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Rambo: Last Blood (inkl. Gewinnspiel)

Rambo: Last Blood - Filmplakat
© 2019 Universum Film GmbH

Hinweis: Unter dem Beitrag findet ihr ein Gewinnspiel, bei dem 3×2 Freikarten für den Film sowie insgesamt 6 T-Shirts von Rambo: Last Blood verlost werden.

Fangen wir mal für Unwissende mit den Hausaufgaben an und erklären, wovon ihr zumindest im Kino schon lange nichts mehr gesehen habt: Die Timeline von Rambo.

Einst als Literatur von David Morrell ins Leben gerufen fungierte die erste Verfilmung als Wegbereiter des Actionkinos und gleichermaßen als Karriere-Push für Sylvester Stallone, der bis dato – abgesehen von zwei Rocky-Filmen – ausschließlich Flops produzierte.

Rambo erblickte 1982 das Licht der Welt, gefolgt von Rambo II – Der Auftrag (1985) und Rambo III (1988), dem man dann 2008 noch John Rambo nachsetzte und sagenhafte 11 Jahre später erscheint nun der vorerst letzte Teil dieser Saga: Rambo: Last Blood (in Anlehnung an den ersten Original-Titel „First Blood“).

Allerdings hat sich Sly schon dazu geäußert und angemerkt, dass eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen sei, insofern der aktuelle Teil gut ankomme.

Ich persönlich durfte den Film bereits vor Kinostart sichten und hatte so meine lieben Erwartungen: Der Trailer war schon mal sehr in Richtung Lonesome-Ranger-Western ausgelegt und sorgte für wunderbare Abwechslung im Rocky-Ableger-Fieber, denn auch in der Neuzeit produziert Stallone keine sonderlichen Kassenschlager mehr, sondern sorgte eher in Fankreisen für gute Unterhaltung (Stichtwort: The Expendables).

Nun haben wir zwei gegensätzliche Kinophänomene auf einem Haufen, die ich kurz ansprechen möchte:

1. Die Zeit zwischen Teil 1 und Teil 5

Zwischen 1982 und 2019 liegen saftige 37 Jahre. Das lasse man sich auf der Zunge zergehen. Eine Quintology, die über einen derart langen Zeitraum ausgearbeitet wurde, hat genügend Freiraum gehabt, um zu reifen, sich den Zeitgeist anzusehen, ihn richtig zu interpretieren und dann etwas Marktführendes vorzulegen. Lange Zwischenräume zwischen zwei Filmen sind meist ein Indikator dafür, dass etwas komplett gelungen ist und man keinerlei Befürchtungen haben muss, dass es in die Hose geht.

Dem gegenüber steht beispielsweise der karge Erfolg von John Rambo im Jahr 2008, der zarte Kritiken erhielt und mit einigen unschönen Dingen punktete: Laut Los Angeles Times werden im Film 236 Menschen getötet, was einem Durchschnitt von 2,59 getöteten Menschen pro Filmminute gleichkommt.

Zudem musste dieser Teil für die Freigabe im Kino gekürzt werden, da die SPIO einer Selbstverpflichtung unterliegt, die es nicht zulässt, Filme „über FSK 18“ ins Kino zu bringen. Dies bedeutete, dass für das Heimkino eine um rund 2 Minuten gekürzte FSK 18-Fassung sowie eine um rund 7 Minuten gekürzte FSK 16-Fassung produziert wurde.

Was dies bedeutet und dass so etwas einen Film komplett zerstören kann, wissen wir bereits von der um 17 Minuten (!) gekürzten FSK 16-Fassung von Blade mit Wesley Snipes.

Nun kann man diesen Gewaltvordrang als Zeitgeist interpretieren, immerhin haben Filmreihen wie Saw brutal vorgelebt, dass immer mehr Zerstörung und Gewalt auf den Leinwänden zelebriert wird und ohne Publikum wäre auch das niemals ein dermaßen großer Erfolg geworden, aus dem insgesamt acht Filme entstanden wären.

2. Es ist bereits Teil 5.

Unzählige Fortsetzungen ein und desselben Themas gelten auch in Hollywood irgendwann als ausgelutscht und unerzählbar, weil irgendwann tatsächlich alles gesagt wurde und man sich auch als Fan ab einem gewissen Zeitpunkt wünscht, dass die Macher einfach aufhören. Filme werden unerträglicher, Dinge werden auseinandergerissen, Charme geht zugunsten von „noch mehr …“ verloren und man beginnt, sich selbst zugunsten des Kommerz zu verraten, um noch irgendwie beim Publikum punkten zu können.

Dem gegenüber steht der Name des Films: Last Blood, der mehr oder weniger bewusst den Abschluss bilden möchte und somit der Story um den Veteranen John Rambo ein Ende setzt. Die Frage ist, ob dies als versöhnlicher Akt des guten Willens vorangestellt wird, um Nachfolgendes vorsorglich zu entschuldigen. Und was hat es dann mit den Behauptungen von Sly auf sich, dass ein möglicher sechster Teil kommen könnte?

Tatsächlich beginnt man mit einem rasanten Einstieg, der filmische Atmosphäre schafft und tragende, forsche Elemente in den Ring wirft, die zu Tempo und Erzählung verhelfen. Im Verlauf der Zeit entwickelt man aber immer mehr Zeit, um auf „Nebensächlichkeiten“ zu achten, die einem dann eben doch hier und da böse aufstoßen:

  • schlechte Animationen, die in Zeiten von Disneys Feldzug gegen miese VFX eigentlich nicht mehr sein dürfen
  • brutale Action, die im Zuge des Plots völlig zusammenhanglos und herausgerissen wirkt und nichts mehr mit der Erzählung an sich gemein hat
  • das Gefühl, man hätte hier einen aufgesetzten film noir gedreht, der zwar mit positiven Charaktereigenschaften Stallones punktet, sich jedoch in dem krassen Unterschied zwischen Geschichte und Blut verliert

Sofern die Fans nun anfangen, rumzumäkeln und es hier zu negativ wird: Der Teil hat meine Erwartungen vollends erfüllt, denn ich glaube, das Publikum dieses Films weiß genau, was auf es zukommt und erwartet gar nichts anderes mehr.

Ich habe mit den miesen Darstellungen und dem teils zerbrochenen Plot meinen Frieden geschlossen und einfach nur die boshafte Atmosphäre genossen, die der 70jährige (!) Hauptdarsteller da abgeliefert hat.

Der Schnitt des Films war nämlich tatsächlich wieder einmal hervorragend und auch die Erzählung wirkte als krönender Abschluss der Reihe, wenngleich man sich hier eben mit oben genannten Mankos auseinandersetzen muss.

Hier und da tauchen immer wieder Bilder auf, die einer Leinwand mehr als würdig sind und auch Brian Tylers Soundtrack animiert mich dazu, euch zu empfehlen: Setzt euch ins Dolby Cinema™ und genießt den Film mit der richtigen Technik und nicht einfach irgendwo.

Trifft noch immer jedes Ziel: John Rambo (Sylvester Stallone)
© 2019 Universum Film GmbH

Gewinnspiel

Ich weiß, dass es unter meinen Lesern und Leserinnen einige Rambo-Fans gibt und habe daher mal bei Universum Film angeklopft um ein Gewinnspiel für euch rauszuschlagen, welches mir vom Verleih höchstpersönlich gesponsort wurde:

Universum Film verlost insgesamt 3×2 Kinofreikarten für den Film und zusätzlich 6 Rambo-T-Shirts, die hiermit neue Besitzer/innen suchen.

Kommentiert hierfür unter dem Beitrag und teilt mir mit: Was ist euer bevorzugter Actionheld bzw. Actionheldin im Filmkosmos generell? Wer hat euch evtl. in eurer Kindheit inspiriert oder tut es heute immer noch?

Unter allen Kommentaren, die bis einschließlich Donnerstag, 26. September 2019 bei mir eingegangen sind, entscheidet das Los und die Gewinner werden via E-Mail von mir benachrichtigt. Gebt also bitte eine gültige E-Mail Adresse an, unter der ihr erreichbar seid, damit ich nach euren Adressdaten fragen kann, um euch die Gewinne zuschicken zu können.

Nun aber viel Spaß im Kino und allen viel Glück.

Knüpft an die Härte von John Rambo an und führt die Geschichte nahtlos weiter, ist dabei aber etwas gespalten zwischen einem unfassbar simplen Plot, billig gemachten Animationen und absolut reißerischer Brutalität, die in diesem Sinne etwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkt. Für Rambo-Fans allerdings gefundenes Fressen.

Nachspann: 🔘⚪️⚪️ | Zeigt euch noch einen Reigen an Erinnerungen, wie man es z.B. auch von Final Destination 5 kennt. Also rennt nicht gleich weg.

Kinostart: 19. September 2019

Original Title: Rambo: Last Blood
Length: 98 Min.
Rated: FSK 18


Angel Has Fallen

Angel Has Fallen - Filmplakat
© 2019 Universum Film GmbH

Angel Has Fallen rangiert derzeit auf Platz 1 der US-Kinocharts und hat dort bereits über 21,3 Mio. US$ eingespielt. Nun könnte man hingehen und unterschiedliche Gründe nennen, warum dies so sei.

Amerika lebt oft mit dem leider patriotischen Vorurteil, dass die Amis ihr Land lieben, ihre Flagge lieben, ihre Army lieben und eben jene Filme dazu beitragen, das Showlaufen der US-Army zu unterstützen und deshalb aus patriotischen Gründen nach vorne gepusht werden.

Was einige von euch sicher wissen: Dies ist Teil drei einer bis dato Trilogy, die sich in der Vergangenheit keinen guten Namen gemacht hat – zumindest nicht hier in Deutschland.

Ich war enttäuscht von dem großkotzig angelegten Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr, dessen Name schon großspurig aufträgt, der aber einen immer die gleiche Rolle spielenden Gerard Butler auffährt, der sich in diesem Film nicht mit Ruhm oder herausragenden, nennenswerten Elementen bekleckert, sondern eben einfach da ist.

Solides B-Blockbusterkino, zu gut, ums in die Ecke zu werfen, weil nunmal echt Kohle drin steckt (70 Mio. Budget), zu schlecht, als dass man es abfeiern müsste. Außer? Man ist Ami.

Danach folgte London Has Fallen, der Teil, der mich persönlich dazu brachte, mit der Reihe zu brechen und ihr vollends den Rücken zu kehren. Ganz ehrlich? Verkackt! Aber die Rechnung ging auf: 60 Mio. Budget, 196 Mio. Einnahmen. Es lebe der Kapitalismus.

Und dann krieg ich ne E-Mail, in der ich dazu eingeladen werde, mir Angel Has Fallen anzuschauen … und in mir rühren sich kleine Lichtlein, ich denke mir: „… has fallen, …has fallen … da war doch schon mal was …. och nöööö!“ Und habe schon keine Lust mehr darauf.

Vor allem schon die Namensgebung: Olympus WHUAH! => London yeeeiyyy => Angel düdüdü…. Was kommt als nächstes? Eisprinzesschen has fallen?

Aber – wie das bei Cineasten und Leuten so ist, die ne Kinomeise haben: Man organisiert sich Tickets (Yes, Pressevorführung verpasst!) und schaut sich die Show an.

BAM!

Kinder? Tut dem gleich! Angel Has Fallen hat’s endlich verstanden und liefert genau das, was ich von so einem Film erwarte: Krachende Action, einen dämlichen Plot drumrum, aber Stimmung im Saal, dass sich die Balken biegen!

Und voila: Man spürt deutlich, dass nun endlich Geld am Start ist … was? Wie bitte? 40 Mio. Budget? Äh …?

Man spürt, dass unfassbar viel Geld und Kreativfreiheit im Raum ist, leider knapp nur ⅔ des ersten Teils, also so wenig wie bisher noch nie … ehrlich jetzt?

40 Mio. Budget und auf einmal läufts?

Dann dreht bitte Teil 4 mit 30 Mio., Teil 5 mit 20 usw. – denn ehrlich? Das Ding ist mega geworden!

Schon zu Beginn läufts – und man ist sofort drin, hat sofort geile Stimmung und feiert es á là Sicario einfach ab. Jap, es knallt, dass sich die Balken biegen und der technische und hintergründige Part des Films ist vom Niveau her unglaublich gestiegen!

Dieser Beat … der dazu passende Bildschnitt … die Szenen, das „Gewühle“ des Sounds und vor allem: Der Surroundeffekt haut dich wirklich vom Hocker.

America’s Army Fashion Week ist angebrochen und sie brechen zum narzisstischen Showrun auf, der sich gewaschen hat, diesmal aber nix von wegen „Patriotismus – Yeah“, sondern schön unterschwellig, weil die Inszenierung seinesgleichen sucht.

GENAU. SO. GEHT. ACTIONKINO!

Bumm. Rumms. Wham. Swush! Mit dröhnenden Boxen, hämmernden Beats und einem immerwährenden, hochfrequenten Herzschlag, der den ganzen Film über niemals nachlässt.

Über den Plot reden wir nicht, sonst wird’s wieder ein Verriss – aber über die Action und demnach über eure Kinoauswahl, wenn ihr euch das Ding reinzieht.

Dorfkino? Nein.

Kleine Leinwand? Nein.

Große Leinwand? Nein. Gibt bestimmt noch ne größere. Google es!

Harter Sound und laute Einstellung? Geht auch noch ne Nummer größer.

Hier fallen mir für München wiederum drei Kinos ein, in denen ihr das wunderbar zelebrieren könntet:

mK6

Dolby Cinema™ (derzeit noch nicht im Programm)

und CinemaxX, die sich kürzlich die Mühe gemacht und alle Säle soundmäßig neu eingemessen haben, was dazu führt, dass dort drin seit neuestem echt wieder die Post abgeht! Und 5.99 € ist derzeit auch irgendwie unschlagbar – wäre also in dem Fall das Kino der Wahl schlechthin!

Ich bin zutiefst beeindruckt und geflasht und freue mich (ja, ich schreibs nochmal: Freue mich !!!) auf die nächsten Teile, die hoffentlich folgen werden, denn so, wie’s jetzt ist, darf es gerne bleiben.

Das atmosphärische Knistern der immerwährenden Explosion, das rauchige Gefühl von „gleich geht alles in die Luft“, der im Takt passende Soundtrack und akurat geschnittene Cut des Films dazu – man wippt automatisch mit und feiert es einfach. Vorausgesetzt, das Kino ist gut genug. In kleinen Sälen oder mit piepsigen Boxen (oder auch im Heimkino) wirkt’s dann eben nicht mehr.

Also rafft euch auf, schafft eure Ärsche in die Säle, setzt euch mittig (Surroundeffekt am besten) und genießt die Show, solange sie in den Kinos ist – alles andere ist dann wieder für’n Arsch 😉

Wahnsinn – nun hat man’s endlich verstanden und liefert Actionkino, dass sich aus der Reihe löst und par excellence funktioniert: Saftige Bässe, wuchtiges Brummen und rauschende Explosionen mit einem grandiosen Soundtrack und atmosphärischer Stimmung im Saal liefern einen der besten Actionfilme des Jahres: Reingehen ist Pflicht!

Nachspann: 🔘⚪️⚪️ | Der Soundtrack ist absolut cool und 3 Worte weiter gibt’s noch eine spannende Szene, die ziemlich lang ist – danach dürft ihr dann raus.

Kinostart: 29. August 2019

Original Title: Angel Has Fallen
Length: 114 Min.
Rated: FSK 16


Crawl

Crawl - Filmplakat
© 2019 Paramount Pictures Germany GmbH

Mit Sam Raimi wird geworben – er ist aber nicht der verantwortliche Guru für das Teil, sondern „nur“ Produzent. Seine Handschrift spürt man jedoch deutlich im Film, den ich mal liebevoll mit „Director’s Trash“ bezeichnen würde: Genau so etwas habe ich mir auch erwartet – das aber heiß und innigst.

Crawl steht für bissige Action, Zähne fletschen, viele Schreie und Blut. Und genau das liefert der Film, wenn auch mit ein paar markanten Kanten, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen.

Der Optik des Films sieht man das große Budget an, die Viecher sind durch die Bank weg top animiert und auch das Setting des Films strahlt durch bravouröse Größe: Bereits zu Beginn wird man als Zuschauer in eine Atmosphäre geschleudert, von der ich schon lange träume. Oder um es mit den Worten der Presseveranstalter zu sagen: „Es passiert nix und du hast schon mal Angst.“

Tatsächlich kommt hier wirklich Stimmung auf, die das Ganze einleitet und extrem viel Spaß macht. Große Boxen, düstre Säle, und Lautstärke – und ihr habt Spaß dabei!

Der Wehmutstropfen kommt dann in puncto „Realität“: Das Thema ist viel zu geil, um es an fantastische Ideologien zu verschleudern. Hier hätte man sich ein klein wenig Jurassic Park-Ehre abscheiden sollen und diverse Plotfehler von vornherein eliminieren.

Es passieren wieder die typischen Filmidiotien, die der geneigte Horrorfan schon seit Jahren zu kritisieren weiß. Die Action ist mit fortlaufender Zeit immer unglaubwürdiger, denn mal schreit man wie am Spieß vor Schmerz, drei Szenen weiter: auf einmal wieder unbändige Kraft, man kann wieder galant durchs Leben turnen, während man weitere drei Sekunden später wieder vor Schmerz kaum aus den Augen sehen kann … Da hört irgendwann die Sympathie des Zuschauers auf und geht stark in die B-Trash-Movie-Riege über, wobei der Film dafür zu galant gemacht ist, um ihn als solches bezeichnen zu können.

Das Problem ist seine eindeutige Dualität: Der Trailer verspricht von vornherein „spaßige Augenzwinker-Action“, während der Film dann versucht, ernsthafte Unterhaltung zu liefern – und der Schuss geht nach hinten los.

Hat man deswegen weniger Haudrauf-Gaudi? Nope.

Ist der Film deswegen schlecht? Nope.

Es macht trotzdem Spaß, weil’s halt einfach geil aussieht und – sofern man bei jedem Plot-Patzer nen Shot trinkt – der Entertainment-Faktor gegeben ist. Zwar hätte zu meinen Jugendzeiten die FSK angesichts der blutverströmten Strömung längst zum farblich passenden Label gegriffen, aber darüber scheint die Menschheit hinaus gewachsen zu sein, sonst wäre auch dieser Titel kaum ab 16. Dafür sind manche Szenen aber schon sehr hart, auch wenn ihnen eine gewisse Realitätsnähe abzugewinnen wäre.

Hält nicht, was der Trailer verspricht, sieht dafür aber verdammt gut aus und bringt zum Beginn des Films bereits extrem krasse Stimmung auf, für die sich meiner Meinung nach das Kinoticket wieder lohnt.

Nachspann: ⚪️⚪️⚪️ | Enthält keine bissigen Features mehr. Rausgehen erlaubt! Der Song rockt allerdings 😉

Kinostart: 22. August 2019

Original Title: Crawl
Length: 87 Min.
Rated: FSK 16