, dass Worte wie „Bullshit“ eher in meinen Kritiken zu lesen sind, die sich über solche Filme auslassen und nicht im Titel selbst.

Tja, und dann finden sich ein paar fähige Menschen zusammen, nisten sich in der Stadt Ahlen ein und fangen an, ihr Ding zu drehen … und raus kommt diese Wundertüte an empfehlenswertem, deutschen Humor, der so unterhaltsam, lustig und in sich stimmig ist, dass es lautschreienden Kritikern wie mir tatsächlich die Sprache verschlägt.

Jeder weiß, dass ich mich oft durch mieses Filmmaterial quäle und mir daher alles anschaue … und man kennt meine Voreingenommenheit, wenn schon die ersten Minuten eines Films nicht passen und ich merke: „Ok, deutsch“, dass es dann meist schon rum ist.

Faking Bullshit fängt an, knipst irgendwie einen Schalter um und dann ist man auf so hohem, professionellen Level, dass ich mich frage: Wieso kommt so ein Streifen erst jetzt auf die Leinwand?

Genau das hätten wir seit Jahren gebraucht, um im internationalen Wettstreit ebenfalls Dinge abzuliefern, die man auf Showbühnen der Welt präsentieren kann, ohne sich in Grund und Boden schämen zu müssen … und ohne Hitler drin zu haben (wofür deutsche Filme nunmal hinlänglich bekannt sind… leider).

Ganz im Ernst? Das Ding hat mich voll abgeholt, mir unzählige Lacher entrungen und durch seine liebenswürdig-nonchalante Art ein Momentum auf der Leinwand kreiert, in das man nur zu gerne abtaucht und das eigentlich viel zu schnell endet.

Die Atmosphäre im Film ist geladen von prunkvollen Ideen, der Cast ist mega aufeinander abgestimmt, die Running Gags zünden jedes Mal und die Portionen Schalk und Humor sind fantastisch abgestimmt, so dass am Ende ein Komplott voller Energie, filmischen Tatendrangs und empfehlenswerter Kost herauskommt, bei dem ich nicht – wie üblich – sage: „Ganz okay, kann man sich anschauen“… nein, ich sage: Zimmert euch diesen Film zwingend in einem möglichst vollen Kinosaal rein, denn zusammen hat man dabei noch viel mehr Spaß als ohnehin schon.

Was bleibt einem da noch weiter übrig, als ein Chapeau auf das Drehbuch, die Idee und die wunderbare Umsetzung zu sagen, den Drink zu kippen und sich dann mit dieser herrlich schrägen Erzählung unterhalten zu lassen?

Wischt jegliche Ideen, die euch beim Besehen des Plakats oder lesen des Titels in den Kopf kommen sollten, behände beiseite und löst absolut entspannt euer Kinoticket für diesen wunderbaren Streifen: Selten hat man in deutschen Filmlanden so wunderbare Kost vorgesetzt bekommen, die ich euch an dieser Stelle uneingeschränkt empfehlen kann. Habt Spaß – und sagt mir gerne in den Kommentaren, wie euch der Titel gefallen hat.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Braucht man nicht zwingend abwarten, hier folgt nichts weiter.

Kinostart: 10. September 2020

Original Title: Faking Bullshit – Krimineller als die Polizei erlaubt
Length: 103 Min.
Rated: FSK 12

Diesen Film kaufen auf:
Prime Video: https://amzn.to/35oPP1s
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DVD: (folgt in Kürze)